Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

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  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:12:11
    Das Bild zeigt das historische Eingangstor zum Kloster Maulbronn, den westlichen Torturm und damit den ehemaligen Hauptzugang zur Klosteranlage. Der Torbau besitzt einen spätromanischen Kern aus dem 13. Jahrhundert; die heutige rundbogige Einfahrt stammt aus dem 15. Jahrhundert, während der markante barocke Dachaufbau 1751 aufgesetzt wurde. Kloster Maulbronn Auf der Außenseite waren ursprünglich eine Zugbrücke und Befestigungsanlagen vorhanden, deren Spuren am Torturm noch heute erkennbar sind; südlich schließt das um 1600 errichtete ehemalige Torwarthaus an. Kloster Maulbronn Eine besonders interessante Parallele zu deinem Foto ist eine im Landesmedienzentrum Baden-Württemberg auf den 1. Juli 1926 datierte Aufnahme, die ebenfalls die Einfahrt zum Klosterhof mit dem historischen Klostertor zeigt. leo-bw.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:11:50
    Das Bild zeigt die Vorderansicht des Klosters Maulbronn, genauer den Blick auf die Klosterkirche mit der vorgelagerten Vorhalle, dem sogenannten „Paradies“, sowie den angrenzenden Klausurgebäuden. Die Klosterkirche wurde 1147–1178 errichtet und 1178 geweiht; die Vorhalle entstand um 1220 und gilt als bedeutendes Meisterwerk der Frühgotik. Kloster Maulbronn Besonders gut erkennbar sind der schlanke Kirchturm bzw. Dachreiter und der markante Baukörper des Paradieses, das den Zugang zur Kirche bildet. Die historische Ansicht vermittelt zugleich die Geschlossenheit des mittelalterlichen Klosterensembles, das sich um den Klosterhof mit seinen Wirtschafts- und Klausurbauten gruppiert. Kloster Maulbronn Kloster Maulbronn wurde 1993 zum UNESCO-Welterbe erklärt und zählt zu den bedeutendsten und am vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. Kloster Maulbronn
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:11:30
    Das Foto zeigt eine historische Gesamtansicht von Maulbronn mit dem Kloster und der umgebenden Landschaft, aufgenommen vermutlich von einem erhöhten Standpunkt westlich bzw. südwestlich des Ortes. Deutlich zu erkennen sind der markante Turmhelm der Klosterkirche, die Dächer der ehemaligen Kloster- und Stadtbebauung sowie im Hintergrund die bewaldeten Höhen des Strombergs; Maulbronn liegt am südwestlichen Rand dieses Mittelgebirgszuges. Kloster Maulbronn Im Vordergrund ist ein Teil der von Wasserläufen und Teichen geprägten Klosterlandschaft zu erkennen; insbesondere der Tiefe See war ein wichtiges Wasserreservoir des ehemaligen Zisterzienserklosters. Kuladig Die historische Bebauung und die Landschaft sind eng mit der Entwicklung der Zisterzienserabtei verbunden, die ab 1147 errichtet wurde und deren Klosteranlage seit 1993 UNESCO-Welterbe ist. Kloster Maulbronn Die Aufnahme dürfte aufgrund von Bildqualität und Motivgestaltung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; eine exakte Datierung oder ein bestimmter Fotograf lässt sich bei diesem Abzug ohne Rückseitenangabe nicht sicher bestimmen. LEO-BW
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:11:11
    Das Bild zeigt die ehemalige Abtswohnung, das sogenannte Herrenhaus, im Kloster Maulbronn, mit dem markanten spätgotischen Steinerker und dem angrenzenden Klausurbereich. Das Gebäude geht im Kern auf das romanische Krankenhaus- und Gästehaus des späten 12. Jahrhunderts zurück und wurde unter Abt Johannes Entenfuß (1512–1518) umfassend zum Herrenhaus umgebaut; der charakteristische Erker entstand um 1512. Kloster Maulbronn Im Inneren befanden sich repräsentative Räume für den Abt und hochrangige Gäste, darunter ein großer Saal mit spätgotischer Ausstattung; die Anlage zeigt damit den Übergang vom mittelalterlichen Klosterbau zu einer repräsentativeren Wohnarchitektur. Wikisource Nach der Auflösung des Zisterzienserklosters wurde das Herrenhaus unter anderem als Sitz des evangelischen Prälaten und später des Ephorus der Maulbronner Klosterschule genutzt. Kloster Maulbronn Die Aufnahme dürfte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen und dokumentiert das Gebäude noch in seiner historischen, von der heutigen Nutzungsgeschichte geprägten Umgebung; Kloster Maulbronn gehört seit 1993 zum UNESCO-Welterbe. Kloster Maulbronn
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:10:49
    Das Bild zeigt das Laienrefektorium des ehemaligen Zisterzienserklosters Maulbronn, den historischen Speisesaal der Laienbrüder (Konversen). Der zweischiffige, langgestreckte Raum gehört zu den frühen Bauten des 13. Jahrhunderts und besitzt eine charakteristische Reihe schlanker Doppelsäulen; das heute sichtbare Kreuzgratgewölbe wurde allerdings erst 1869 eingezogen. Kloster Maulbronn Die Laienbrüder hatten im mittelalterlichen Kloster einen eigenen Bereich, da ihre Lebens- und Arbeitsbereiche von denen der geweihten Mönche getrennt waren. Kloster Maulbronn Bemerkenswert ist, dass der Bau im 19. Jahrhundert historisierend ergänzt wurde: Das Obergeschoss des Laienrefektoriums entstand in den 1890er-Jahren und orientiert sich an romanischen Vorbildern. Kloster Maulbronn Das Kloster Maulbronn ist seit 1993 UNESCO-Welterbe und gilt als eine der am vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. unesco.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:10:33
    Das Bild zeigt das Brunnenhaus (Lavatorium) des Klosters Maulbronn, das im Kreuzgang gegenüber dem Herrenrefektorium liegt und als Waschraum der Zisterziensermönche diente. Kloster Maulbronn Der polygonale, spätmittelalterliche Bau entstand in seiner heutigen steinernen Form im 14. Jahrhundert, mit wesentlichen Bauphasen um 1340–1350; der obere Fachwerkaufbau kam später hinzu. Kloster Maulbronn Der im Bild zu sehende Brunnen ist allerdings nicht vollständig mittelalterlich: Die heutige dreischalige Anlage wurde 1878 nach historischen Vorstellungen rekonstruiert, wobei nur die untere Schale mittelalterlichen Ursprungs ist. Kloster Maulbronn Das Foto dürfte daher aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert stammen und zeigt das Brunnenhaus in einer historischen, bereits restaurierten Gestalt. Das Kloster Maulbronn gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als eine der vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. Kloster Maulbronn
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:10:14
    Das Bild zeigt das Chorgestühl der Klosterkirche des ehemaligen Zisterzienserklosters Maulbronn in Baden-Württemberg, im sogenannten Herrenchor. Das spätgotische Chorgestühl entstand um die Mitte des 15. Jahrhunderts und bot insgesamt 92 Mönchen Platz; es ist reich mit figürlichen und ornamentalen Schnitzereien verziert. Kloster Maulbronn Die Schnitzarbeiten werden traditionell der Werkstatt des Ulmer Bildhauers Hans Multscher zugeschrieben und zeigen unter anderem Szenen aus dem Alten Testament sowie Tiere und Fabelwesen. ZUM Im Hintergrund sind die Chorschranke bzw. der Lettner und die Orgel zu erkennen; eine historische Aufnahme mit genau dieser Innenansicht ist beispielsweise für 1926 durch den Fotografen Oskar Kaubisch dokumentiert. deutsche-digitale-bibliothek.de Das Kloster Maulbronn gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. leo-bw.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:09:37
    Das Bild zeigt den sogenannten Faustturm an der Südostecke des Klosters Maulbronn, einen ursprünglich als Wehrturm errichteten Bestandteil der mittelalterlichen Klosterbefestigung. Der untere Turmteil stammt aus der Zeit um 1300, während der Bau 1504 aufgestockt und 1604 durch den markanten Fachwerkaufsatz und ein rundes Treppentürmchen zum sogenannten „Lustturm“ umgestaltet wurde. SWR Seinen Namen erhielt der Turm durch die Überlieferung, dass der Alchemist und Wunderheiler Johann Georg Faust hier 1516 im Auftrag des Maulbronner Abtes Johann Entenfuß gewohnt und versucht haben soll, Gold herzustellen; historisch gesichert ist dieser Aufenthalt allerdings nicht. Kloster Maulbronn Die Aufnahme zeigt den stark von Efeu bewachsenen Turm in seinem romantisch-historischen Erscheinungsbild; der Faustturm gehört bis heute zu den erhaltenen Türmen der rund 850 Meter langen Klosterbefestigung. denkmalpflege-bw.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:09:14
    Das Bild zeigt einen Blick in den Kreuzgang des Klosters Maulbronn, vermutlich auf den Kreuzgarten und die angrenzenden gotischen Arkaden. Besonders eindrucksvoll sind die spitzbogigen Maßwerkfenster mit Drei- und Vierpassformen, die den Übergang von der Früh- zur Hochgotik veranschaulichen; die verschiedenen Kreuzgangflügel entstanden zwischen dem frühen 13. und der Mitte des 14. Jahrhunderts. Kloster Maulbronn Der Kreuzgang war der zentrale Verkehrs- und Lebensbereich der Mönche und verband unter anderem Kirche, Kapitelsaal, Dormitorium und Refektorien miteinander. Kloster Maulbronn Das Foto dürfte eine historische Aufnahme aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sein; eine genaue Datierung des hier gezeigten Abzugs lässt sich ohne Rückseite oder Verlagsangabe nicht sicher bestimmen. Kloster Maulbronn wurde 1993 UNESCO-Welterbe und gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. Kloster Maulbronn
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:08:55
    Das Bild zeigt das Herrenrefektorium des Klosters Maulbronn, den Speisesaal der Zisterziensermönche, der im frühen 13. Jahrhundert, etwa 1220–1225, errichtet wurde. Der zweischiffige Saal besitzt ein eindrucksvolles siebenteiliges Kreuzrippengewölbe, das von einer Reihe kräftiger und schlanker Säulen getragen wird und zu den bedeutenden frühgotischen Bauleistungen Maulbronns zählt. Kloster Maulbronn Während der Mahlzeiten herrschte Schweigen; ein Mönch las von einer erhöhten Lesekanzel an der Ostwand aus der Bibel oder anderen Schriften vor, außerdem bestand eine Durchreiche zur benachbarten Klosterküche. Kloster Maulbronn Die etwa 27,20 Meter lange, 11,50 Meter breite und 10,40 Meter hohe Halle besitzt noch Malereien des 16. Jahrhunderts im Gewölbe und gilt als herausragendes Zeugnis der Frühgotik im deutschsprachigen Raum. Kloster Maulbronn Kloster Maulbronn wurde 1993 zum UNESCO-Welterbe erklärt und gilt als die am vollständigsten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen. mlw.baden-wuerttemberg.de