Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

Entdecke historische Leporellos, Foto-Mäppchen und Kleinbildfotografien aus Deutschland. Über 31.000 historische Aufnahmen nach Orten, Fotografen und Verlagen sortiert.

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  • admin - Sonntag, 30. November 2014 um 17:51:09
    Die Dechenhöhle im nördlichen Sauerland in Iserlohn (Stadtteil Grüne) ist eine der meistbesuchten Schauhöhlen Deutschlands.
  • admin - Dienstag, 25. November 2014 um 18:50:19
    Ein Gradierwerk ist eine Anlage zur Salzgewinnung. Sie besteht aus einem Holzgerüst, das mit Reisigbündeln (vorwiegend Schwarzdorn) verfüllt ist. Das Verb „gradieren“ bedeutet „einen Stoff in einem Medium konzentrieren“. Im Falle eines Gradierwerks wird der Salzgehalt im Wasser erhöht, indem Sole durch das Reisig hindurchgeleitet wird, wobei auf natürliche Weise Wasser verdunstet. Außerdem lagern sich Verunreinigungen der Sole an den Dornen ab; dadurch wird die Qualität des erzeugten Salzes erhöht.
    Gradierwerke werden in Deutschland heute oft zu Kurzwecken betrieben und sind deshalb besonders häufig in Kurorten vorzufinden. Durch die herabrieselnde Sole wird die Luft in der Nähe des Gradierwerks mit Soletröpfchen und Salzaerosol angereichert, die Wassertröpfchen binden Partikel in der Luft. Dies wirkt sich ähnlich wie bei Seeluft beispielsweise bei Pollenallergikern und Asthmatikern und anderen positiv aus. Durch das Einatmen salzhaltiger Luft werden die Atemwege befeuchtet und die Wandungen der Atemorgane positiv beeinflusst. Des Weiteren besitzen die feinen Salzkristalle eine sekretlösende Wirkung, reinigen die Atemwege intensiv von Bakterien und lassen die Schleimhäute abschwellen. Viele Ärzte und Heilpraktiker empfehlen aus diesen Gründen einen längeren Aufenthalt an der See oder in Kurorten, welche sich den Effekt der Gradierwerke zu Nutzen gemacht haben.
  • admin - Donnerstag, 20. November 2014 um 03:26:07
    Das Ordenspalais (rechts) am Wilhelmplatz, Dienstsitz von Propagandaminister Joseph Goebbels. Im Vordergrund das Denkmal des Grafen von Schwerin (1936)
  • admin - Donnerstag, 20. November 2014 um 03:21:38
    Das Reichsluftfahrtministerium (RLM) war ein neu gegründetes Ministerium im Dritten Reich. Für dieses Ministerium wurde 1935 ein monumentales Bürogebäude in Berlin errichtet, das seit 1992 Detlev-Rohwedder-Haus heißt und heute Sitz des Bundesministeriums der Finanzen ist. Wilhelmstraße 97 / Leipziger Straße 5–7.
  • admin - Donnerstag, 28. August 2014 um 07:31:11
    Die Harzquerbahn verbindet als Schmalspurbahn die Städte Nordhausen in Thüringen und Wernigerode in Sachsen-Anhalt. Die eingleisige, nicht elektrifizierte Strecke durchquert den Harz in Nord-Süd-Richtung.
    Siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Harzquerbahn
  • admin - Mittwoch, 27. August 2014 um 18:08:31
    Die Schauenburg ist ein hochmittelalterlicher Burgrest in der thüringischen Stadt Friedrichroda im Landkreis Gotha.
    Die Burgruine befindet sich südwestlich vom Stadtzentrums auf dem Gipfel des gleichnamigen Berges.
  • admin - Freitag, 22. August 2014 um 09:52:35
    Der Kalkberg ist 90 Meter hoch. Bei klarer Sicht erkennt man die Türme von Lübeck. Durch spielende Kinder wurde 1913 die gewaltigen Höhlen entdeckt. Wer ruft sich bei diesem Besuch nicht gerne die schönen Sagen von König Laurin's hohlem Berg wach?
  • admin - Mittwoch, 20. August 2014 um 18:31:22
    Als Dornbusch wird das Hügelland im Nordteil der deutschen Ostseeinsel Hiddensee bezeichnet. Es besteht überwiegend aus eiszeitlichen Ablagerungen, die nach dem Abtauen der Gletscher zurückblieben. Er ist einer von drei Inselkernen Hiddensees, die für die Entstehung des Flachlands verantwortlich sind.

    Quelle: Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dornbusch_%28Hiddensee%29
  • admin - Freitag, 15. August 2014 um 16:00:21
    Die Burg Regenstein im nördlichen Harzvorland ist die Ruine einer Felsenburg bei Blankenburg.
    Von der schwer einnehmbaren Burganlage aus dem Früh- und Hochmittelalter sind nur noch Ruinen vorhanden. Erhalten sind einige in den Fels hineingehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Ruine ist von Resten der neuzeitlichen Festung umgeben.
  • admin - Freitag, 15. August 2014 um 11:22:16
    Hier ein guter Text http://www.ekkw.de/pfarrfrauen-forum/downloads/hedwig_pfeiffer_haus.pdf
    Am 7. April. 1953 wurde das 1907 erbaute Haus, Hedwig-Pfeiffer-Haus getauft.