Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

Entdecke historische Leporellos, Foto-Mäppchen und Kleinbildfotografien aus Deutschland. Über 31.000 historische Aufnahmen nach Orten, Fotografen und Verlagen sortiert.

Startseite / Benutzerkommentare

Filter
Anzeige

  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:01:52
    CHATGPT

    Das Foto zeigt den **Mariä-End-Chor (Südchor)** des **Konstanzer Münsters Unserer Lieben Frau** in Konstanz. Der Bildtitel „**Basilika U. L. Frau – Mariä-Endchor (1637)**“ bezieht sich auf den monumentalen **Mariä-End-Altar**, dessen barocker Aufbau **1637** vollendet wurde. Der Altar wurde von **Jörg Guggenbüchel** aus Einsiedeln geschaffen und ist dem **Tod Mariens (Mariae End)** gewidmet. Das große Altarbild zeigt den Marientod. ([LKM Universität Konstanz][1])

    Auf Ihrem historischen Foto sind mehrere charakteristische Elemente zu erkennen:

    * Der monumentale **barocke Hochaltar** mit schwarzen Marmorsäulen und einer vergoldeten Strahlengloriole.
    * Rechts im Vordergrund die reich verzierte **Kanzel**.
    * Die kunstvollen **Schmiedeeisengitter**, welche den Chorbereich vom Kirchenschiff trennen.
    * Die schlichten Kirchenbänke und die Raumwirkung des gotischen Münsters vor seiner späteren Umgestaltung.

    Dieses Bild stammt wahrscheinlich aus dem frühen bis mittleren 20. Jahrhundert und dokumentiert den Innenraum vor neueren Restaurierungen und liturgischen Veränderungen. Der Altar selbst ist eines der bedeutendsten barocken Kunstwerke des Münsters und prägt den südlichen Querhausarm bis heute. ([LKM Universität Konstanz][1])

    [1]: https://www.lkm.uni-konstanz.de/otg/karten.php?ID=26&item_ID=7013&utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 16:58:30
    Die Beschriftung auf der Postkarte lautet:

    > **„Konstanz – Basilika U. L. Frau – Kapellengitter (18. Jh.)“**

    Dabei bedeutet:

    * **Konstanz** – die Stadt am Bodensee in Baden-Württemberg.
    * **Basilika U. L. Frau** – Abkürzung für **Basilika Unserer Lieben Frau**, das Konstanzer Münster.
    * **Kapellengitter** – ein kunstvoll geschmiedetes Eisengitter vor einer Seitenkapelle.
    * **(18. Jh.)** – das Gitter stammt aus dem **18. Jahrhundert**.

    Das Foto zeigt eines der reich verzierten schmiedeeisernen Kapellengitter im **Konstanzer Münster (Münster Unserer Lieben Frau)**. Das Münster besitzt eine Reihe bedeutender schmiedeeiserner Kapellengitter aus dem 17. und 18. Jahrhundert; insbesondere die Gitter vor den Seitenkapellen gelten als hervorragende Beispiele süddeutscher Schmiedekunst. ([Dehio DE][1])

    Das abgebildete Gitter dürfte sehr wahrscheinlich das **Prunkgitter einer Seitenkapelle** sein (oft wird es der Nikolaus- bzw. Nepomukkapelle zugeordnet), dessen aufwändige Rocaille-Ornamentik typisch für das Barock bzw. Rokoko des frühen 18. Jahrhunderts ist. ([Dehio DE][1])

    [1]: https://de.dehio.org/bauwerk/konstanz-muenster-unserer-lieben-frau-st-pelagius-und-st-konrad-basilica-minor?facet%5Blocations_browsable%5D%5Bindex%5D=W&facet%5Bpersons_browsable%5D%5Bindex%5D=I&filter%5Bvolume%5D%5B0%5D=Rheinland-Pfalz%2C+Saarland&filter%5Bvolume%5D%5B1%5D=Sachsen-Anhalt+II.+Regierungsbezirke+Dessau+und+Halle&filter%5Bvolume%5D%5B2%5D=Sachsen+II.+Regierungsbezirke+Leipzig+und+Chemnitz&filter%5Bvolume%5D%5B3%5D=Sachsen+I.+Regierungsbezirk+Dresden&filter%5Bvolume%5D%5B4%5D=Baden-W%C3%BCrttemberg+II.+Die+Regierungsbezirke+Freiburg+und+T%C3%BCbingen&filter%5Bvolume%5D%5B5%5D=Mecklenburg-Vorpommern&filter%5Bvolume%5D%5B6%5D=Hessen+I%3A+Regierungsbezirke+Gie%C3%9Fen+und+Kassel&position=33&start=32&widget%5Blocations_browsable_facet%5D%5Bshow%5D=1&widget%5Bpersons_browsable_facet%5D%5Bshow%5D=1&utm_source=chatgpt.com "KONSTANZ / Münster Unserer Lieben Frau, St. Pelagius und St. Konrad, Basilica minor | Dehio DE"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 16:53:34
    Das gezeigte historische Foto zeigt den **Thomasaltar im Konstanzer Münster (Basilika Unserer Lieben Frau)**, heute im **Thomaschor** des Münsters.

    Ein kleiner Hinweis zur Bildbeschriftung: Die Datierung **„1680“** ist nicht ganz korrekt bzw. zu vereinfacht. Nach den erhaltenen Baurechnungen entstand:

    * der **Altaraufbau** 1682 durch den Steinmetz **Balthasar Zerlauth**,
    * die **Holzfiguren** (u. a. Christus, Thomas, Heinrich II., Helena, Konrad sowie die Engel) und der **Tabernakel** von **Christoph Daniel Schenck**,
    * 1779/80 erfolgte eine größere klassizistische Umgestaltung durch **Johann Ferdinand Bickel**; dabei wurden unter anderem der große Vorhang, zusätzliche Figuren und das ältere Kruzifix integriert. ([LKM Universität Konstanz][1])

    Auf Ihrem historischen Foto erkennt man gut:

    * das große **Kruzifix** über dem Altar,
    * den barocken Altaraufbau mit der zentralen Figurengruppe des **ungläubigen Thomas**, der die Seitenwunde Christi berührt,
    * die seitlichen Heiligenfiguren,
    * den schmiedeeisernen Chorschrankenbereich vor dem Altar.

    Das Bild ist zugleich ein interessantes Zeitdokument, da der Chorraum heute durch Restaurierungen, Beleuchtung und liturgische Anpassungen etwas anders wirkt, der Thomasaltar selbst jedoch weiterhin zu den bedeutendsten barocken Ausstattungsstücken des Konstanzer Münsters zählt. ([de.wikipedia.org][2])

    [1]: https://www.lkm.uni-konstanz.de/otg/touren.php?ID=17&item_ID=4&utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
    [2]: https://de.wikipedia.org/wiki/Konstanzer_M%C3%BCnster?utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 16:53:20
    ChatGPT
    Das gezeigte historische Foto zeigt den Thomasaltar im Konstanzer Münster (Basilika Unserer Lieben Frau), heute im Thomaschor des Münsters.

    Ein kleiner Hinweis zur Bildbeschriftung: Die Datierung „1680“ ist nicht ganz korrekt bzw. zu vereinfacht. Nach den erhaltenen Baurechnungen entstand:

    der Altaraufbau 1682 durch den Steinmetz Balthasar Zerlauth,
    die Holzfiguren (u. a. Christus, Thomas, Heinrich II., Helena, Konrad sowie die Engel) und der Tabernakel von Christoph Daniel Schenck,
    1779/80 erfolgte eine größere klassizistische Umgestaltung durch Johann Ferdinand Bickel; dabei wurden unter anderem der große Vorhang, zusätzliche Figuren und das ältere Kruzifix integriert.

    Auf Ihrem historischen Foto erkennt man gut:

    das große Kruzifix über dem Altar,
    den barocken Altaraufbau mit der zentralen Figurengruppe des ungläubigen Thomas, der die Seitenwunde Christi berührt,
    die seitlichen Heiligenfiguren,
    den schmiedeeisernen Chorschrankenbereich vor dem Altar.

    Das Bild ist zugleich ein interessantes Zeitdokument, da der Chorraum heute durch Restaurierungen, Beleuchtung und liturgische Anpassungen etwas anders wirkt, der Thomasaltar selbst jedoch weiterhin zu den bedeutendsten barocken Ausstattungsstücken des Konstanzer Münsters zählt.
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 16:40:33
    ChatGPT
    Ja – die Bildunterschrift passt im Wesentlichen.

    Das Foto zeigt den sogenannten „Schnegg“, das außergewöhnliche spätgotische Treppenhaus im Konstanzer Münster (Münster Unserer Lieben Frau). Der Begriff „Schnegg“ war im süddeutschen Sprachraum früher eine Bezeichnung für eine Wendeltreppe.

    Ein paar interessante Details:

    Der Schnegg wurde 1438 begonnen und 1446 vollendet. Als Baumeister wird Meister Antoni, ein Priester und Werkmeister, genannt.
    Er befindet sich im Thomaschor (Nordquerhaus) des Münsters.
    Das Bauwerk ist eine außergewöhnliche Verbindung von Architektur und Bildhauerei: Die Außenseiten sind mit Prophetenfiguren, Baldachinen sowie Reliefs mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament geschmückt.
    Ursprünglich führte die Treppe vermutlich zur oberen Nikolauskapelle bzw. diente dem Zugang zu höher gelegenen Bereichen des Münsters. Ihre genaue mittelalterliche Funktion ist nicht vollständig geklärt.
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 16:33:24
    ChatGPT
    Eine genaue Datierung ist anhand dieses Scans nicht möglich, aber man kann die Aufnahme recht gut eingrenzen.

    Meine Einschätzung:

    Aufnahme: wahrscheinlich ca. 1900–1930, am ehesten 1910–1925.
    Warum?
    Der warme Sepia- bzw. Silbergelatine-Ton ist typisch für Fotografien dieser Zeit.
    Die Aufnahme ist sorgfältig komponiert und entspricht dem Stil früher Kunst- und Ansichtskartenfotografie.
    Die weiche Ausleuchtung und der starke Kontrast zwischen der hellen Skulptur und dem dunklen Hintergrund sind charakteristisch für Aufnahmen in Kirchen aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.
    Der enge Bildausschnitt wurde häufig für Kunstpostkarten und Andachtsbilder verwendet.

    Falls es sich um eine Postkarte handelt

    Die Beschriftung „Konstanz – Basilika U. L. Frau – Madonna von Fr. Schreiber“ spricht dafür, dass es sich um eine Kunstpostkarte oder einen Fotoabzug eines regionalen Fotografen oder Verlags handelt. Solche Karten wurden besonders zwischen 1905 und 1935 hergestellt.

    Wahrscheinlichste Datierung

    Ich würde die Originalaufnahme auf ca. 1915 ± 10 Jahre datieren, also etwa 1905–1925.
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 16:31:59
    ChatGPT
    Das Foto zeigt sehr wahrscheinlich die Madonna mit dem Kind im Münster Unserer Lieben Frau (Basilica minor) in Konstanz. Die Bildunterschrift „Madonna von Fr. Schreiber“ bezieht sich vermutlich nicht auf den Bildhauer der Statue, sondern auf den Fotografen oder Herausgeber der Aufnahme. Die Bezeichnung „Fr. Schreiber“ wird häufig für Franz (oder Friedrich) Schreiber auf älteren Ansichtskarten und Fotografien verwendet, während die Madonna selbst wesentlich älter ist.

    Das Motiv auf Ihrem Foto passt zu einer der bedeutenden Marienfiguren des Münsters:

    eine thronende Madonna mit dem Jesuskind,
    entstanden um 1260/1270,
    eines der bedeutendsten frühgotischen Kunstwerke des Konstanzer Münsters,
    ursprünglich aus Pappelholz, mit Leinwand überzogen sowie vergoldet und bemalt. Heute befindet sich das Original in der Schatzkammer des Münsters; im Kirchenraum steht eine Kopie.

    Die Fotografie zeigt allerdings nur einen engen Ausschnitt. Aufgrund des Bildwinkels lässt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen, ob es sich um die frühgotische Sitzmadonna oder eine andere Marienfigur im Münster handelt, doch die Zuordnung zum Münster Unserer Lieben Frau in Konstanz ist gut nachvollziehbar.
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 16:13:58
    ChatGPT
    Das Foto zeigt das Heilige Grab in der Mauritiusrotunde des Konstanzer Münsters Unserer Lieben Frau (oft auch „Konstanzer Münster“ genannt). Das Bauwerk befindet sich nicht im eigentlichen Kirchenraum, sondern in der Mauritiusrotunde, einer Rundkapelle östlich des Münsters.

    Ein paar interessante Hintergründe:

    Das Heilige Grab entstand nach heutiger Forschung um 1260–1280 und gehört damit zu den bedeutendsten Werken der deutschen Früh- bzw. Hochgotik. Ältere Literatur datierte es teilweise „um 1300“, was auch zu deiner Bildbeschriftung passt.
    Es handelt sich um einen zwölfeckigen Sandsteinbau, der als symbolische Nachbildung des Heiligen Grabes in Jerusalem geschaffen wurde.
    Der Bau diente der mittelalterlichen Osterliturgie: An Karfreitag wurde hier die Grablegung Christi nachgestellt, an Ostern die Auferstehung gefeiert.
    Details, die man auf deinem Foto erkennt
    Die Figuren außen zeigen Szenen aus der Kindheitsgeschichte Christi, darunter Verkündigung, Heimsuchung, Geburt Christi sowie die Anbetung der Hirten und Könige. Zwischen den Wimpergen stehen Apostelfiguren.
    Der Eingang führt in den kleinen Innenraum des Grabbaus. Dort befanden sich Figuren der drei Frauen am Grab, des Engels sowie der schlafenden Wächter.
    Das Foto entstand noch vor der Freilegung und Restaurierung der 1960er Jahre. Deshalb wirkt die Oberfläche dunkler und gleichmäßiger als heute.
    Zur Datierung der Bildunterschrift

    Die Angabe „Das Hl. Grab (um 1300)“ bezieht sich wahrscheinlich auf eine ältere kunsthistorische Datierung. Heute wird der Bau meist um 1260/70 oder um 1280 eingeordnet. Die Mauritiusrotunde selbst wurde allerdings um 1300 gotisch umgebaut, wodurch beide Jahresangaben in der Literatur auftauchen können.

    Das macht dein Foto auch historisch interessant: Es dokumentiert den Zustand des Heiligen Grabes vor den modernen Restaurierungsmaßnahmen und ist damit selbst eine wertvolle Quelle für die Denkmalgeschichte des Konstanzer Münsters.

    Das Foto selbst

    Es wirkt wie eine professionelle kunsthistorische Aufnahme aus der Zeit 1900–1925:

    exakt mittig aufgenommen,
    dokumentarischer Stil,
    keine Besucher,
    vermutlich aus einer Denkmalinventarisation.
  • admin - Samstag, 4. September 2021 um 13:13:11
    Der Hübichenstein bei Bad Grund im niedersächsischen Landkreis Göttingen ist ein Kalksteinfelsen mit Doppelgipfel im Westteil des Harzes. Seine zwei miteinander verbundenen Felsnadeln sind Reste von Korallenriffen. Von den Nadeln wird jedoch meistens nur die höhere, die knapp 50 m über die Umgebung hinausragt, als Hübichenstein assoziiert. Auf dem Gipfel (448,5 m ü. NHN[1]) befindet sich eine Adlerfigur aus Bronze als Rest eines Denkmals für Kaiser Wilhelm I.

    https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCbichenstein
  • admin - Mittwoch, 21. Juli 2021 um 08:46:52
    Der auf 142 Stufen besteigbare Turm zur Mulde hin heißt der Lichtverhältnisse wegen "Lichte Jupe".