Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

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  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:37:24
    Nach Kleidung, Frisuren und dem Gesamteindruck würde ich das Foto **am ehesten auf die frühen bis mittleren 1960er Jahre (ca. 1961–1966)** datieren. Ganz sicher lässt sich das anhand eines einzelnen Fotos zwar nicht sagen, aber einige Merkmale sprechen dafür:

    ### Kleidung der Kinder

    * **Die Mädchen tragen knielange, weit schwingende Röcke und einfache Sommerkleider** mit Karomustern oder Streifen. Solche Schnitte waren in den späten 1950er- und frühen 1960er-Jahren sehr verbreitet.
    * **Der Junge in der Bildmitte trägt ein kurzärmeliges weißes Hemd und kurze Hose**, ein typisches Alltagsoutfit für Kinder dieser Zeit.
    * **Das gestreifte ärmellose Oberteil** eines Mädchens wirkt bereits etwas moderner und passt gut in die erste Hälfte der 1960er Jahre.

    ### Frisuren

    * Die Mädchen tragen überwiegend **kurze bis mittellange Bob-Frisuren**, teils mit Kopftuch.
    * Die Jungen haben **kurz geschnittenes Haar**, wie es Anfang der 1960er Jahre üblich war. Die längeren Frisuren, die Ende der 1960er populär wurden, fehlen völlig.

    ### Bildstil

    * Das Foto wirkt wie eine Aufnahme einer **Kinderheimgruppe während eines Ausflugs**. Solche dokumentarischen Schwarzweißfotos waren bis weit in die 1960er Jahre Standard; Farbfotografie setzte sich im privaten Bereich erst später stärker durch.
    * Die gute Bildqualität und der Kontrast sprechen eher für die 1960er als für die unmittelbare Nachkriegszeit.

    ### Historischer Kontext

    Das Kinderheim Storzeln wurde von der Stadt Stuttgart als Kindererholungsheim betrieben. In den 1960er Jahren fanden dort regelmäßig Aufenthalte mit landwirtschaftlichen Aktivitäten und Besuchen auf dem Gutshof statt. 1969 wurde das Heim organisatorisch dem Jugendamt zugeordnet, bevor es wenige Jahre später geschlossen wurde. ([Deutsches Rotes Kreuz][1])

    ### Meine Schätzung

    * **Am wahrscheinlichsten:** **1962–1965**
    * **Möglicher Rahmen:** **1960–1966**
    * **Eher unwahrscheinlich:** nach 1967, da Mode und Frisuren dann deutlich anders ausfielen.

    Wenn dieses Foto aus einer Serie stammt, lässt sich das Datum oft noch genauer eingrenzen. Rückseitenbeschriftungen, weitere Bilder derselben Gruppe oder identifizierbare Betreuerinnen und Betreuer können die Datierung oft auf **ein oder zwei Jahre** eingrenzen.

    [1]: https://www.drk.de/fileadmin/user_upload/06_Das_DRK/067_Geschichte/Verschickungskinder/Nuetznadel_et_al.__Die_Geschichte_der_Kinderkuren_DRV__DCV__DRK__Diakonie.pdf?utm_source=chatgpt.com "Die Geschichte der Kinderkuren und Kindererholungsmaßnahmen"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:36:19
    Das Bild zeigt offenbar eine historische Szene auf dem Gelände des **Kinderheims Hofgut Storzeln**. Die eingeblendete Beschriftung lautet:

    > **„Kinderheim Storzeln – Besuch auf der Weide des Gutshofes“**

    Auf dem Foto sind mehrere Kinder und eine erwachsene Begleitperson zu sehen, die auf einer Weide zwischen Obstbäumen stehen und Kühe beobachten bzw. streicheln. Die Aufnahme wirkt wie ein Schwarzweißfoto aus den 1950er- oder 1960er-Jahren.

    Ein paar Beobachtungen:

    * Die Kinder tragen typische Kleidung der Nachkriegszeit.
    * Die Kühe befinden sich auf einer eingezäunten Weide eines Gutshofes.
    * Die Landschaft im Hintergrund lässt auf eine ländliche Gegend schließen.
    * Unten rechts befindet sich ein Copyright-Hinweis „Copyright © 2016“, der sich wahrscheinlich auf die Digitalisierung oder Veröffentlichung des Fotos bezieht, nicht auf das Aufnahmedatum.

    Zum Hintergrund:
    Das **Kinderheim Hofgut Storzeln** lag bei Hilzingen (Landkreis Konstanz) und wurde von der Stadt Stuttgart als Kindererholungsheim betrieben. Es existierte von **1916 bis 1979**. Viele Stuttgarter Kinder verbrachten dort Erholungsaufenthalte oder Kuren. ([Landesarchiv Baden-Württemberg][1])

    Wenn dich dieses Bild aus familiären oder historischen Gründen interessiert, kann ich auch helfen,

    * das ungefähre **Aufnahmejahr** anhand von Kleidung und Details einzugrenzen,
    * den **Gutshof Storzeln** und seine Geschichte zu erläutern,
    * oder weitere historische Fotos dieses Kinderheims einzuordnen.

    [1]: https://www.landesarchiv-bw.de/sixcms/media.php/120/76666/Heimverzeichnis_korr_2024.pdf?utm_source=chatgpt.com "Verzeichnis der Kinder- und"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:29:55
    Wenn auf der Titelseite oder im Impressum eines Buches steht:

    Verlag: Karl Alber, Freiburg im Breisgau

    dann ist das die historische Verlagsangabe. Der Verlag Karl Alber hatte über viele Jahrzehnte seinen Sitz in Freiburg im Breisgau, bevor er später nach Baden-Baden verlegt wurde und seit 2022 zur Nomos Verlagsgesellschaft gehört.

    Für bibliografische Angaben kannst du daher je nach Zitierstil schreiben:

    Karl Alber, Freiburg im Breisgau
    Verlag Karl Alber, Freiburg i. Br.
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:26:05
    Ja – die Beschriftung ist im Wesentlichen korrekt.

    Das Foto zeigt das **Münster Unserer Lieben Frau** in Konstanz (früher häufig auch als „Basilika U. L. Frau“ = *Unserer Lieben Frau* bezeichnet). Der markante, filigrane gotische Turm und die umgebende Altstadt sind charakteristisch für das Konstanzer Münster. Das Bauwerk ist eine römisch-katholische Kirche und trägt seit 1955 den Titel einer **Basilica minor**. ([Flickr][1])

    Das Bild selbst wirkt wie eine historische Aufnahme oder eine später kolorierte Reproduktion, wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Blick zeigt das Münster von Westen über die Dächer der Altstadt hinweg.

    Die Aufschrift **„Konstanz – Basilika U. L. Frau“** lässt sich daher auflösen als:

    * **Konstanz** = die Stadt am Bodensee.
    * **Basilika U. L. Frau** = **Basilika Unserer Lieben Frau** (heute meist einfach **Konstanzer Münster** genannt). ([Flickr][1])

    [1]: https://www.flickr.com/photos/203828235%40N06/sets/72177720332385255?utm_source=chatgpt.com "Freue Dich an der Schönheit dieses Hauses | Flickr"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:23:01

    Das Foto zeigt das **Konstanzer Münster Unserer Lieben Frau** (heute eine päpstliche *Basilica minor*) mit der **Mariensäule** im Vordergrund. Die Aufnahme dürfte aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stammen und wurde in einem für Ansichtskarten typischen Schwarz-Weiß-Stil aufgenommen.

    Einige auffällige Merkmale:

    * Die **Mariensäule** steht im **Pfalzgarten** südlich des Münsters. Sie trägt eine bronzene Madonna mit dem Jesuskind und wurde 1683 geweiht; die Marienfigur selbst entstand bereits im 17. Jahrhundert. ([LKM Universität Konstanz][1])
    * Der hohe neugotische **Turmhelm** des Münsters dominiert das Bild. Der Turm prägt seit dem 19. Jahrhundert die Silhouette von Konstanz.
    * Die Aufnahme ist kunstvoll durch die Blätter der Bäume eingerahmt – ein beliebtes Motiv klassischer Postkarten.
    * Links ist ein historisches Wohnhaus zu sehen, rechts ein Teil des Langhauses des Münsters mit seinen gotischen Fenstern.

    Der auf der Karte angegebene Titel **„Konstanz – Basilika U. L. Frau – Mariensäule“** bedeutet ausgeschrieben:

    > **Konstanz – Basilika Unserer Lieben Frau – Mariensäule**

    „Unserer Lieben Frau“ ist die traditionelle Bezeichnung für die Jungfrau Maria und Namensgeberin des Münsters. Das Bauwerk zählt zu den bedeutendsten Kirchen am Bodensee und spielte während des **Konzils von Konstanz (1414–1418)** eine wichtige Rolle. ([de.wikipedia.org][2])

    [1]: https://www.lkm.uni-konstanz.de/otg/touren.php?ID=14&item_ID=1&utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
    [2]: https://de.wikipedia.org/wiki/Konstanzer_M%C3%BCnster?utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:20:43
    Das Bild zeigt einen Ausschnitt des **West- bzw. Hauptportals des Konstanzer Münsters (Basilika Unserer Lieben Frau)**. Die beiden monumentalen Türflügel entstanden **1470** in der Werkstatt des Konstanzer Tischlermeisters **Simon Haider** und gehören zu den bedeutendsten spätgotischen Holzschnitzarbeiten Süddeutschlands. Die eigentlichen Reliefs wurden vermutlich von mehreren Bildschnitzern ausgeführt, deren Namen nicht sicher überliefert sind. ([LKM Universität Konstanz][1])

    Auf Ihrem Foto ist ein Türflügel mit **sechs Reliefs** zu sehen. Von **oben links nach unten rechts** sind dargestellt:

    1. **Auferweckung des Lazarus** – Christus ruft Lazarus aus dem Grab.
    2. **Maria Magdalena salbt die Füße Jesu**.
    3. **Einzug Jesu in Jerusalem**.
    4. **Kreuzigung Christi**.
    5. **Die Gefangennahme Jesu** (unten links; auf dem Ausschnitt nur teilweise sichtbar).
    6. **Das Letzte Abendmahl** (unten rechts). ([LKM Universität Konstanz][2])

    Weitere auffällige Details:

    * Der **Löwenkopf** in der Mitte ist ein bronzener **Türzieher**, der kurz nach der Fertigstellung des Portals angebracht wurde.
    * Die reich geschnitzten Ranken- und Maßwerkrahmen sind typisch für die **Spätgotik**.
    * Insgesamt besitzen beide Türflügel **20 Bildfelder**, die das Leben Jesu von der **Verkündigung Mariens** bis zum **Tod Mariens** erzählen. ([LKM Universität Konstanz][3])

    Ihr Bild zeigt also einen besonders kunstvollen Ausschnitt eines der berühmtesten spätgotischen Holzportale am Bodensee.

    [1]: https://www.lkm.uni-konstanz.de/otg/touren.php?ID=15&item_ID=3&utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
    [2]: https://www.lkm.uni-konstanz.de/otg/touren.php?ID=15&item_ID=2&utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
    [3]: https://www.lkm.uni-konstanz.de/otg/touren.php?ID=15&item_ID=1&utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:18:17
    Das Bild zeigt das historische Innere des **Münsters Unserer Lieben Frau (Basilika U. L. Frau) in Konstanz** mit Blick auf den **klassizistischen Hochaltar**, der **1774** errichtet wurde.

    Einige interessante Details:

    * Der **Hochaltar** entstand im Zuge der umfassenden Umgestaltung des Chores in den Jahren **1774–1776**. Damals wurde der Altar von seiner früheren Position in der Mitte des Chores an die Ostwand versetzt. ([LKM Universität Konstanz][1])
    * Das große **Altarbild** zeigt die **Himmelfahrt Mariens** und stammt von **Franz Carl Stauder** aus dem Jahr **1701**. Es wurde in den neuen Hochaltar integriert. ([Dehio DE][2])
    * Die Aufnahme selbst ist eine historische Fotografie oder kolorierte Ansichtskarte. Sie dokumentiert den Zustand **vor der liturgischen Neuordnung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (ab den 1960er Jahren)**. Deshalb sieht man noch:

    * den Hochaltar als Hauptzelebrationsaltar,
    * zahlreiche Leuchter und Reliquiare,
    * die Kommunionbank vor dem Chor,
    * das Chorgitter sowie die symmetrische barock-klassizistische Ausstattung.

    Heute wirkt der Chor des Münsters deutlich schlichter, da einige liturgische Elemente entfernt oder umgestaltet wurden, der Hochaltar selbst jedoch erhalten geblieben ist. ([LKM Universität Konstanz][1])

    Insgesamt ist diese Aufnahme ein wertvolles Dokument des Erscheinungsbildes des Konstanzer Münsters im frühen bis mittleren 20. Jahrhundert.

    [1]: https://www.lkm.uni-konstanz.de/otg/touren.php?ID=17&item_ID=1&utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
    [2]: https://de.dehio.org/bauwerk/konstanz-muenster-unserer-lieben-frau-st-pelagius-und-st-konrad-basilica-minor?facet%5Blocations_browsable%5D%5Bindex%5D=W&facet%5Bpersons_browsable%5D%5Bindex%5D=I&filter%5Bvolume%5D%5B0%5D=Rheinland-Pfalz%2C+Saarland&filter%5Bvolume%5D%5B1%5D=Sachsen-Anhalt+II.+Regierungsbezirke+Dessau+und+Halle&filter%5Bvolume%5D%5B2%5D=Sachsen+II.+Regierungsbezirke+Leipzig+und+Chemnitz&filter%5Bvolume%5D%5B3%5D=Sachsen+I.+Regierungsbezirk+Dresden&filter%5Bvolume%5D%5B4%5D=Baden-W%C3%BCrttemberg+II.+Die+Regierungsbezirke+Freiburg+und+T%C3%BCbingen&filter%5Bvolume%5D%5B5%5D=Mecklenburg-Vorpommern&filter%5Bvolume%5D%5B6%5D=Hessen+I%3A+Regierungsbezirke+Gie%C3%9Fen+und+Kassel&position=33&start=32&widget%5Blocations_browsable_facet%5D%5Bshow%5D=1&widget%5Bpersons_browsable_facet%5D%5Bshow%5D=1&utm_source=chatgpt.com "KONSTANZ / Münster Unserer Lieben Frau, St. Pelagius und St. Konrad, Basilica minor | Dehio DE"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:16:23
    Das Bild zeigt den Innenraum des Münster Unserer Lieben Frau in Konstanz mit Blick zur Westempore und der großen Orgel.

    Ein paar Details, die man erkennen kann:

    * **Blickrichtung:** Vom Langhaus nach Westen auf die Orgelempore.
    * **Architektur:** Romanische Säulenarkaden mit einem später eingefügten gotischen Gewölbe – typisch für das Konstanzer Münster, dessen Baugeschichte mehrere Jahrhunderte umfasst. ([Konstanz Info][1])
    * **Orgel:** Die große Westorgel beherrscht die Empore. Das heutige Instrument wurde im Laufe des 20. Jahrhunderts mehrfach erneuert und umgebaut; historische Ansichten wie diese zeigen noch den früheren Zustand des Orgelprospekts. ([Wikimedia Commons][2])
    * **Kanzel:** Rechts im Bild befindet sich die reich verzierte barocke Kanzel.
    * **Kirchenschiff:** Die langen Reihen von Kirchenbänken führen den Blick direkt auf die Orgel und betonen die Symmetrie des Raumes.

    Der auf der Karte angegebene Titel **„Konstanz – Basilika U. L. Frau – Blick zur Orgel“** bedeutet ausgeschrieben:

    > **Konstanz – Basilika Unserer Lieben Frau – Blick zur Orgel**

    Diese Aufnahme stammt sehr wahrscheinlich von einer Ansichtskarte aus den **1950er bis 1960er Jahren**, bevor spätere Veränderungen im Innenraum und an der Orgel vorgenommen wurden. ([LEO-BW][3])

    [1]: https://www.konstanz-info.com/_Resources/Persistent/b1aa09f9baa734e95b4e4518bb5476569fa8aad6/2024_Stadtrundgang_DinLang-Broschuere_DE_WEB.pdf?utm_source=chatgpt.com "KONSTANZ
    Stadtrundgang
    1"
    [2]: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AKonstanz_M%C3%BCnster_Unserer_lieben_Frau_Innen_Orgel_1.jpg?utm_source=chatgpt.com "File:Konstanz Münster Unserer lieben Frau Innen Orgel 1.jpg - Wikimedia Commons"
    [3]: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/blm_museumsobjekte/439155EAAD3741DC8EBF584B89B70A5F/Das%20M%C3%BCnster%20in%20Konstanz?utm_source=chatgpt.com "Das Münster in Konstanz - Detailseite - LEO-BW"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:14:47
    Die Beschriftung lautet:

    > **„Konstanz – Basilika U. L. Frau – Durchblick aus dem südl. Seitenschiff“**

    Dabei steht **„U. L. Frau“** für **„Unserer Lieben Frau“**, also das heutige **Konstanzer Münster Unserer Lieben Frau** (Basilica minor).

    Auf der Aufnahme sieht man:

    * den Blick entlang des **südlichen Seitenschiffs**,
    * die mächtigen **romanischen Rundsäulen** des 11. Jahrhunderts,
    * die **gotischen Kreuzrippengewölbe** über dem Seitenschiff,
    * links die Kirchenbänke des Mittelschiffs,
    * im Hintergrund den Chorbereich mit barocker Ausstattung.

    Diese Kombination aus romanischem Säulenlanghaus und späteren gotischen Gewölben ist charakteristisch für das Konstanzer Münster, das 1089 geweiht wurde und über Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde. Während des Konzils von Konstanz (1414–1418) spielte die Kirche eine zentrale Rolle als Versammlungsort der Kirchenversammlung. ([Wikipedia][1])

    Die Fotografie selbst wirkt wie eine **historische Ansichtskarte**, wahrscheinlich aus den **1950er bis 1960er Jahren**, was auch zu ähnlichen damals verbreiteten Postkartenmotiven des südlichen Seitenschiffs passt. ([Oldthing][2])

    [1]: https://de.wikipedia.org/wiki/Konstanzer_M%C3%BCnster?utm_source=chatgpt.com "Konstanzer Münster"
    [2]: https://oldthing.de/Konstanz-Basilika-UL-Frau-boerdliches-Seitenschiff-ca-1955-0057915068?utm_source=chatgpt.com "Konstanz Basilika U.L. Frau.. | Ansichtskarten günstig"
  • admin - Donnerstag, 6. August 2026 um 17:04:55
    Nach dem Erscheinungsbild des Abzugs würde ich ihn auf **ca. 1925–1935** datieren, am ehesten **um 1930**.

    Die wichtigsten Anhaltspunkte sind:

    * **Silbergelatine-Abzug** mit neutralem bis leicht warmem Schwarzton – typisch für professionelle Architekturaufnahmen der 1920er und frühen 1930er Jahre.
    * **Weiche Tonwertabstufung** und gute Zeichnung in den Schatten, wie sie bei Großformatkameras dieser Zeit üblich war.
    * **Format und Beschnitt** entsprechen den häufig als Ansichtskarten oder Verlagsfotos vertriebenen Kircheninterieurs.
    * Der Innenraum zeigt keine erkennbaren Veränderungen der Nachkriegszeit; vergleichbare Aufnahmen des Konstanzer Münsters erschienen in den **1930er Jahren** bei Verlagen wie Emil Hartmann oder Dr. Sommer. ([Heimatsammlung][1])

    **Datierungsvorschlag für einen Katalog:**

    > **Konstanz, Münster Unserer Lieben Frau, Mariä-End-Chor. Silbergelatineabzug, um 1930 (ca. 1925–1935).**


    [1]: https://www.heimatsammlung.de/topo_unter/78/78_unter_konstanz.htm?utm_source=chatgpt.com "Historische-Ansichtskarten-Konstanz-01"