Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

Entdecke historische Leporellos, Foto-Mäppchen und Kleinbildfotografien aus Deutschland. Über 31.000 historische Aufnahmen nach Orten, Fotografen und Verlagen sortiert.

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  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:15:43
    Das Bild zeigt die evangelische Ludwigskirche in Langensteinbach bei Karlsruhe, aufgenommen von der damaligen Dorfstraße mit Pferdefuhrwerk und historischer Bebauung. Die klassizistische Kirche wurde 1826–1828 nach einem Entwurf von Friedrich Weinbrenner errichtet und nach dessen Tod von Karl August Schwarz vollendet. weinbrenner-gesellschaft.de Charakteristisch sind der in die Fassade integrierte, weithin sichtbare Glockenturm, das Walmdach und die streng gegliederte, eher hausähnliche Außenfassade – typische Merkmale der Weinbrenner-Schule. weinbrenner-gesellschaft.de Die Kirche wurde am 10. August 1828 feierlich eingeweiht und zu Ehren des damaligen badischen Großherzogs Ludwig als „Ludwigskirche“ bezeichnet; sie steht am Standort einer älteren, dem heiligen Nikolaus geweihten Kirche. Wikipedia Die Aufnahme selbst dürfte aufgrund des historischen Ortsbildes und des Pferdefuhrwerks aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; ein genaues Aufnahmedatum lässt sich anhand des vorliegenden Abzugs nicht sicher bestimmen.
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:15:21
    Das Bild zeigt die Ruine der spätmittelalterlichen St.-Barbara-Kapelle bei Langensteinbach, die auf einer Anhöhe südlich des heutigen Karlsbader Ortsteils liegt. Die Wallfahrtskirche wurde um 1330 von Mönchen des Klosters Herrenalb errichtet und 1432 erstmals urkundlich als „capella sanctae Barbarae“ erwähnt; im 15. Jahrhundert entwickelte sie sich zu einem bedeutenden Wallfahrtsort. denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de Nach dem Ende der Wallfahrten im Zuge der Reformation verfiel die Kapelle zunehmend und war 1818 vollständig zur Ruine geworden; erst zwischen 1902 und 1908 erfolgte eine umfassende Restaurierung. Bauforschung BW Das Foto zeigt die Ruine noch in einer stark bewaldeten, parkartigen Umgebung und dürfte aufgrund der Gestaltung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen. Heute ist der erhaltene Turm seit 1966 als Aussichtsturm zugänglich; die Anlage wurde zuletzt unter anderem 2009 denkmalgerecht gesichert. Bauforschung BW
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:15:03
    Das Bild zeigt das Bibelheim Bethanien bei Langensteinbach, aufgenommen aus größerer Entfernung in seiner park- und waldreichen Umgebung. Das Gebäude wurde 1907–1909 nach den Vorstellungen des Pfarrers Theodor Böhmerle als Bibel- und Erholungsheim errichtet; am 13. und 14. Juni 1909 fand die feierliche Einweihung statt. Bibelheim Bethanien Der großzügige Standort am Ortsrand von Langensteinbach wurde bewusst wegen seiner Ruhe, Aussicht und waldreichen Landschaft gewählt und gehört seit 1909 zum historischen Wohnplatz „Bethanien“. Bibelheim Bethanien Die Aufnahme dürfte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen und zeigt das Bibelheim noch in einer deutlich ländlicheren Umgebung als heute. Das Haus besteht bis heute und wird weiterhin für Freizeiten, Bibelkurse, Seminare und Erholung genutzt. Bibelheim Bethanien
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:14:45
    Das Bild zeigt das Bibelheim Bethanien in Langensteinbach bei Karlsruhe, das 1909 als christliches Bibel- und Erholungsheim gegründet und erbaut wurde. Initiator und Gründer war Pfarrer Theodor Böhmerle, der das Haus als Ort der Ruhe, Erholung und geistlichen Vertiefung konzipierte; am 13. und 14. Juni 1909 wurde es feierlich eingeweiht. Bibelheim Bethanien Die Aufnahme zeigt das Hauptgebäude mit seinem markanten Turm und der parkähnlichen Umgebung, die bis heute zum Erscheinungsbild des Hauses gehört. Der Standort ist seit 1909 als eigener Wohnplatz „Bethanien“ auf der Gemarkung Langensteinbach verzeichnet und wurde ursprünglich ausdrücklich als Erholungsheim geführt. leo-bw.de Das historische Gebäude ist bis heute als Bibelheim Bethanien erhalten und wird weiterhin für Freizeiten, Bibelkurse, Seminare und Erholung genutzt. Bibelheim Bethanien
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:14:25
    Das Bild zeigt eine historische Gesamtansicht von Langensteinbach bei Karlsruhe, heute ein Ortsteil der Gemeinde Karlsbad, mit der ländlich geprägten Ortsbebauung und den bewaldeten Höhen im Hintergrund. Auf der Anhöhe oberhalb des Ortes befanden sich die Ruine der St.-Barbara-Kapelle und die Reste der mittelalterlichen Burg Langensteinbach (Römerturm); die Kapelle wurde um 1330 von Mönchen des Klosters Herrenalb errichtet und entwickelte sich im 15. Jahrhundert zu einem Wallfahrtsort. Wikipedia Das im Bildtitel genannte Bibelheim Bethanien wurde 1909 von Pfarrer Theodor Böhmerle gegründet und diente als Bibel- und Erholungsheim; es lag bewusst in der waldreichen Umgebung nahe der Barbararuine. bibelheim.ab-verband.org Die Aufnahme dürfte aufgrund der Bildqualität und des historischen Ortsbildes aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; das genaue Aufnahmedatum und der Fotograf lassen sich anhand des vorliegenden Abzugs nicht sicher bestimmen.
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:13:45
    Das Bild zeigt den berühmten Dreischalenbrunnen im Brunnenhaus des Klosters Maulbronn, einem zentralen Bestandteil des Kreuzgangs. Das Brunnenhaus entstand in mehreren Bauphasen: Der erste Bau geht auf das 13. Jahrhundert zurück, die Maßwerkfenster und das Gewölbe wurden um 1340–1350 ergänzt. Kloster Maulbronn Der Brunnen diente den Zisterziensermönchen zum Händewaschen vor den Mahlzeiten, zur Körperpflege und zu rituellen Waschungen; das Wasser wurde über ein ausgeklügeltes Leitungssystem von Quellen nördlich des Klosters zugeführt. Kloster Maulbronn Bemerkenswert ist, dass der heute berühmte dreischalige Brunnen erst 1878 aus mittelalterlichen Resten und neu angefertigten Teilen zusammengesetzt wurde und somit teilweise eine historistische Rekonstruktion des 19. Jahrhunderts darstellt. Kloster Maulbronn Die Aufnahme selbst dürfte aufgrund ihrer Gestaltung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; das genaue Aufnahmedatum und der Fotograf lassen sich anhand des Abzugs allein nicht sicher bestimmen.
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:13:25
    Das Bild zeigt das berühmte überlebensgroße Kruzifix in der Klosterkirche Maulbronn, das vor der romanischen Chorschranke im Bereich der ehemaligen Laienkirche steht. Das spätgotische Werk wurde 1473 geschaffen und ist auf der Rückseite mit „CVS“ signiert, was dem Bildhauer Conrad von Sinsheim zugeschrieben wird. Besonders außergewöhnlich ist, dass Kreuz und Christusfigur aus einem einzigen Sandsteinblock herausgearbeitet wurden, wobei sowohl die Haut Christi als auch die hölzerne Kreuzstruktur täuschend realistisch gestaltet sind. Kloster Maulbronn Die auf dem Foto sichtbare Gewölbedecke weist ebenfalls auf die kunstvolle Ausstattung der Klosterkirche hin; unter dem Kruzifix befand sich im 15. Jahrhundert die Grabstätte des Klosterstifters Walter von Lomersheim. Kloster Maulbronn Das Kruzifix gehört heute zu den bedeutendsten spätgotischen Kunstwerken des UNESCO-Welterbes Kloster Maulbronn. Kloster Maulbronn
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:13:06
    Das Bild zeigt erneut den Faustturm an der Südostecke des Klosters Maulbronn, diesmal aus größerer Entfernung und stark von Bäumen und Bewuchs eingerahmt. Der untere Teil des Turms entstand um 1300 als Wehrturm; 1604 erhielt er den charakteristischen Fachwerkaufsatz mit geschweiftem Dach sowie das kleine runde Treppentürmchen und wurde damit zu einem repräsentativen „Lustturm“ umgestaltet. SWR Der Name „Faustturm“ geht auf die Überlieferung zurück, dass der berühmte Alchemist Johann Georg Faust hier 1516 für Abt Johann Entenfuß gewohnt und Gold herstellen sollte – ein historisch nicht sicher belegter Aufenthalt. kloster-maulbronn.de Die Aufnahme dürfte eine historische Fotografie aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sein und zeigt den Turm noch besonders romantisch von dichtem Bewuchs umgeben; der Faustturm gehört zur rund 850 Meter langen mittelalterlichen Befestigung des Klosters. denkmalpflege-bw.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:12:47
    Das Bild zeigt die sogenannte Höllentreppe im östlichen Kreuzgangflügel des Klosters Maulbronn, einen spätmittelalterlichen Treppenaufgang zum Dormitorium, dem Schlafsaal der Mönche. Die Treppe entstand um 1340–1350 und führt vom Kreuzgang in das Obergeschoss; der Bereich gehört zur hochgotischen Erweiterung des östlichen Kreuzgangs. LEO-BW Besonders auffällig sind auf der Aufnahme das gotische Kreuzrippengewölbe, die Maßwerkrosette und das reich profilierte Steinwerk, die den repräsentativen Charakter des Zugangs zeigen. Die Bezeichnung „Höllentreppe“ ist eine überlieferte volkstümliche Bezeichnung für diesen Aufgang; in historischen Darstellungen wird sie auch als Aufgang zum Schlafsaal der Herrenmönche bezeichnet. ZUM Die Aufnahme stammt vermutlich aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und gehört zu einer historischen Bilddokumentation des Klosters, das seit 1993 UNESCO-Welterbe ist. kloster-maulbronn.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:12:30
    Das Bild zeigt das Herrenrefektorium des Klosters Maulbronn, den Speisesaal der geweihten Zisterziensermönche, aus einer historischen Innenansicht. Der zweischiffige Saal wurde 1220–1225 im Zuge der frühgotischen Bauphase errichtet und besitzt ein siebenteiliges Kreuzrippengewölbe, das von einer Reihe unterschiedlich kräftiger Säulen getragen wird. Kloster Maulbronn Während der Mahlzeiten herrschte Schweigen; ein Mönch las von einer erhöhten Lesekanzel an der Ostwand aus religiösen Schriften vor, während die Speisen über eine Durchreiche aus der angrenzenden Klosterküche gereicht wurden. Kloster Maulbronn Das Herrenrefektorium gehört zu den bedeutendsten frühgotischen Räumen Maulbronns und zeigt besonders deutlich den Übergang von der Romanik zur Gotik. Kloster Maulbronn Kloster Maulbronn wurde 1993 zum UNESCO-Welterbe erklärt und gilt als eine der am vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. leo-bw.de