Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

Entdecke historische Leporellos, Foto-Mäppchen und Kleinbildfotografien aus Deutschland. Über 31.000 historische Aufnahmen nach Orten, Fotografen und Verlagen sortiert.

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  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:49:08
    Das Farbfotobild zeigt den Blick auf Schloss Werenwag im Oberen Donautal, aufgenommen von den gegenüberliegenden Kalkfelsen; tief unten sind die Donau und die charakteristische Tal- und Wiesenlandschaft zu erkennen. Schloss Werenwag liegt auf einem markanten Felssporn der Gemarkung Langenbrunn und wird mit einer Höhe von 775 m angegeben; die mittelalterliche Burg entstand vermutlich um 1100, der Bergfried geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Ansichtskartenversand Lebbe Das Motiv ist als historische Ansichtskarte „Donautal – Schloss Werenwag 775 m“ mehrfach belegt; neben einer Aufnahme des Verlages Gebr. Metz existieren auch Karten mit nachweisbaren Datierungen 1920 bzw. 1924, sodass das Motiv bereits früh im 20. Jahrhundert verbreitet war. eBay.de Die vorliegende Aufnahme gehört jedoch zu deiner Agfacolor-Farbserie des Gebr.-Metz-Verlags und ist daher wahrscheinlich deutlich später, etwa in den 1950er bis frühen 1960er Jahren, entstanden. Besonders wertvoll ist der Blick, weil er neben dem Schloss auch die damals noch weitgehend unbebaute und landwirtschaftlich geprägte Landschaft des Donautals dokumentiert.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:48:44
    Das Farbfotobild zeigt Gutenstein im Oberen Donautal, heute ein Stadtteil von Sigmaringen, mit der Donau, der historischen Ortsbebauung und der Burgruine Gutenstein auf dem markanten Felsen. Die Burg geht auf eine mittelalterliche Anlage zurück und prägt mit ihrem Felsenstandort bis heute das Ortsbild; historische Aufnahmen von Gutenstein und der Burg sind bereits um 1900 im Landesarchiv Baden-Württemberg dokumentiert. LEO-BW Besonders interessant ist der Blick auf das Tal mit den landwirtschaftlichen Flächen, der Eisenbahnbrücke und den damals noch deutlich weniger dicht bewachsenen Hängen. Das Bild gehört erkennbar zur Gebr.-Metz-Serie der Agfacolor-Farbphotobilder und dürfte daher deutlich später als die frühen kolorierten Metz-Ansichtskarten entstanden sein, wahrscheinlich in den 1950er oder frühen 1960er Jahren. Die Gebrüder Metz aus Tübingen sind als Fotografen/Hersteller zahlreicher historischer Donautal-Aufnahmen archivalisch belegt. deutsche-digitale-bibliothek.de
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:48:17
    Das Farbfotobild zeigt die St.-Mauruskapelle bei Beuron, links im Bild, mit den charakteristischen Felsnadeln des Oberen Donautals bzw. dem Blick in Richtung Burg Wildenstein (811 m) im Hintergrund. Die Kapelle wurde 1868–1871 nach Plänen von Peter (Desiderius) Lenz errichtet und gemeinsam mit Jakob Wüger und Fridolin Steiner ausgestattet; sie gilt als ein frühes Schlüsselwerk der Beuroner Kunstschule. Wikipedia Die ungewöhnliche Architektur mit dem kleinen Glockenturm, dem steilen Dach und der offenen Vorhalle ist auf der Aufnahme sehr gut zu erkennen; das Ensemble steht heute unter Denkmalschutz. Wikipedia Die Karte gehört offenbar zur zuvor gezeigten Gebr.-Metz-Mappe „10 Farbphotobilder nach Agfacolor-Aufnahmen“ und dürfte daher zeitlich in die 1950er bzw. frühen 1960er Jahre einzuordnen sein. Das Motiv ist besonders wertvoll, weil es sowohl die historische Kapelle als auch die damals noch deutlich weniger erschlossene Landschaft des Donautals dokumentiert.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:47:51
    Das Farbfotobild zeigt den Blick vom Knopfmacherfelsen bei Fridingen über das Obere Donautal auf die Erzabtei Beuron; im Tal sind außerdem die Donau, die Donautalbahn und die landwirtschaftlich genutzten Flächen zu erkennen. Der Knopfmacherfelsen liegt rund 150 Meter über dem Donautal und zählt zu den bekanntesten Aussichtspunkten zwischen Fridingen und Beuron; der Blick auf das Kloster ist vielfach historisch und aktuell dokumentiert. Bwegt Das Motiv ist besonders gut mit der von dir zuvor gezeigten Schwarzweißaufnahme aus derselben Serie vergleichbar, diesmal jedoch als Agfacolor-Farbaufnahme und in einem deutlich größeren Panoramaausschnitt. Ein sehr ähnliches Schwarzweiß-Motiv wurde vom Verlag Gebr. Metz 1965 als Ansichtskarte herausgegeben; das unterstützt eine Datierung der Farbfotografie in die 1950er bis frühen 1960er Jahre. Buchfreund Das Bild gehört damit sehr wahrscheinlich zu der von dir gezeigten Mappe „10 Farbphotobilder nach Agfacolor-Aufnahmen“ und dokumentiert den historischen Zustand des Donautals vor den späteren Veränderungen von Straßen, Landwirtschaft und Bewaldung.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:46:06
    Das gezeigte Titelblatt gehört zu einer Mappe mit 10 Farbphotobildern vom Donautal, die nach Agfacolor-Aufnahmen hergestellt wurden und im Verlag Gebr. Metz, Tübingen erschienen ist. Die aufgedruckte Bezeichnung „10 Farbphotobilder nach Agfacolor-Aufnahmen“ weist darauf hin, dass es sich um frühe farbige Reproduktionen handelt, die auf dem damals modernen Agfacolor-Farbfilmverfahren basieren. Das Format der einzelnen Bilder bzw. Karten beträgt laut deiner Angabe etwa 7,5 × 10,5 cm, womit es sich um ein kleines, handliches Souvenir- bzw. Ansichtskarten-Set für den Fremdenverkehr handelt. Inhaltlich passt die Mappe zu den bereits gezeigten Motiven aus dem Oberen Donautal, darunter Beuron, Sigmaringen, Schloss Werenwag, Schloss Bronnen und weitere landschaftliche Sehenswürdigkeiten. Aufgrund der Verwendung von Agfacolor und der Gestaltung der Mappe ist eine Entstehung etwa in den 1950er Jahren sehr wahrscheinlich; ein exaktes Erscheinungsjahr lässt sich anhand des Titelblatts allein jedoch nicht sicher bestimmen.
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:17:21
    Das Bild zeigt das Schwimm-, Luft- und Sonnenbad in Langensteinbach bei Karlsruhe, das später als Waldschwimmbad Langensteinbach bezeichnet wurde. Die Anlage wurde am 12. Juni 1938 eröffnet und war ursprünglich als Kombination aus Schwimmbad sowie Luft- und Sonnenbad konzipiert; die Aufnahme zeigt ein großes Becken mit Sprunganlage und zahlreiche Badegäste. karlsbad.dlrg.de Die Entstehung geht auf einen ursprünglich als Brandweiher geplanten Bau von 1935 zurück, dessen Planung 1936 dahingehend geändert wurde, dass er auch als Schwimmbad genutzt werden konnte. karlsbad.dlrg.de Die Aufnahme dürfte daher frühestens aus dem Sommer 1938 stammen und wahrscheinlich aus den späten 1930er oder 1940er Jahren; das genaue Aufnahmedatum und der Fotograf sind anhand des Abzugs nicht feststellbar. Das Bad entwickelte sich zu einer wichtigen Freizeiteinrichtung Langensteinbachs und besteht – nach späteren Umbauten, unter anderem 1987 – bis heute als Freibad fort. karlsbad.dlrg.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:17:04
    Das Bild zeigt „Beim Rathaus“ in Langensteinbach bei Karlsruhe und vermittelt einen sehr anschaulichen Eindruck vom historischen Ortskern mit Fachwerkhäusern, landwirtschaftlich geprägten Anwesen und der damaligen Dorfstraße. Das links stehende Gebäude ist das Alte Rathaus von Langensteinbach, dessen heutiger Baukern nach einem Brand von 1768 entstand; die Umfassungsmauern gehen teilweise auf einen Vorgängerbau mit der Jahreszahl 1563 zurück. Karlsbad Das Rathaus diente ursprünglich als Verwaltungszentrum, Versammlungsort und Gerichtsstätte und steht im Herzen des für Langensteinbach typischen Straßendorfs. pfadfinder-karlsbad.de Die Aufnahme dürfte aufgrund der historischen Kleidung, der Straßenverhältnisse und der Bebauung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; ein exaktes Aufnahmedatum des konkreten Abzugs ist nicht nachweisbar. Besonders wertvoll ist das Foto als Dokument des alten Langensteinbacher Ortsbildes, das sich durch spätere Umbauten und die zunehmende Modernisierung des Ortskerns stark verändert hat.
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:16:41
    Das Bild zeigt „Am Boxbach“ in Langensteinbach bei Karlsruhe, eine historische Ansicht des damaligen Dorfkerns mit dicht stehenden Fachwerk- und Bauernhäusern. Der Name bezieht sich auf den Bocksbach, der früher offen durch Langensteinbach verlief und dem Ort bis heute seinen landschaftlichen Charakter mitgeprägt hat. Wikipedia Die Aufnahme muss vor 1934 entstanden sein oder zumindest einen Zustand vor der späteren Bachverdolung dokumentieren, denn ab 1934 wurde der Bocksbach im Ortsbereich schrittweise überdeckt; dadurch verschwanden auch viele der früheren Brücken und offenen Bachläufe aus dem Ortsbild. BLB Karlsruhe Das Foto vermittelt damit einen besonders guten Eindruck vom ländlichen Langensteinbach in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, bevor umfangreiche Straßen- und Wasserbaumaßnahmen den Ortskern veränderten. Die genaue Datierung, der Fotograf und der Verlag dieser konkreten Aufnahme lassen sich anhand des vorliegenden Abzugs allein nicht sicher bestimmen.
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:16:22
    Das Bild zeigt die Pforzheimer Straße in Langensteinbach bei Karlsruhe, mit Blick durch die historische Ortsbebauung auf die evangelische Ludwigskirche. Die Straße ist von typischen bäuerlichen Wohn- und Fachwerkhäusern geprägt und vermittelt zusammen mit den unbefestigten Randbereichen ein sehr anschauliches Bild des damaligen Dorfcharakters. Die im Hintergrund erkennbare Ludwigskirche wurde 1826–1828 nach Plänen Friedrich Weinbrenners errichtet und am 10. August 1828 eingeweiht; sie ersetzte eine ältere Nikolauskirche. Deutsche Digitale Bibliothek Eine sehr ähnliche historische Ortsansicht von Langensteinbach wird im Stadtwiki als Ansichtskarte von etwa 1945 geführt; außerdem sind historische Kirchenaufnahmen von 1925 im Landeskirchlichen Archiv Baden dokumentiert. ka.stadtwiki.net Das vorliegende Foto dürfte daher etwa aus den 1930er bis 1940er Jahren stammen; der genaue Fotograf und das exakte Aufnahmedatum sind anhand des vorliegenden Abzugs nicht eindeutig feststellbar.
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:16:03
    Das Bild zeigt die Ettlingerstraße in Langensteinbach bei Karlsruhe, mit der damaligen dörflichen Bebauung und der Ludwigskirche im Hintergrund. Die Straße war eine wichtige Ortsdurchfahrt; die Aufnahme vermittelt mit den Fachwerkhäusern, unbefestigten bzw. nur einfach befestigten Straßenrändern und der bäuerlichen Nutzung ein anschauliches Bild des historischen Langensteinbachs. Die im Hintergrund erkennbare Ludwigskirche wurde 1826–1828 als Nachfolgebau der älteren Nikolauskirche errichtet und am 10. April 1828 eingeweiht; der Entwurf wird Friedrich Weinbrenner zugeschrieben, ausgeführt wurde der Bau nach dessen Tod von Karl August Schwarz. orgel-information.de Das Foto dürfte aufgrund der Kleidung, der Bauweise und der noch vollständig ländlichen Straßenansicht aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; ein exaktes Aufnahmedatum lässt sich anhand des Abzugs nicht sicher bestimmen. Die historische Aufnahme ist besonders interessant, weil sie die Ettlingerstraße mit der alten Fachwerk- und Bauernhausbebauung dokumentiert, von der heute nur noch Teile erhalten sind.