Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

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  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:33:19
    Dieses Bild ist für die Untersuchung **außerordentlich wichtig**, denn hier haben wir erstmals einen konkreten historischen Vergleichsbeleg für genau dieses Motiv.

    ### 7. Bild: „Blick von Seebuck auf Feldsee“

    Das Motiv ist eindeutig der bekannte Blick vom **Seebuck hinunter auf den Feldsee**. Die topografische Zuordnung wird auch von der heutigen Fachbeschreibung bestätigt: Vom oberen Rand der Karwand am Seebuck blickt man nordöstlich über das Feldseekar; der Feldsee liegt im darunterliegenden Kar. ([LGRBwissen][1])

    **Entscheidend ist aber ein aktueller Fund:** Es wird eine **Echtfoto-Ansichtskarte mit genau dem Titel „Feldberg – Blick von Seebuck auf Feldsee“** angeboten, die auf **1932** datiert ist und als Herausgeber **K. Reinold, Freiburg im Breisgau** angibt. ([eBay.de][2])

    Das ist für deine Mappe ein sehr wichtiger Hinweis.

    ### Was das für die K.-Reinhold-Mappe bedeutet

    Wir müssen jetzt ganz klar zwischen **Aufnahmealter** und **Alter der Mappe** unterscheiden.

    Das Feldsee-Foto selbst kann **bereits um 1932** entstanden sein bzw. spätestens zu dieser Zeit als fotografische Vorlage verwendet worden sein.

    Damit erklärt sich auch ein scheinbarer Widerspruch in der Mappe:

    * **Feldsee-Aufnahme:** spätestens um **1932**
    * **Todtnauer-Hütte-Aufnahme:** wahrscheinlich ebenfalls deutlich älter
    * **Zastlertal-Aufnahme:** vermutlich älterer Bestand
    * **Friedrich-Luisenturm:** älteres Negativ
    * **Schwebelift:** frühestens **1951**
    * **Fernseh-Sendeturm:** frühestens **1955**

    Der Verlag hat also offenbar **ältere Feldberg-Fotografien mit neueren Aufnahmen kombiniert**.

    Das ist ein typisches Vorgehen bei solchen touristischen Kleinbildmappen: Ein Verlag konnte vorhandene Negative weiterhin verwenden und nur einzelne Bilder aktualisieren, wenn sich am touristischen Ort etwas Neues ergeben hatte.

    ### Besonders interessant: K. Reinold / K. Reinhold

    Der aktuelle Vergleichsbeleg ist hier sogar hinsichtlich des Namens interessant. Der Anbieter schreibt **„K. Reinold, Freiburg im Breisgau“**, während du die Mappe als **„K. Reinhold“** führst. ([eBay.de][2])

    Das sollten wir **nicht einfach als Druckfehler abtun**. Es wäre sinnvoll, die Schreibweise direkt auf den Rückseiten der 12 Fotos bzw. auf weiteren Reinold/Reinhold-Produkten zu überprüfen.

    Möglicherweise handelt es sich um denselben Freiburger Verlag, dessen Name in Sammlerkatalogen unterschiedlich wiedergegeben wird.

    ### Ein wichtiger Datierungsanker für das Foto

    Ich würde dieses siebte Bild jetzt folgendermaßen katalogisieren:

    **Motiv:** Feldberg – Blick vom Seebuck auf den Feldsee
    **Fotografische Vorlage:** spätestens **1932** belegt
    **wahrscheinliche Aufnahme:** etwa **Ende 1920er bis frühe 1930er Jahre**
    **Verwendung in deiner 12er-Mappe:** vermutlich **1950er Jahre**

    Der konkrete Vergleich mit der 1932 datierten K.-Reinold-Echtfoto-Karte ist wesentlich stärker als meine bisherigen rein stilistischen Schätzungen. ([eBay.de][2])

    ### Damit wird die Mappe immer interessanter

    Wir können inzwischen eine kleine **„Lebensgeschichte“ der verwendeten Negative** rekonstruieren:

    | Motiv | frühester derzeit belegbarer Zeitpunkt |
    | ------------------------------------ | -------------------------------------: |
    | **Blick Seebuck → Feldsee** | **1932** |
    | Friedrich-Luisenturm | nach 1913 |
    | Todtnauer Hütte | Vorkriegsbestand |
    | Zastlertal / Hinterwaldkopf / Kandel | vermutlich Vorkriegsbestand |
    | Schwebelift zum Seebuck | **ab 1951** |
    | Fernsehsendeturm | **ab Dezember 1955** |

    Der **Fernsehsendeturm von 1955** bleibt damit der entscheidende Terminus post quem für die **Mappe**, während das Feldsee-Foto ein sehr guter Beleg dafür ist, dass K. Reinold/Reinhold **ältere Negative über Jahrzehnte weiterverwendete**. Der historische Sendeturm wurde tatsächlich 1955 errichtet und am 20. Dezember 1955 in Betrieb genommen. ([Wikipedia][3])

    ### Meine Datierung wird deshalb jetzt enger

    Für die **Mappe als physisches Erzeugnis** würde ich nach den bisher sieben Bildern vorläufig ansetzen:

    **ca. 1956–1958, wahrscheinlich 1956/57.**

    Für die **darin verwendeten fotografischen Aufnahmen** dagegen:

    **ca. 1930–1956**, mit mehreren deutlich älteren Negativen.

    Das ist meines Erachtens inzwischen die wesentlich plausiblere Erklärung als eine einheitliche Entstehung aller zwölf Bilder in den 1950er Jahren.

    **Und dieses Feldsee-Bild ist momentan der stärkste Beleg dafür, dass der Verlag alte Bildvorlagen wiederverwendet hat.**

    [1]: https://lgrbwissen.lgrb-bw.de/geotourismus/museen-naturschutzzentren-0/naturschutzzentren-nationalparkzentrum/naturschutzzentrum-suedschwarzwald?utm_source=chatgpt.com "Naturschutzzentrum Südschwarzwald | LGRBwissen"
    [2]: https://www.ebay.de/itm/157836124377?utm_source=chatgpt.com "Feldberg Blick von Seebuck auf Feldsee Foto Ansichtskarte 1932 | eBay.de"
    [3]: https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Feldberg?utm_source=chatgpt.com "Sender Feldberg"
  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:31:29
    Das ist jetzt ein **sehr wichtiger Datierungsanker** für die K.-Reinhold-Mappe.

    ### 6. Bild: „Feldberg (Schwarzwald) – Fernseh-Sendeturm“

    Das abgebildete Bauwerk ist tatsächlich der **1955 errichtete Fernsehsendeturm auf dem Seebuck** – also der Vorgänger des heutigen Feldbergturms. Der damalige Südwestfunk ließ den 45 m hohen Turm errichten; der Sendebetrieb begann am **20. Dezember 1955**. ([Wikipedia][1])

    Das Foto zeigt ihn noch mit der **ursprünglichen Antenne**. Genau diese Antenne brachte den Turm ursprünglich auf etwa 75 m Gesamthöhe. ([Wikimedia Commons][2])

    ### Damit haben wir einen harten Terminus post quem

    Das Bild kann **nicht vor Ende 1955** aufgenommen worden sein.

    Damit ist die Datierung der Mappe inzwischen wesentlich sicherer:

    | Bild | Datierungshinweis |
    | ------------------------------------ | ----------------- |
    | Friedrich-Luise-Turm | älterer Bestand |
    | Zastlertal / Hinterwaldkopf / Kandel | älterer Bestand |
    | Todtnauer Hütte | älterer Bestand |
    | Schwebelift zum Seebuck | **ab 1951** |
    | **Fernsehsendeturm** | **ab Ende 1955** |

    Der neue Sendeturm ist sogar stärker als der Schwebelift: **Für dieses konkrete Foto liegt der frühestmögliche Aufnahmezeitpunkt Ende 1955.**

    ### Besonders interessant: Das erklärt die Zusammenstellung

    Wir sehen jetzt sehr deutlich, dass K. Reinhold offenbar **ältere Feldberg-Aufnahmen mit aktuellen Motiven kombiniert** hat.

    Die ersten Bilder können durchaus bereits in den 1930er Jahren fotografiert worden sein. Das bedeutet nicht, dass die Mappe selbst aus dieser Zeit stammt.

    Die Mappe muss vielmehr **nach Aufnahme des Sendebetriebs Ende 1955** hergestellt bzw. zumindest aktualisiert worden sein.

    Meine neue Datierung:

    > **K. Reinhold, „Feldberg (Schwarzwald) – 12 Stück schönste Photos“, Freiburg i. Br., 6 × 9 cm: wahrscheinlich 1956–1958.**

    Als wahrscheinlichstes Erscheinungsjahr würde ich momentan **1956/57** ansehen.

    Warum nicht einfach „1955“? Weil das Foto offenbar den bereits fertiggestellten und technisch ausgestatteten Sendeturm zeigt. Der Sendebetrieb begann erst am 20. Dezember 1955. Eine touristische Fotomap­pe mit diesem Bild dürfte daher **frühestens 1956** in den Handel gelangt sein. ([Wikipedia][1])

    ### Das Bild ist außerdem für die Gestaltung der Mappe interessant

    Die Bezeichnung **„Fernseh-Sendeturm“** passt sehr gut in die Mitte der 1950er Jahre. „Fernsehen“ war damals ein ausgesprochen modernes touristisches und technisches Motiv. Der Verlag wollte mit diesem Bild offenbar zeigen, dass der Feldberg nicht nur traditionelle Landschaft und Bergtourismus, sondern auch **moderne technische Infrastruktur** besitzt.

    Damit ergibt sich für deine Mappe ein sehr schönes zeitgeschichtliches Profil:

    **Feldberg der Vorkriegszeit → Feldberg des beginnenden Massentourismus → moderner Fernsehsender der 1950er Jahre.**

    ### Vorläufige Gesamtdatierung

    Ich würde die Mappe nach diesem sechsten Bild jetzt so katalogisieren:

    **Verlag K. Reinhold, Freiburg i. Br.**
    **„Feldberg (Schwarzwald) – 12 Stück schönste Photos“**
    Format: ca. **6 × 9 cm**
    **Datierung der Mappe: ca. 1956–1958**
    **wahrscheinlich: 1956/57**

    Die **Aufnahmen selbst** sind dagegen wahrscheinlich unterschiedlichen Alters und reichen vermutlich von den **1930er Jahren bis 1955/56**.

    Das ist ein wesentlich interessanterer Befund als eine einheitliche Datierung der zwölf Fotos.

    Wenn wir die restlichen sechs Bilder ebenfalls prüfen, können wir wahrscheinlich feststellen, ob **1956 tatsächlich das Erscheinungsjahr** ist oder ob die Mappe erst **1957/58** erschien. ([radiojournal.de][3])

    [1]: https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Feldberg?utm_source=chatgpt.com "Sender Feldberg"
    [2]: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category%3AFeldbergturm_%281955%29?utm_source=chatgpt.com "Category:Feldbergturm (1955) - Wikimedia Commons"
    [3]: https://www.radiojournal.de/radioarchiv/1999/feldberg/feldberg.htm?utm_source=chatgpt.com "1999: Der Sender Feldberg im Schwarzwald"
  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:29:32
    Dieses Bild ist ein **entscheidender Datierungsbefund** – und ich muss deshalb meine bisherige Datierung der K.-Reinhold-Mappe **korrigieren**.

    ### 5. Bild: „Schwebelift zum Seebuck“

    Aufnahme zeigt eindeutig die **Schwebeseilbahn zum Seebuck** mit den kleinen offenen zweisitzigen Kabinen. Diese Anlage wurde **erst im Februar 1951 eröffnet**. Sie war 870 m lang und überwand rund 170 Höhenmeter. ([Hochschwarzwald][1])

    Damit ist dieses Foto **unmöglich in den 1930er Jahren aufgenommen worden**.

    Das ist für die gesamte Mappe ein sehr starker Anker:

    > **Aufnahme frühestens 1951.**

    Noch interessanter ist die konkrete Darstellung. Auf deinem Foto sieht man die **ursprüngliche Seebuck-Schwebeseilbahn**, nicht die heutige Feldbergbahn. Die touristische Erschließung mit dieser Bahn setzte genau in der frühen Nachkriegszeit ein. Die zeitgenössische Entwicklung lässt sich auch anhand der Archivüberlieferung nachvollziehen. ([Hochschwarzwald][2])

    ### Damit müssen wir unsere bisherigen Ergebnisse neu bewerten

    Unsere bisherigen vier Bilder:

    | Nr. | Motiv | bisherige Einschätzung |
    | ----- | ------------------------------------ | ---------------------- |
    | 1 | Friedrich-Luisenturm, 1495 m | ältere Aufnahme |
    | 2 | Zastlertal / Hinterwaldkopf / Kandel | ältere Aufnahme |
    | 3 | Todtnauer Hütte / Berner Oberland | ältere Aufnahme |
    | **4** | **Schwebelift zum Seebuck** | **ab 1951** |

    Das bedeutet sehr wahrscheinlich:

    **Die Mappe wurde mit älteren vorhandenen Feldbergaufnahmen zusammengestellt und enthält mindestens ein Motiv, das erst nach 1951 fotografiert werden konnte.**

    Das erklärt auch etwas, das mir jetzt bei den vorherigen Bildern auffällt: Die Aufnahmen müssen **nicht aus demselben Aufnahmejahr stammen**.

    ### Wahrscheinliches Erscheinungsdatum der Mappe

    Wenn die Mappe den neuen Schwebelift bereits als touristische Attraktion zeigt, würde ich ihre Ausgabe jetzt deutlich später ansetzen:

    **wahrscheinlich ca. 1951–1955**

    Mein derzeitiger Favorit wäre:

    > **ca. 1952/53**

    Das ist wesentlich plausibler als meine frühere Einschätzung „1930–1938“.

    Die historische Entwicklung passt sehr gut dazu: 1951 wurde die Schwebeseilbahn eröffnet, 1952 folgte der erste Schlepplift an der Grafenmatt, und damit begann die eigentliche Nachkriegsphase des modernen Feldberger Wintersports. ([Hochschwarzwald][2])

    ### Besonders wichtig für deine Sammlung

    Damit wird die Mappe **sammlerisch interessanter**, denn sie dokumentiert möglicherweise den Übergang vom **klassischen Vorkriegs-Feldberg** zum **modernen Wintersport-Feldberg der 1950er Jahre**.

    Die Kombination aus:

    * historischen Landschaftsaufnahmen,
    * dem alten Friedrich-Luisenturm,
    * Todtnauer Hütte,
    * und der **neuen Schwebeseilbahn von 1951**

    spricht stark für eine **frühe Nachkriegsausgabe**, bei der der Verlag ältere Negative mit einem neuen Motiv aktualisiert hat.

    Ich würde die Datierung der gesamten Mappe daher momentan so führen:

    **Verlag K. Reinhold, Freiburg i. Br. – „Feldberg (Schwarzwald), 12 Stück schönste Photos“, 6 × 9 cm: ca. 1952–1955, wahrscheinlich 1952/53.**

    Das nächste Bild ist jetzt besonders spannend: **Wenn eines der verbleibenden Motive ebenfalls ein Bauwerk mit bekanntem Veränderungsdatum zeigt, können wir die Ausgabe möglicherweise auf ein sehr enges Zeitfenster eingrenzen.**

    [1]: https://www.hochschwarzwald.de/reisemagazin/alle-geschichten/winter/feldberg-vom-ersten-skilift-zur-modernen-wintersportregion?utm_source=chatgpt.com "Lift me up! Feldberg und seine Skilifte: Vom ersten Lift zur modernen Wintersportregion"
    [2]: https://www.hochschwarzwald.de/reisemagazin/alle-geschichten/historie/heimat-des-skilaufs-teil-iii?utm_source=chatgpt.com "Heimat des Skilaufs - Teil III"
  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:27:07
    Dieses vierte Bild ist **besonders wertvoll für die Datierung**, denn die Todtnauer Hütte liefert hier einen wesentlich besseren baulichen Anhaltspunkt als die reine Landschaft.

    ### Motiv

    Die Beschriftung **„Feldberg (Schwarzwald) – Blick auf Todtnauer Hütte und Berner Oberland“** ist stimmig. Zu sehen ist die Todtnauer Hütte auf etwa 1.320 m Höhe, mit dem Blick über die südwestlichen Feldberghänge in Richtung Schweizer Alpen. ([Wikipedia][1])

    ### Der entscheidende Datierungshinweis

    Die Geschichte der Hütte ist für deine Mappe ausgesprochen interessant:

    * **1902** brannte die ältere Todtnauer Hütte ab und wurde größer wieder aufgebaut.
    * Zu Beginn der **1930er Jahre** brannte das danebenstehende **Herderhaus** ab.
    * Danach errichtete die Stadt Todtnau an dessen Stelle ein **geräumiges Gasthaus**.
    * **1958** kam nochmals ein Gästehaus als Erweiterung hinzu. ([Wikipedia][1])

    Auf deinem Foto ist genau der **ältere Gebäudezustand** zu erkennen. Es ist **keine große, moderne Erweiterung von 1958** vorhanden. Das Foto kann also keinesfalls aus der späteren Nachkriegszeit stammen.

    Noch wichtiger: Wenn die Aufnahme tatsächlich den Zustand **vor dem Neubau des geräumigen Gasthauses** zeigt, wäre sie sogar **vor Beginn der 1930er Jahre** entstanden.

    Das würde unsere bisherige Datierung der Mappe nach unten korrigieren.

    ### Meine Einschätzung dieses Fotos

    Ich würde die Aufnahme momentan auf:

    **ca. 1925–1931**

    datieren, mit einer Tendenz zu **etwa 1928–1930**.

    Damit ist dieses Foto möglicherweise **älter als die beiden zuvor gezeigten Aufnahmen**. Das wäre bei einer Fotomappe überhaupt nicht ungewöhnlich: Verlage verwendeten häufig bereits vorhandene Glasplatten- bzw. Negativaufnahmen und stellten daraus später eine neue Mappe zusammen.

    ### Sehr wichtig für die K.-Reinhold-Mappe

    Damit haben wir jetzt vier Bilder und ein interessantes Muster:

    | Motiv | derzeitige Datierung |
    | ------------------------------------- | ---------------------------------------------- |
    | Friedrich-Luisenturm, 1495 m | ca. 1930–1936 |
    | Zastlertal / Hinterwaldkopf / Kandel | ca. 1930–1937 |
    | **Todtnauer Hütte / Berner Oberland** | **ca. 1925–1931** |
    | Mappe insgesamt | vermutlich **frühe bis mittlere 1930er Jahre** |

    Ich würde deshalb die Mappe **nicht mehr pauschal auf 1934/35 als Aufnahmezeit aller Bilder** datieren.

    Viel wahrscheinlicher ist:

    > **Die Aufnahmen stammen aus unterschiedlichen Jahren, wahrscheinlich etwa 1925–1935, und wurden anschließend für die K.-Reinhold-Mappe zusammengestellt.**

    Für die **Ausgabe der Mappe selbst** halte ich weiterhin **ca. 1930–1937** für plausibel.

    Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen **Aufnahmejahr** und **Erscheinungsjahr der Fotomappe**.

    ### Ein weiterer interessanter Befund

    Das Foto wirkt insgesamt sehr „früh“: Die Landschaft ist noch praktisch frei von späterer touristischer Infrastruktur. Gerade im Vergleich mit deinen anderen Feldberg-Mappen ist das auffällig. Die Entwicklung des Feldbergs zum stark erschlossenen Wintersportgebiet setzte sich später deutlich stärker im Landschaftsbild fest.

    **Dieses Bild würde ich deshalb derzeit als den stärksten Hinweis auf eine ältere Aufnahme innerhalb der 12er-Serie ansehen.**

    Wenn du das **nächste Foto** zeigst, kann ich die Datierung weiterführen und am Ende aus allen 12 Bildern eine **systematische Datierungstabelle mit „frühestmöglich / wahrscheinlich / spätestmöglich“** erstellen.

    [1]: https://de.wikipedia.org/wiki/Todtnauer_H%C3%BCtte?utm_source=chatgpt.com "Todtnauer Hütte"
  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:24:26
    Dieses dritte Bild ist für die Datierung der **K.-Reinhold-Mappe** ebenfalls sehr hilfreich. Es passt sehr gut in dieselbe historische Bildwelt wie das vorherige Motiv.

    ### Motivbestimmung

    Die Aufnahme zeigt den Blick vom Feldberggebiet hinunter in das **Zastlerloch bzw. Zastlertal**. Im Vordergrund liegt die **Zastler Hütte**, dahinter erhebt sich der **Hinterwaldkopf**; am Horizont ist der **Kandel** zu erkennen. Diese Bildkomposition ist auch bei historischen Feldberg-Darstellungen eindeutig so beschrieben. ([Wikimedia Commons][1])

    Damit ist die von dir angegebene Bildlegende

    **„Feldberg (Schwarzwald) – Blick ins Zastlertal, Hinterwaldkopf und Kandel“**

    inhaltlich sehr plausibel.

    ### Was mir am Bild für die Datierung auffällt

    Besonders wichtig ist der **bauliche Zustand der Landschaft**:

    * Die Zastler Hütte erscheint noch als relativ kleine, ländliche Anlage.
    * Es sind **keine modernen touristischen Großbauten** im Zastlerbereich erkennbar.
    * Die Landschaft besitzt noch einen ausgesprochen traditionellen Charakter mit kleinen Wiesenflächen und geschlossenen Waldflächen.
    * Auch die Aufnahmequalität – Schwarzweiß-Kleinbild/Originalfotografie mit deutlich ausgeprägter Papierstruktur – passt sehr gut zu einer touristischen Fotomappe der Zwischenkriegszeit.

    Interessant ist außerdem, dass die historische Bildüberlieferung tatsächlich Fotografien aus der **frühen 1930er-Zeit** für die Feldberg-/Kandelregion dokumentiert. Beispielsweise ist eine Landschaftsaufnahme vom Kandel aus **Oktober 1930** museal datiert. ([LEO-BW][2])

    ### Datierung dieses Fotos

    Für **dieses konkrete Foto** würde ich deshalb momentan ansetzen:

    **ca. 1930–1937**

    Meine wahrscheinlichste Einschätzung wäre:

    > **etwa 1933–1935**

    Das ist allerdings eine **fotografische Datierung**, keine nachgewiesene Druckdatierung. Das Foto kann selbstverständlich einige Jahre vor der Zusammenstellung der Mappe aufgenommen worden sein.

    ### Zusammenspiel mit dem ersten Foto

    Jetzt haben wir bereits zwei sehr interessante Datierungsanker:

    | Foto | Datierungseindruck |
    | -------------------------------------- | ------------------ |
    | Friedrich-Luisenturm, 1495 m | ca. **1930–1936** |
    | Blick Zastlertal/Hinterwaldkopf/Kandel | ca. **1930–1937** |

    Beide Motive widersprechen einer Datierung in die 1920er Jahre. Gleichzeitig sehe ich bislang **keinen überzeugenden Hinweis auf eine Entstehung nach 1940**.

    Damit verdichtet sich meine Einschätzung für die gesamte **K.-Reinhold-Mappe „12 Stück schönste Photos“** auf:

    ### **wahrscheinlich ca. 1932–1937**

    mit einer **höchsten Wahrscheinlichkeit um 1934/35**.

    Das ist jetzt deutlich belastbarer als die ursprüngliche grobe Schätzung 1930–1940.

    **Für die weitere Untersuchung würde ich besonders auf drei der noch fehlenden Bilder achten:** Feldberger Hof, Feldsee und Bismarckturm/Feldbergturm. An diesen Motiven lassen sich bauliche Veränderungen wesentlich genauer zeitlich festmachen. Wenn du die Bilder der Reihe nach schickst, können wir am Ende eine **Gesamtdatierung der Mappe mit wahrscheinlichstem Erscheinungsjahr** erstellen.

    [1]: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AKandel_vom_Feldberg.jpg?utm_source=chatgpt.com "File:Kandel vom Feldberg.jpg - Wikimedia Commons"
    [2]: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/blm_museumsobjekte/E1044C434395F80B972249936DB373D5/Auf%20dem%20Kandel?utm_source=chatgpt.com "Auf dem Kandel - Detailseite - LEO-BW"
  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:23:16
    Dieses Bild ist für die **Datierung der K.-Reinhold-Mappe sehr aufschlussreich**. Es zeigt eindeutig den **Friedrich-Luisenturm auf dem eigentlichen Feldberggipfel („Höchsten“) auf 1495 m**. Die Bezeichnung „1495m ü. M.“ passt exakt zur damaligen touristischen Beschriftung des Gipfels. ([Hochschwarzwald][1])

    ### Was auf dem Foto zu sehen ist

    Der markante, viereckige Steinturm ist der **1913 neu errichtete Friedrich-Luisenturm**. Der ursprüngliche Turm von 1859 war baufällig geworden; der Neubau wurde am **22. Juni 1913** eingeweiht. Der Neubau war etwa 21 m hoch und besaß die charakteristische quadratische Form, die auf deinem Foto sehr gut erkennbar ist. ([Schwarzwaldverein][2])

    Besonders interessant ist das **kleine Gasthaus unmittelbar neben dem Turm**. Es ist auf historischen Quellen ausdrücklich als „Gasthaus zum Feldbergturm“ belegt. Dieses Gebäude existierte noch bis zu seinem Brand im Jahr **1953**. ([Schwarzwaldverein][2])

    ### Das ist für die Datierung entscheidend

    Das Foto muss **nach 1913 und vor 1953** entstanden sein. Für deine konkrete Mappe würde ich den Zeitraum aber deutlich enger setzen.

    Aufnahmezeitraum des Fotos:

    **ca. 1925–1939**

    und für die **K.-Reinhold-Mappe insgesamt** würde ich momentan ansetzen:

    > **ca. 1930–1938**

    Damit würde ich meine vorherige Einschätzung von „1930–1940, wahrscheinlich Mitte der 1930er“ **leicht nach vorne präzisieren**.


    ### Ein besonders wichtiges Detail

    Die Aufnahme zeigt den Turm **noch ohne spätere technische Veränderungen**. Ab **1937** befand sich dort bereits eine Wetterbeobachtungsstation; während des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm zudem militärisch genutzt. ([Sagenhafter Schwarzwald][3])

    Auf deinem Foto wirkt die Szenerie dagegen ausgesprochen **touristisch und zivil**: Ausflugsgäste sitzen vor dem Gebäude, keine erkennbare technische oder militärische Installation verändert das Erscheinungsbild.

    Das spricht **eher für die erste Hälfte der 1930er Jahre**.

    ### Meine aktuelle Datierung

    | Merkmal | Einschätzung |
    | --------------------------- | ------------------------------ |
    | Motiv | Friedrich-Luisenturm, Feldberg |
    | Höhenangabe | 1495 m |
    | Turm | Neubau von 1913 |
    | Gasthaus | später 1953 abgebrannt |
    | Foto | vermutlich **ca. 1930–1936** |
    | Mappe K. Reinhold | **ca. 1930–1938** |
    | wahrscheinlichste Datierung | **um 1934/35** |

    Damit haben wir jetzt einen **konkreten Ankerpunkt innerhalb der Mappe**. Wenn die übrigen 11 Bilder ebenfalls historische Bauten bzw. technische Anlagen zeigen, können wir anhand ihrer Bauzustände die Datierung möglicherweise noch auf **2–3 Jahre** eingrenzen.

    **Dieses Foto würde ich deshalb als eines der wichtigsten Datierungsbilder der gesamten K.-Reinhold-Mappe einstufen.**

    [1]: https://www.hochschwarzwald.de/touren/zum-hoechsten-c0e97fc8f3?lang=de&utm_source=chatgpt.com "Zum \"Höchsten\""
    [2]: https://www.schwarzwaldverein.de/wp-content/uploads/2021/03/2014_02.pdf?utm_source=chatgpt.com "E 6246
    Ausgabe 2/2014
    Sonderausgabe
    ...ZUM JUBILÄU"
    [3]: https://sagenhafterschwarzwald.blogspot.com/2018/09/was-verbirgt-sich-hinter-dem.html?utm_source=chatgpt.com "Sagenhafter Schwarzwald: Was verbirgt sich hinter dem Feldbergturm?"
  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:21:06
    Ja – diese Mappe lässt sich zeitlich recht gut in die Reihe der von dir bereits gezeigten Feldberg-Fotomappen einordnen.

    ### Feldberg (Schwarzwald) – „12 Stück schönste Photos“

    Die von dir gezeigte Hülle gehört zu einer **kleinen Echtfoto-/Kleinbild-Mappe mit 12 Aufnahmen**, Format etwa **6 × 9 cm**, herausgegeben vom **Verlag K. Reinhold, Freiburg i. Br.** Die Existenz genau dieser Ausgabe ist auch im Photorello-Bestand dokumentiert. ([Photorello][1])

    **Datierung:**
    Ich würde die Mappe zunächst auf **ca. 1930–1940** datieren, mit einem Schwerpunkt **um 1935**.

    Dafür sprechen mehrere Merkmale:

    * die Gestaltung der Umschlaghülle mit dem ornamentalen, gezackten Rahmen,
    * die typografische Gestaltung von **„FELDBERG (Schwarzwald)”**,
    * die Bezeichnung **„12 Stück schönste Photos”**, die typisch für touristische Kleinbildmappen der Zwischenkriegszeit ist,
    * das kleine Format von **6 × 9 cm**,
    * die noch deutlich auf traditionelle Papierfotografie ausgerichtete Präsentation.

    Eine Datierung **vor 1930** halte ich für eher unwahrscheinlich; gleichzeitig sehe ich auf dem Umschlag keinen überzeugenden Hinweis, der eine Entstehung erst in die Nachkriegszeit verschieben würde.

    ### Interessant ist der Verlag K. Reinhold

    Gerade **K. Reinhold, Freiburg i. Br.** ist für die Datierung wichtig. Die derzeit auffindbare Dokumentation bestätigt zwar die konkrete Feldberg-Mappe, liefert aber **kein gesichertes Erscheinungsjahr**. ([Photorello][1])

    Deshalb würde ich das Jahr nicht als „1935“ festschreiben, sondern sammlerisch korrekt als:

    **ca. 1930–1940, wahrscheinlich Mitte der 1930er Jahre.**

    ### Sammlerwert

    Bei vollständiger Mappe mit allen **12 Originalfotos**, sauberer Hülle und ohne starke Beschädigungen würde ich ungefähr ansetzen:

    | Zustand | realistischer Wert |
    | ----------------------------------------------- | -----------------: |
    | stark gebraucht / unvollständig | 10–20 € |
    | vollständig, guter Zustand | **25–40 €** |
    | sehr guter Zustand | **40–60 €** |
    | außergewöhnlich gut erhalten / selten angeboten | **60–80 €** |

    Der Wert liegt weniger in den einzelnen Feldberg-Motiven als in der **kompletten, originalen Zusammenstellung mit Verlagshülle**. Gerade im Vergleich mit deinen anderen Feldberg-Mappen ist diese Ausgabe interessant, weil sie eine weitere Freiburger Verlagsproduktion darstellt.

    **Vorläufige Sammlerbewertung: 35–50 €** bei vollständigem und gutem Zustand.

    Wenn du mir jetzt die **12 Innenfotos** dieser K.-Reinhold-Mappe zeigst, kann ich sie anschließend mit deinen anderen Feldberg-Mappen **bildgenau vergleichen**. Daraus lässt sich die Datierung wahrscheinlich noch auf etwa **1932–1937** eingrenzen und eventuell feststellen, ob die Aufnahmen aus derselben fotografischen Serie stammen.

    [1]: https://www.photorello.de/index.php?%2Fcategory%2F2982=&utm_source=chatgpt.com "Baden-Württemberg / Regierungsbezirk Freiburg / Breisgau ..."
  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:08:31
    ### Bild Nr. 15 – „Hochkelch – Felsenweg“

    Damit ist auch das **15. und letzte Bild** der Mappe erfasst. Das Motiv ist sehr interessant und bestätigt die thematische Konzeption der gesamten Serie.

    Der auf dem Bild bezeichnete **„Hochkelch“** ist der heutige **Hohe Kelch**, der markante felsige Vorgipfel des Belchen mit etwa **1.264–1.266 m Höhe**. Historische Quellen verwendeten tatsächlich die Schreibweise **„Hochkelch“**. Der Grieben-Führer von 1933 bezeichnet ihn als Vorgipfel des Belchen und nennt ihn mit **1263 m**. ([Freiburger Bestände – digital][1])

    ### Was das Bild zeigt

    Im Vordergrund verläuft ein **schmaler, künstlich angelegter Felsenweg** am bewaldeten und felsigen Steilhang. Oben erkennt man die markante Felskrone des Hochkelchs.

    Das ist kein gewöhnlicher Waldweg. Der Weg führt durch die ausgesetzte Felslandschaft des Hochkelchs und gehört zum historischen Höhenweg im Bereich des Belchen.

    Eine ältere Beschreibung des Schwarzwaldvereins hebt gerade die **felsigen und steilen Passagen am Hochkelch** hervor. Auch spätere Berichte nennen ausdrücklich den „Wanderweg zum Belchen am Hochkelch“ und das dort erforderliche Schutzgeländer. ([Freiburger Bestände – digital][2])

    ### Der entscheidende Punkt: „Felsenweg“

    Der Begriff auf deiner Mappe ist deshalb ausgesprochen präzise.

    Der heutige Westweg führt vom Belchen über den **Hochkelch**; die Route verläuft dabei an den felsigen Westhängen. Moderne Wegbeschreibungen führen den Abschnitt ausdrücklich als **Westwegpartie am steilen Hochkelch-Westhang**. ([Wikivoyage][3])

    Noch interessanter ist eine historische Beschreibung des Schwarzwaldes, die den vom Schwarzwaldverein angelegten Wegen besondere Aufmerksamkeit widmet und die schwierigen Felsenwege als Teil des touristischen Wegenetzes beschreibt. ([Project Gutenberg][4])

    Damit ist das Motiv ein **echtes Wanderweg-Dokument**, nicht lediglich eine Landschaftsaufnahme.

    ### Ein schönes Detail im Bild

    Auf der Felskuppe oben scheint ein **kleines Gipfelzeichen bzw. Kreuz** zu stehen. Zusammen mit der charakteristischen Felsformation ergibt sich eine sehr gute Identifizierung des Hochkelchs.

    Der Hohe Kelch ist geologisch und landschaftlich tatsächlich außergewöhnlich: Er bildet einen felsigen Vorsprung des Belchenmassivs und besitzt deutlich schroffere Formen als viele andere Schwarzwaldgipfel. ([Wikipedia][5])

    ### Datierung

    Für die Datierung ist dieses letzte Bild besonders hilfreich, weil der **Felsenweg bereits lange vor der Entstehung deiner Mappe** Bestandteil des touristischen Wegenetzes war.

    Der Grieben-Führer von **1933** beschreibt den Belchen und den Hochkelch bereits als ausgeprägte touristische Aussichtspunkte und nennt die damalige Höhenangabe des Hochkelchs von **1263 m**. ([Freiburger Bestände – digital][1])

    Die fotografische Gestaltung deines Bildes passt sehr gut in dieselbe Zeit.

    Meine Einschätzung:

    **Aufnahme: ca. 1928–1933**
    **wahrscheinlich: etwa 1930–1932**

    Damit passt auch das letzte Bild sehr gut zu der inzwischen immer deutlicher werdenden Datierung der fotografischen Vorlagen auf **etwa 1930–1932**.

    ---

    # Jetzt lässt sich die komplette Mappe beurteilen

    Wir haben nun alle **15 Fotografien**:

    | Nr. | Motiv | Charakter |
    | -----: | -------------------------------------- | ------------------------------ |
    | 1 | Badenweiler | historischer Kurort |
    | 2 | Blick vom Hochblauen nach Marzell | Landschaftspanorama |
    | 3 | Hochblauen | Hotel + Alpenpanorama |
    | 4 | Sirnitz | Schwarzwaldhöfe |
    | 5 | Haldenhof mit Belchen | Hof + Bergpanorama |
    | 6 | Blick vom Belchen ins Kleine Wiesental | Panorama |
    | 7 | Belchen – Gasthof Belchenhaus | Alpwirtschaft |
    | 8 | Wiedener Eck | Höhenhotel |
    | 9 | Notschrei | Waldhotel |
    | 10 | Feldberg – Turm und Gasthaus | historisches Gipfelensemble |
    | 11 | Feldberg – Todtnauerhütte und Belchen | historisches Hüttenmotiv |
    | 12 | Halde-Schauinsland | Höhenhotel |
    | 13 | Feldsee | Landschaft |
    | 14 | Feldbergturm | Friedrich-Luise-Turm |
    | **15** | **Hochkelch – Felsenweg** | **Felsweg / Wanderlandschaft** |

    ## Die eigentliche Bedeutung der Zusammenstellung

    Nach allen 15 Bildern würde ich meine anfängliche Einschätzung **deutlich korrigieren**.

    Die Mappe ist **keine zufällige Sammlung von Schwarzwaldansichten**.

    Sie stellt vielmehr den südlichen Schwarzwald als **zusammenhängende Wander-, Höhen- und Ausflugslandschaft** dar. Der Titel

    **„Der Schwarzwald-Höhenweg Feldberg–Belchen–Hochblauen“**

    ist deshalb programmatisch zu verstehen.

    Besonders deutlich wird das an der Kombination:

    **Feldberg → Todtnauer Hütte → Notschrei → Schauinsland/Halde → Wiedener Eck → Belchen → Hochkelch → Haldenhof → Sirnitz → Hochblauen → Badenweiler**

    Die Serie verbindet also **Gipfel, Höhenwege, Gasthäuser, Bauernhöfe, Aussichtspunkte und markante Landschaften**.

    ### Besonders wertvoll sind die historischen Bauwerke

    Für die heutige historische Dokumentation sind mehrere Bilder außergewöhnlich interessant:

    * **Nr. 7:** altes Belchenhaus mit Viehherde
    * **Nr. 9:** historisches Notschrei-Hotel
    * **Nr. 10:** Feldbergturm mit dem später verschwundenen Gasthaus
    * **Nr. 11:** historische Todtnauer Hütte
    * **Nr. 14:** Friedrich-Luise-Turm in ursprünglicher touristischer Funktion

    Dadurch ist die Mappe weit mehr als ein Souvenir. Sie ist ein **kleines fotografisches Dokument des südlichen Schwarzwaldes um 1930**.

    ## Meine endgültige Datierung

    Nach Betrachtung aller 15 Bilder würde ich jetzt folgende Datierung vertreten:

    **Fotografische Aufnahmen:**

    ### **ca. 1929–1933, Schwerpunkt 1930–1932**

    **Herstellung/Zusammenstellung der Hartmann-Mappe:**

    ### **wahrscheinlich ca. 1932–1935**

    Eine Datierung der Mappe auf **1935–1937**, wie ich sie zu Beginn vorsichtigerweise angenommen hatte, halte ich inzwischen für **zu spät als wahrscheinlichste Datierung**. Die Motive selbst sprechen wesentlich stärker für die frühe 1930er-Jahre.

    Der Grieben-Führer von **1933** ist hierbei ein besonders wertvoller zeitgenössischer Vergleich, weil er praktisch denselben touristischen Raum und dieselben Höhenwegpunkte beschreibt. ([Freiburger Bestände – digital][1])

    ## Gesamtbewertung der Mappe

    Für eine **vollständige Mappe mit allen 15 Kleinphotographien**, gut erhaltenem grünen Umschlag und ohne fehlende Bilder würde ich nach dieser detaillierten Durchsicht den Wert etwas höher ansetzen als zunächst:

    **realistischer Sammlerwert: ca. 30–45 €**

    Bei **sehr gutem, nahezu unberührtem Zustand**:

    **ca. 45–60 €**

    Bei einem spezialisierten Sammler historischer Schwarzwaldfotografie könnte ein besonders schönes Exemplar auch darüber liegen.

    Der wichtigste Wertfaktor ist hier allerdings **die Vollständigkeit der 15 Bilder**. Und genau diese haben wir jetzt bestätigt.

    ### Mein Gesamturteil

    **Historische Bedeutung: ★★★★★**
    **Motivqualität: ★★★★½**
    **Seltenheit als komplette 15er-Serie: ★★★★½**
    **Sammlerwert: etwa 30–60 €**

    Und ich würde die Mappe in deiner Sammlung ausdrücklich als **eine der interessanteren südschwarzwälder Fotomappen der frühen 1930er Jahre** einordnen. Besonders die Kombination aus **Feldberg, Belchen, Hochkelch, Hochblauen und den dazwischenliegenden historischen Gasthäusern und Wanderwegen** macht sie deutlich interessanter als eine gewöhnliche Ansichtsfotomappe.

    [1]: https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/grieben1933/0094/ocr?utm_source=chatgpt.com "Freiburg/Br.: Höllental, Feldberg, Belchen, Badenweiler, Kaiserstuhl (Berlin, 1933) (Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., J 7586,hi) - Freiburger historische Bestände - digital - Universitätsbibliothek Freiburg"
    [2]: https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/markgrafschaft-1956-06/0018/ocr?utm_source=chatgpt.com "Hebelbund Müllheim [Hrsg.]: Die Markgrafschaft: Beiträge aus Geschichte, Kultur und Wirtschaft des Markgräflerlandes (8. Jahrgang, Heft 6.Juni 1956) (Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., H 4688,fs) - Freiburger historische Bestände - digital - Universitätsbibliothek Freiburg"
    [3]: https://de.wikivoyage.org/wiki/Westweg?utm_source=chatgpt.com "Westweg – Reiseführer auf Wikivoyage"
    [4]: https://www.gutenberg.org/dirs/6/1/8/9/61891/61891-h/61891-h.htm?utm_source=chatgpt.com "The Project Gutenberg eBook of Der Schwarzwald, by Ludwig Neumann."
    [5]: https://de.wikipedia.org/wiki/Hohe_Kelch?utm_source=chatgpt.com "Hohe Kelch"
  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:05:07
    ### Bild Nr. 14 – „Feldbergturm (1500 m)“

    Hier ist die Identifizierung **sehr sicher**: Das Bild zeigt den **Friedrich-Luise-Turm auf dem eigentlichen Feldberggipfel** – also den historischen Feldbergturm von 1913. Die heutige Bezeichnung „Feldbergturm“ ist etwas irreführend, weil der heute so genannte 45-m-Turm auf dem **Seebuck** ein anderer, deutlich jüngerer Turm ist. Der Friedrich-Luise-Turm steht dagegen auf dem höchsten Punkt des Feldbergs und ist 21 m hoch. ([Architektur Bildarchiv][1])

    #### Ein entscheidendes Detail des Fotos

    Auf deiner Aufnahme sieht man den Turm **mit seinem ursprünglichen steinernen Aufbau, der umlaufenden Plattform und dem niedrigen Anbau am Fuß**. Das ist eine ausgesprochen schöne historische Darstellung des Turmes.

    Der Turm wurde **1913** errichtet und ersetzte einen älteren, baufällig gewordenen Aussichtsturm. Damit ist eine sichere Untergrenze für das Foto gegeben. ([Architektur Bildarchiv][1])

    Die Bezeichnung auf der Mappe:

    > **„Feldbergturm (1500 m)“**

    ist für die damalige Zeit vollkommen typisch. Historische Bildpostkarten bezeichneten den Feldberg ebenfalls mit **1500 m** und nannten den Friedrich-Luise-Turm entsprechend Feldbergturm. Eine vom Badischen Landesmuseum auf **„um 1930“** datierte Postkarte zeigt genau den Feldbergturm und das damalige Gasthaus. ([LEO-BW][2])

    ### Besonders wichtig für unsere Datierung

    Dieses Bild bestätigt unsere bisherige Arbeitshypothese **sehr eindrucksvoll**.

    Wir haben inzwischen mehrere unabhängig belegte Feldberg-Aufnahmen aus der Zeit um **1930**. Das Badische Landesmuseum datiert beispielsweise eine historische Aufnahme des Feldbergs von Annemarie Brenzinger ausdrücklich auf **Sommer 1930**. ([LEO-BW][3])

    Noch stärker ist die Tatsache, dass eine historische Bildpostkarte des **Feldbergturms mit Gasthaus** vom Badischen Landesmuseum ebenfalls auf **um 1930** datiert wird. ([LEO-BW][2])

    Das Motiv deiner Mappe dürfte daher **sehr wahrscheinlich ebenfalls aus dem Zeitraum um 1930 stammen**.

    ### Meine Datierung für Bild Nr. 14

    Ich würde jetzt deutlich enger ansetzen:

    **Aufnahme:** etwa **1929–1933**
    **wahrscheinlich:** **1930–1932**

    Das ist meiner Meinung nach wesentlich überzeugender als die anfänglich angenommene Datierung „1935–1937“.

    Dabei muss man zwischen **Aufnahme** und **Druck der Mappe** unterscheiden. Die Fotografie kann um 1930 entstanden sein, während Emil Hartmann sie einige Jahre später für die 15er-Serie verwendete.

    ### Historisch besonders wertvoll

    Das Bild zeigt den Feldberggipfel in einem Zustand, der heute **nicht mehr existiert**.

    Heute befindet sich im Friedrich-Luise-Turm eine Wetterradaranlage des Deutschen Wetterdienstes. Der Turm ist seit seiner Übernahme durch den DWD nicht mehr als normaler Aussichtsturm zugänglich. ([Wikimedia Commons][4])

    Das Foto zeigt dagegen noch die ursprüngliche Funktion als **Aussichtsturm für Wanderer und Touristen**.

    Auch das kleine Gebäudeensemble am Turm ist ausgesprochen interessant.

    ### Vergleich mit Bild Nr. 10

    Jetzt haben wir in deiner Mappe sogar **zwei Feldbergturm-Aufnahmen**:

    **Nr. 10:**
    *Feldberg – Blick auf Turm und Gasthaus*

    **Nr. 14:**
    *Feldbergturm (1500 m)*

    Das ist keineswegs unbedingt eine Dublette. Die beiden Fotografien zeigen den Turm aus **unterschiedlichen Perspektiven**:

    * Nr. 10 zeigt das **gesamte Gipfelensemble aus größerer Entfernung**.
    * Nr. 14 zeigt den **Turm selbst aus unmittelbarer Nähe**.

    Für eine touristische Kleinbildserie ist diese Doppelung durchaus sinnvoll: einmal die Landschaft mit dem markanten Bauwerk, einmal das Bauwerk als eigenständiges Sehenswürdigkeitsmotiv.

    ### Ein sehr interessanter Datierungsbefund

    Die bisherigen Bilder Nr. 10, 11, 13 und 14 bilden zusammen einen kleinen historischen **Feldberg-Komplex**:

    * **Nr. 10:** Feldbergturm + Gasthaus
    * **Nr. 11:** Todtnauerhütte + Belchen
    * **Nr. 13:** Feldsee
    * **Nr. 14:** Feldbergturm

    Und bei Nr. 10 und Nr. 14 haben wir jetzt sogar **unabhängige Vergleichsbelege um 1930**. ([LEO-BW][2])

    Das stärkt meine Einschätzung erheblich:

    > **Die fotografische Grundlage deiner Hartmann-Mappe dürfte überwiegend um 1930–1932 entstanden sein.**

    ### Aktualisierter Katalog

    | Nr. | Motiv | Datierung / Bedeutung |
    | -----: | ---------------------------- | ------------------------------ |
    | 1 | Badenweiler | historischer Kurort |
    | 2 | Hochblauen → Marzell | Landschaft |
    | 3 | Hochblauen | Hotel + Alpenpanorama |
    | 4 | Sirnitz | Schwarzwaldhöfe |
    | 5 | Haldenhof mit Belchen | Hof + Belchen |
    | 6 | Belchen → Kleines Wiesental | Panorama |
    | 7 | Belchenhaus | Alpwirtschaft |
    | 8 | Wiedener Eck | Höhenhotel |
    | 9 | Notschrei | Waldhotel |
    | 10 | Feldberg – Turm und Gasthaus | historisches Gipfelensemble |
    | 11 | Todtnauerhütte + Belchen | historisches Hüttenmotiv |
    | 12 | Halde-Schauinsland | Hotelanlage |
    | 13 | Feldsee | Landschaft |
    | **14** | **Feldbergturm (1500 m)** | **Friedrich-Luise-Turm, 1913** |

    **Sammlerische Bewertung: ★★★★★**

    Nr. 14 gehört für mich zu den **wichtigsten Motiven der Mappe**. Nicht wegen einer außergewöhnlichen Seltenheit des Turms an sich, sondern weil es ein **sehr gutes, klar datierbares historisches Dokument des Feldberggipfels** ist.

    **14 von 15 Bildern sind nun erfasst.**

    Das letzte Bild ist besonders spannend: Mit ihm können wir prüfen, **ob die 15 Bilder tatsächlich eine bewusst zusammengestellte Route bzw. Motivfolge ergeben** und anschließend die **Gesamtdatierung der Hartmann-Mappe wesentlich präziser festlegen**.

    [1]: https://www.architektur-bildarchiv.de/image/Friedrich-Luise-Turm-Feldberg-38051.html?utm_source=chatgpt.com "Friedrich-Luise-Turm Feldberg - Architektur-Bildarchiv"
    [2]: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/blm_museumsobjekte/7C94EA4FD4AD424790AD96D5DD13EB70/Feldbergturm?utm_source=chatgpt.com "Feldbergturm - Detailseite - LEO-BW"
    [3]: https://www.leo-bw.de/fr/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/blm_museumsobjekte/AF8254B14810568737E727BFF1C0884F/Auf%20dem%20Feldberg?utm_source=chatgpt.com "Auf dem Feldberg - Detailseite - LEO-BW"
    [4]: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFriedrich-Luise-Turm.jpg?utm_source=chatgpt.com "File:Friedrich-Luise-Turm.jpg - Wikimedia Commons"
  • admin - Mittwoch, 12. August 2026 um 17:02:27
    ### Bild Nr. 13 – „Feldsee“

    Dieses Motiv ist **eindeutig der Feldsee am Feldberg**. Die Aufnahme zeigt den See aus erhöhter Lage am Rand des **Feldseekessels**, mit dem bewaldeten Steilhang des Seebucks bzw. der Feldbergflanke im Hintergrund. Der Feldsee liegt am Fuß der steil abfallenden Nordostseite des Seebucks. ([Wikipedia][1])


    ### Auffälliger Vergleich mit historischen Aufnahmen

    Die Perspektive ist sehr typisch für den **Blick vom Seebuck in den Feldseekessel**. Historische Vergleichsbilder werden genau unter dieser Perspektive geführt; auch eine heutige Vergleichsaufnahme ist ausdrücklich als „Blick vom Seebuck in den Feldseekessel“ katalogisiert. ([Wikimedia Commons][2])

    Das ist wichtig, denn die Beschriftung deiner Mappe lautet lediglich **„Feldsee“**. Die Aufnahme dürfte also nicht direkt am Ufer entstanden sein, sondern **von einem höher gelegenen Aussichtspunkt am Seebuck bzw. am oberen Rand des Kessels**.

    ### Ein bemerkenswertes Detail

    Links im Bild steht ein abgestorbener bzw. stark zurückgeschnittener Baum, rechts rahmt eine große Fichte die Aufnahme. Dadurch erhält das Bild einen sehr typischen Charakter historischer Schwarzwald-Fotografie.

    Der See selbst erscheint relativ klein und fast vollkommen unverbaut. Das entspricht dem historischen Charakter des Feldsees: Er liegt in einem glazial geprägten Kar unterhalb des Seebucks und ist von steilen Wald- und Felsbereichen umgeben. ([Wikipedia][1])

    ### Datierung – hier haben wir einen sehr guten Anhaltspunkt

    Für dieses Motiv gibt es einen besonders interessanten Vergleich:

    Eine **Echtfoto-Postkarte „Partie am Feldsee“** des Verlags **Mayer & Schladerer, Feldberg**, wird ausdrücklich auf **1930** datiert. ([eBay.de][3])

    Außerdem existiert eine historische Feldsee-Postkarte aus dem Bestand des Landesarchivs Baden-Württemberg, die auf **1914** datiert wird. ([LEO-BW][4])

    Das zeigt zweierlei:

    1. Das Motiv war schon lange vor Hartmann fotografisch etabliert.
    2. **Feldsee-Aufnahmen wurden um 1930 weiterhin als aktuelle touristische Fotomotive produziert.**

    Für dein Kleinfoto halte ich deshalb **ca. 1930–1934** für sehr plausibel, mit einem Schwerpunkt **um 1930–1932**.

    ### Ein wichtiger Hinweis für die Gesamtserie

    Jetzt wird die Zusammenstellung der Mappe nochmals interessanter.

    Wir haben:

    **Nr. 10 – Feldberg: Turm und Gasthaus**
    **Nr. 11 – Blick vom Feldberg auf Todtnauerhütte und Belchen**
    **Nr. 12 – Halde-Schauinsland**
    **Nr. 13 – Feldsee**

    Das bedeutet, dass Hartmann nach den Belchen-/Wiedener-Eck-Motiven wieder ganz bewusst zum **Feldbergraum** zurückkehrt.

    Die Serie ist daher wahrscheinlich **keine streng chronologische Wanderung von Punkt A nach Punkt B**, sondern eine **touristische Zusammenstellung der wichtigsten Stationen und Aussichtspunkte des Höhenweg-Gebietes**.

    ### Besonders interessant ist der historische Zustand

    Das Foto zeigt den Feldsee noch in einer Landschaft, in der **touristische Infrastruktur praktisch unsichtbar** ist.

    Keine modernen Straßenanlagen, keine Seilbahn, keine größeren Gebäude – nur:

    **See + Wald + Berg + Wanderweg.**

    Dadurch besitzt das Bild einen schönen dokumentarischen Wert für die Landschaftsgeschichte des Feldbergs.

    ### Bewertung innerhalb der Mappe

    **★★★★½ von 5**

    Nicht ganz so selten bzw. spektakulär wie das verschwundene Belchenhaus oder die alte Todtnauer Hütte, aber ein **sehr typisches und qualitativ schönes Feldbergmotiv**.

    Besonders wertvoll ist die Aufnahme im Zusammenhang mit Nr. 10 und Nr. 11: Zusammen dokumentieren diese drei Bilder den **Feldbergraum um etwa 1930** aus verschiedenen Perspektiven.

    ### Aktualisierter Stand

    | Nr. | Motiv |
    | -----: | ------------------------------------------------- |
    | 1 | Badenweiler |
    | 2 | Blick vom Hochblauen nach Marzell |
    | 3 | Hochblauen |
    | 4 | Sirnitz |
    | 5 | Haldenhof mit Belchen |
    | 6 | Blick vom Belchen ins Kleine Wiesental |
    | 7 | Belchen – Gasthof Belchenhaus |
    | 8 | Wiedener Eck |
    | 9 | Notschrei |
    | 10 | Feldberg – Turm und Gasthaus |
    | 11 | Blick vom Feldberg auf Todtnauerhütte und Belchen |
    | 12 | Halde-Schauinsland |
    | **13** | **Feldsee** |

    **13 von 15 Bildern sind damit erfasst.**

    Und die Datierung wird immer interessanter: Für mehrere Motive finden wir inzwischen **konkrete Vergleichsbelege um 1930/31**. Das spricht zunehmend dafür, dass die fotografische Grundlage der Hartmann-Serie tatsächlich **um 1930–1933** entstanden ist. ([eBay.de][3])

    [1]: https://de.wikipedia.org/wiki/Seebuck?utm_source=chatgpt.com "Seebuck"
    [2]: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AFeldberg_%28Schwarzwald%29_Blick_vom_Seebuck_in_den_Feldseekessel.jpg?utm_source=chatgpt.com "File:Feldberg (Schwarzwald) Blick vom Seebuck in den Feldseekessel.jpg - Wikimedia Commons"
    [3]: https://www.ebay.de/itm/366297974854?utm_source=chatgpt.com "Ansichtskarte .Baden-Württemberg Partie am Feldsee, Echtfoto-Postkarte 1930 | eBay.de"
    [4]: https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_findmittel_05/labw-6-216307/Feldsee%20beim%20Feldberg%20im%20Schwarzwald?utm_source=chatgpt.com "Feldsee beim Feldberg im Schwarzwald - Detailseite - LEO-BW"