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  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 17:19:16
    ### 11. „Feldberg im Schwarzwald – Talstation“

    Dieses Foto ist **sehr wichtig**, denn jetzt lässt sich die bisherige Zuordnung praktisch eindeutig bestätigen: Die abgebildete „Talstation“ ist die **Talstation der Schauinslandbahn bei Horben im Bohrertal** – also dieselbe Bahn, die wir bereits auf den Fotos 7–9 identifiziert haben.

    Die Talstation wurde **1930** im Zuge des Baus der Schauinslandbahn errichtet. Die Bahn ging am **17. Juli 1930** offiziell in Betrieb. ([Schauinslandbahn][1])


    ### Was das Foto besonders interessant macht

    Das Gebäude auf deinem Foto besitzt genau die charakteristische Architektur der ursprünglichen Talstation:

    * der **polygonale/rund wirkende Baukörper**,
    * das große, weit heruntergezogene Walmdach,
    * die umlaufenden Fensterflächen,
    * die sachlich-moderne Architektur der späten 1920er Jahre,
    * daneben die ursprüngliche Bahn-Infrastruktur.

    Die heutige Dokumentation der Schauinslandbahn bestätigt ausdrücklich, dass die Tal-, Berg- und weiteren Stationsbauten aus der Bauzeit um **1930** stammen und wesentliche Teile dieser historischen Architektur erhalten geblieben sind. ([Schauinslandbahn][2])

    ### Für die Datierung des Fotos

    Hier haben wir einen **harten Terminus post quem**:

    > **Das Foto kann nicht vor 1930 entstanden sein.**

    Aber im Gegensatz zu den Bildern 7–9 gibt es hier noch einen interessanten Hinweis: Die Landschaft um die Talstation ist noch **außerordentlich wenig erschlossen**. Der heutige große Parkplatz und die späteren touristischen Einrichtungen fehlen völlig.

    Das spricht stark für eine **frühe Aufnahmezeit**.

    Ich würde dieses Foto daher vorläufig auf:

    > **ca. 1930–1938, wahrscheinlich etwa 1933–1937**

    datieren.

    Eine Aufnahme unmittelbar nach Eröffnung, also **1930/31**, wäre ebenfalls denkbar.

    ---

    ## Eine wichtige Korrektur zur bisherigen Datierung der Mappe

    Dieses Bild macht eine Sache deutlich: Die drei bisherigen „Schwebebahn“-Fotos und dieses Foto gehören offenbar zu **einem zusammenhängenden Motivkomplex**.

    Damit haben wir jetzt sogar **vier Bilder der Schauinslandbahn**:

    7. Bergstation
    8. Strecke mit Stütze
    9. Kabine auf der Strecke
    10. **Talstation**

    Das ist für die Datierung wesentlich stärker als vier voneinander unabhängige Landschaftsbilder.

    Und es gibt noch einen interessanten historischen Punkt: Die Schauinslandbahn war in den **1930er und 1940er Jahren** eine außergewöhnliche technische Attraktion und wurde touristisch stark beworben. Die Bahn blieb mit ihren ursprünglichen Großkabinen bis zum Umbau 1987 in Betrieb. ([Schauinslandbahn][1])

    Die vier Fotos müssen daher nicht zwingend alle aus exakt demselben Jahr stammen. Aber die **ursprüngliche technische Ausstattung** ist auf allen Bildern konsistent.

    ### Zwischenstand: 11 von 12

    | Nr. | Motiv | Datierung |
    | -----: | ----------------------------- | ----------------- |
    | 1 | Blick ins Tal von St. Wilhelm | 1930er |
    | 2 | Stübenwasen – Feldbergblick | 1930er |
    | 3 | Hotel Burggraf | **ab 1936** |
    | 4 | Günterstal | 1930er |
    | 5 | Feldbergblick über Hofsgrund | 1930er |
    | 6 | Hotel Halde | ca. 1935–1940 |
    | 7 | Schwebebahn – Bergstation | ab 1930 |
    | 8 | Schwebebahn – Stütze | 1930er |
    | 9 | Schwebebahn – Kabine | 1930er |
    | 10 | Luginsland – Münstertalblick | 1930er |
    | **11** | **Talstation** | **ca. 1930–1938** |

    ### Meine derzeitige Datierung der Mappe

    Nach **11 von 12 Bildern** würde ich die Mappe jetzt folgendermaßen einordnen:

    **Fotografische Vorlagen:** etwa **1930–1940**, Schwerpunkt **Mitte/zweite Hälfte der 1930er Jahre**

    **Herstellung der Mappe:** wahrscheinlich **ca. 1938–1941**

    **Wahrscheinlichstes Jahr:** **1939 oder 1940**

    Allerdings würde ich die Jahreszahl **1940 noch nicht als gesichert** bezeichnen. Dafür fehlt uns noch das 12. Bild.

    Und genau dieses letzte Bild kann sehr interessant werden: **Wenn es ebenfalls einen Bauzustand oder eine technische Anlage zeigt, die sich zeitlich einordnen lässt, können wir am Ende eine wesentlich belastbarere Gesamt-Datierung vornehmen.**

    Außerdem zeichnet sich jetzt eine interessante verlegerische Besonderheit ab: Der Titel **„FELDBERG (Schwzw.)“** ist offenbar sehr weit gefasst. Die Mappe enthält nicht nur Feldberg-Motive, sondern einen ganzen **touristischen Bilderbogen Feldberg–Schauinsland–Stohren–Münstertal–Günterstal**. Das dürfte bei der abschließenden Sammlerbeschreibung ausdrücklich erwähnt werden. ([visit.freiburg.de][3])

    [1]: https://www.schauinslandbahn.de/de/ueber-uns/geschichte?utm_source=chatgpt.com "Geschichte | Schauinslandbahn"
    [2]: https://www.schauinslandbahn.de/de/ueber-uns/technik?utm_source=chatgpt.com "Technik | Schauinslandbahn"
    [3]: https://visit.freiburg.de/schauinslandbahn?utm_source=chatgpt.com "Schauinslandbahn | visit.freiburg.de"
  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 17:12:47
    ### 10. „*Luginsland* – Münstertalblick“

    Dieses Bild bringt einen **wichtigen neuen Datierungshinweis** und bestätigt zugleich die geografische Einordnung der Serie.

    Das **Luginsland am Schauinsland** liegt auf etwa 1.150 m am Südwesthang des Schauinslands auf der Gemarkung Stohren/Münstertal. Es wurde **1924 als Schullandheim des Freiburger Kepler-Gymnasiums** errichtet. Damit ist eine Aufnahme des Gebäudes bzw. der unmittelbaren Umgebung **frühestens ab 1924** möglich. ([Alemannische Seiten][1])

    Interessant ist, dass es eine historische Ansichtskarte **„Landheim Luginsland des Realgymnasiums und der Neuburg-Oberrealschule“** gibt, die bereits **1930 gelaufen** ist. Das belegt, dass das Luginsland spätestens 1930 ein etabliertes fotografisches Motiv war. ([eBay.de][2])

    ### Was ich auf deinem Foto erkenne

    Der Blick geht über die **offenen Weideflächen des Stohren** in Richtung Münstertal. Rechts unten befindet sich ein größerer Schwarzwaldhof bzw. Gebäudekomplex. Die Landschaft besitzt noch die ausgesprochen offene, wenig bewaldete Struktur der historischen Hochweiden.

    Das ist für die Datierung interessant, denn das Foto wirkt eindeutig **nicht wie eine Aufnahme der 1950er/60er Jahre**. Die Landschaft und die fotografische Ausarbeitung passen wesentlich besser zu den übrigen Bildern deiner Mappe.

    ### Ein wichtiger Punkt zur bisherigen Datierung

    Mit dem Luginsland haben wir jetzt einen weiteren **Vorkriegs-Motivanker**:

    * Luginsland besteht seit **1924**. ([Alemannische Seiten][1])
    * Das Motiv ist spätestens **1930** als Ansichtskarte belegt. ([eBay.de][2])
    * Die Schauinslandbahn auf den Bildern 7–9 besteht seit **1930**.
    * Das Hotel Burggraf auf Bild 3 setzt wegen seiner Erweiterung einen Zeitpunkt **nach 1936** voraus.

    Damit verdichtet sich die wahrscheinlichste Entstehungszeit der **gesamten fotografischen Auswahl** zunehmend auf die **zweite Hälfte der 1930er Jahre**.

    ### Meine Datierung für Bild 10

    Für dieses konkrete Foto würde ich ansetzen:

    > **Aufnahme etwa 1934–1939, wahrscheinlich ca. 1936–1938.**

    Das ist natürlich keine auf ein Jahr beweisbare Datierung; entscheidend ist die Kombination aus Motiv, fotografischer Charakteristik und den übrigen Bildern.

    ---

    ## Zwischenstand: 10 von 12 Fotos

    | Nr. | Motiv | Datierungshinweis |
    | -----: | -------------------------------- | ------------------------- |
    | 1 | Blick ins Tal von St. Wilhelm | 1930er |
    | 2 | Stübenwasen – Feldbergblick | 1930er |
    | 3 | Hotel Burggraf | **ab 1936** |
    | 4 | Günterstal | Motiv bereits 1930 belegt |
    | 5 | Feldbergblick über Hofsgrund | 1930er |
    | 6 | Hotel Halde | ca. 1935–1940 |
    | 7 | Schwebebahn – Bergstation | ab 1930 |
    | 8 | Schwebebahn – Stütze | 1930er |
    | 9 | Schwebebahn – Kabine | 1930er |
    | **10** | **Luginsland – Münstertalblick** | **ca. 1934–1939** |

    ### Vorläufiges Gesamturteil

    Nach **10 von 12 Bildern** würde ich die bisherige Einschätzung etwas verändern:

    **Fotoaufnahmen:** überwiegend etwa **1935–1940**
    **wahrscheinlichster Aufnahmezeitraum:** **1936–1939**

    Für die **Herstellung der Reinold-Mappe** erscheint mir momentan:

    > **ca. 1939–1941**

    am wahrscheinlichsten.

    Dabei würde ich jetzt sogar **1939/40 als stärksten Schwerpunkt** ansehen.

    Ein besonders schönes Detail ist, dass sich die Serie offenbar immer weiter vom eigentlichen Feldberg entfernt und den **gesamten südlichen Hochschwarzwald rund um Schauinsland, Stohren, Münstertal und Feldberg** präsentiert. Das erklärt auch, warum Reinold eine Mappe mit dem relativ allgemeinen Titel **„FELDBERG (Schwzw.)“** mit Motiven aus Günterstal und vom Schauinsland bestücken konnte.

    Noch zwei Bilder – dann können wir aus den **12 Aufnahmen eine abschließende Datierungsmatrix** erstellen und dabei auch beurteilen, ob die Mappe eher **1939/40 oder bereits 1940/41** erschienen sein dürfte.

    [1]: https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/muenstertal_luginsland-schauinsland.php?utm_source=chatgpt.com "Luginsland Schauinsland"
    [2]: https://www.ebay.de/itm/277659215321?utm_source=chatgpt.com "AK Münstertal, Landheim Luginsland d. Realgymnasium u. d. Neuburg-Oberrealschul | eBay.de"
  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 17:10:22
    ### 9. „Schwebebahn“

    Dieses neunte Foto ist **besonders wichtig**, weil es die bisherige Zuordnung der beiden vorherigen Seilbahnbilder bestätigt: Es handelt sich wiederum um die **historische Schauinslandbahn** bei Freiburg.

    Auf dem Bild sieht man eine der ursprünglichen großen Kabinen der Bahn, die **1930 in Betrieb genommen wurde**. Die Schauinslandbahn war damals mit zehn Kabinen ausgestattet; jede Kabine bot 23–25 Personen Platz und wurde von einem Schaffner begleitet. ([Schauinslandbahn][1])


    ### Ein sehr wichtiger Datierungspunkt

    Die Kabine auf deinem Foto gehört **zur ersten Generation von 1930**. Das ist wesentlich aussagekräftiger als die reine Bildästhetik.

    Die ursprünglichen Kabinen blieben bis zum großen Umbau **1987/88** im Einsatz. Erst danach wurde die Bahn auf moderne, kleinere Kabinen umgestellt. ([Schauinslandbahn][1])

    Das Foto könnte theoretisch also zwischen **1930 und 1987** entstanden sein. Für die Datierung deiner Mappe sprechen aber die übrigen Merkmale sehr stark für die **1930er Jahre**:

    * die fotografische Ausarbeitung,
    * der sehr kontrastreiche Himmel,
    * die Bildkomposition,
    * die noch wenig touristisch ausgebaute Umgebung,
    * und vor allem die Übereinstimmung mit den beiden anderen Reinold-Schauinslandbahnaufnahmen.

    ### Jetzt ergibt sich ein interessantes Serienmerkmal

    Wir haben inzwischen **drei verschiedene Aufnahmen derselben Bahn**:

    **Nr. 7:** Bergstation mit Kabine
    **Nr. 8:** Stahlstütze mit zwei Kabinen
    **Nr. 9:** Kabine auf der Strecke

    Das halte ich für ausgesprochen bemerkenswert.

    Es sieht nicht danach aus, als hätte Reinold einfach ein zufälliges historisches Seilbahnbild in die Mappe aufgenommen. Vielmehr scheint der Verlag einen **kleinen zusammenhängenden fotografischen Bestand über die Schauinslandbahn** besessen zu haben.

    Das spricht dafür, dass die Fotos wahrscheinlich von **einem oder wenigen Fotografen innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums** aufgenommen wurden.

    ### Meine Datierung des 9. Fotos

    Ich würde dieses konkrete Foto momentan auf:

    > **ca. 1932–1939**

    datieren, mit einem Schwerpunkt bei **ca. 1935–1938**.

    Eine exakte Jahreszahl lässt sich aus diesem Bild allein nicht seriös bestimmen. Entscheidend ist aber: **Es gibt keinerlei Grund, es in die Nachkriegszeit zu verschieben.**

    ---

    ## Zwischenbilanz nach 9 von 12 Bildern

    | Nr. | Motiv | Einschätzung |
    | ----: | ------------------------------------ | ----------------- |
    | 1 | Blick ins Tal von St. Wilhelm | 1930er |
    | 2 | Stübenwasen – Feldbergblick | 1930er |
    | 3 | Hotel Burggraf | **ab 1936** |
    | 4 | Günterstal | 1930er |
    | 5 | Feldbergblick über Hofsgrund | 1930er |
    | 6 | Hotel Halde | ca. 1935–1940 |
    | 7 | Schwebebahn – Bergstation | ab 1930 |
    | 8 | Schwebebahn – Stütze | 1930er |
    | **9** | **Schwebebahn – Kabine auf Strecke** | **ca. 1932–1939** |

    ### Neue Gesamteinschätzung

    Nach neun Bildern würde ich die **Fotoaufnahmen der Mappe überwiegend auf etwa 1935–1940** datieren.

    Für die **Herstellung der Mappe** halte ich weiterhin für am wahrscheinlichsten:

    > **ca. 1938–1941, wahrscheinlich 1939/40.**

    Dabei ist jetzt ein Punkt besonders wichtig: **Die Fotos Nr. 7–9 sind keine drei voneinander unabhängigen Datierungsbelege**, sondern wahrscheinlich drei Aufnahmen derselben historischen Bahn aus einem zusammenhängenden Bildbestand. Das erhöht aber gerade deshalb die Wahrscheinlichkeit, dass Reinold in dieser Zeit gezielt eine **Schauinsland-/Feldberg-Fotoserie** produzierte.

    Und die Mappe ist dadurch sammlerisch interessanter, als es der relativ einfache Umschlag zunächst vermuten lässt: Sie dokumentiert nicht nur Landschaft, sondern auch den **technischen Zustand der Schauinslandbahn in ihrer ursprünglichen Ausführung von 1930**.

    **Bei Foto 10 würde ich jetzt besonders auf Gebäude, Beschilderungen oder technische Anlagen achten.** Die letzten drei Bilder können entscheiden, ob wir die Ausgabe tatsächlich auf **1939/40** eingrenzen können.

    [1]: https://www.schauinslandbahn.de/de/ueber-uns/geschichte?utm_source=chatgpt.com "Geschichte | Schauinslandbahn"
  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 17:06:44
    ### 8. „Schwebebahn“

    Dieses Foto ist **ein sehr guter weiterer Datierungsanker**. Die Bahn lässt sich eindeutig als die **historische Schauinslandbahn bei Freiburg** einordnen – nicht als eine Bahn am eigentlichen Feldberg.

    Die Schauinslandbahn wurde am **17. Juli 1930** eröffnet. Ihre ursprüngliche Anlage besaß **sieben Stahlstützen** und zehn große Kabinen mit jeweils 23–25 Plätzen. Genau diese charakteristischen, kantigen Kabinen und die genietete Stahlstütze sind auf deinem Foto zu erkennen. ([Schauinslandbahn][1])

    ### Das Foto selbst

    Besonders aussagekräftig sind:

    * die **ursprünglichen großen Kabinen von 1930**,
    * die offene, genietete Stahlstütze,
    * die alte Seilführung,
    * die noch relativ junge Bewaldung im Bereich der Bahn,
    * und die insgesamt sehr typische Bildgestaltung der **1930er-Jahre**.

    Die historischen Originalkabinen von 1930 sind heute noch erhalten; die technische Dokumentation der Bahn bestätigt, dass diese Kabinen zur ursprünglichen Ausstattung gehörten. ([Wikimedia Commons][2])

    Damit ist dieses Bild **mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Aufnahme aus der Betriebszeit vor dem Zweiten Weltkrieg**.

    ### Datierung des 8. Fotos

    Ich würde ansetzen:

    **frühestmöglich:** 1930
    **wahrscheinlich:** **1933–1940**
    **meine engste Schätzung:** **ca. 1936–1939**

    Eine Aufnahme deutlich nach 1945 halte ich für weniger wahrscheinlich, obwohl die technische Anlage natürlich bis 1987 in Betrieb war. Die Bahn wurde erst 1987/88 grundlegend modernisiert. ([Schauinslandbahn][1])

    ---

    ## Jetzt wird die Mappe noch interessanter

    Wir haben mittlerweile **8 von 12 Bildern** und zwei Fotos mit der historischen Schauinslandbahn:

    **Nr. 7:** Bergstation
    **Nr. 8:** Seilbahn mit Stütze und Kabinen

    Das ist wichtig, weil beide Bilder offensichtlich aus **demselben historischen technischen Zustand** stammen. Damit handelt es sich wahrscheinlich um einen zusammenhängenden fotografischen Bestand und nicht um beliebig über Jahrzehnte zusammengekaufte Motive.

    ### Zwischenstand

    | Nr. | Motiv | derzeitige Datierung |
    | ----: | -------------------------------- | -------------------- |
    | 1 | Blick ins Tal von St. Wilhelm | ca. 1930er |
    | 2 | Stübenwasen – Feldbergblick | ca. 1930er |
    | 3 | Hotel Burggraf | **nach 1936** |
    | 4 | Günterstal | ca. 1930er |
    | 5 | Feldbergblick über Hofsgrund | ca. 1930er |
    | 6 | Hotel Halde | ca. 1935–1940 |
    | 7 | Schwebebahn – Bergstation | ab 1930 |
    | **8** | **Schwebebahn – Stütze/Kabinen** | **ca. 1933–1940** |

    ### Meine aktuelle Gesamteinschätzung

    Die bisherige Bildfolge spricht inzwischen sehr deutlich für eine **Vorkriegsserie**.

    Ich würde die **Fotoaufnahmen insgesamt etwa 1935–1940** zuordnen, wobei einzelne ältere Vorlagen durchaus schon um 1930/32 entstanden sein können.

    Für die **Herstellung der Reinold-Mappe** würde ich derzeit weiterhin am ehesten ansetzen:

    > **ca. 1938–1941, wahrscheinlich um 1939/40.**

    Das ist inzwischen wesentlich belastbarer als die ursprüngliche reine Stil-Datierung.

    **Eine kleine Korrektur zu meinen früheren Antworten:** Bei den Bildern 7 und 8 sollte ich nicht von einer „Feldberg-Schwebebahn“ sprechen. Es handelt sich um die **Schauinslandbahn**, die von Freiburg-Günterstal auf den Schauinsland führt. Dass sie in einer Reinold-Mappe mit dem Haupttitel „Feldberg“ erscheint, zeigt sehr schön, dass der Verlag den Begriff **„Feldberg im Schwarzwald“ touristisch für ein größeres Gebiet** verwendete. Die heutige Freiburger Tourismusinformation beschreibt die Bahn ebenfalls als Zugang von Günterstal zum Schauinsland und nennt den Blick von dort auf den Feldberg. ([Freiburg entdecken][3])

    **Das 9. Foto wird jetzt besonders spannend:** Falls dort erneut ein markantes Gebäude oder eine Bahn-/Straßenanlage erscheint, können wir prüfen, ob die gesamte Serie tatsächlich aus einem einzigen Aufnahmezeitraum um **1938/39** stammt.

    [1]: https://www.schauinslandbahn.de/de/ueber-uns/geschichte?utm_source=chatgpt.com "Geschichte | Schauinslandbahn"
    [2]: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AKabine_der_Freiburger_Schauinslandbahn_von_1930.jpg?utm_source=chatgpt.com "File:Kabine der Freiburger Schauinslandbahn von 1930.jpg - Wikimedia Commons"
    [3]: https://visit.freiburg.de/schauinslandbahn?utm_source=chatgpt.com "Schauinslandbahn | visit.freiburg.de"
  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 17:02:00
    Das **7. Foto ist ein sehr starker Datierungsanker** – und zugleich müssen wir bei der geografischen Zuordnung eine kleine Korrektur vornehmen.

    ## 7. „Schwebebahn – Bergstation“

    Die abgebildete Bahn ist **nicht die Feldbergbahn**, sondern sehr wahrscheinlich die historische **Schauinslandbahn** bei Freiburg. Sie wurde am **17. Juli 1930** eröffnet und war damals die erste große Umlaufseilbahn zur Personenbeförderung. Die Bergstation liegt auf etwa 1.220 m südwestlich des Schauinslandgipfels. ([Schauinslandbahn][1])

    ![Image](https://images.openai.com/static-rsc-4/tb7hUUKEF59kIHGNexEic8_f0C-Ev8wDCL5jR4_uP1OTIOVVvhftc9YR2ozTciSG3IGmV7m2CzpMbvDm-TGfesXCtO8Cg9ChsARV4WZGvc0fpT_V4V0N0-CbvLj0Jyd0p3Z58ZT25y0sFQ9xBn9RQlDAMpuODsWydXZZkwHGLiOvhfHREfZPjHmaN3A1HO7w?purpose=fullsize)

    ![Image](https://images.openai.com/static-rsc-4/w7qyhEpQjdhwte63i-mKUbT9gKxAEGAHGgpXKJ3F6PfUmI5OUcx9MUNmfg88zxzW9m4hpSkRlB9L0wkTvjF4-M1ZQ6w4fldv-eW0_Uk5FlMYuCDVe5vFlRnA9Vw6N0iZ4-ahxdqC1vPAoo7PxmFu0nUgVPMTlrEgVlNnBk6xqcwxXylEIPODqh6-eWNyp0-3?purpose=fullsize)

    ![Image](https://images.openai.com/static-rsc-4/1uOIEoFdW9RmW4lFY939MB-VUeW_0u3sT66AKW8y9DThTGVChttIasOc6ul45bh-eTTGX2RvjD-D1I4Jgp2E8oGSiJgN6kHAPQGvzPced_bfQTqjFhLVFnMUf6YcDbGe4NTZxPDpxsCzIfGJ90BQ9G6dFLjPogdXumHb3Uax6K6Ao0Enxn8RNu8N8Obgz7tM?purpose=fullsize)

    ### Was auf deinem Foto besonders wichtig ist

    Man erkennt rechts sehr deutlich:

    * die **massive Stahlkonstruktion der Bergstation**,
    * die alte Seilführung,
    * die charakteristische historische Kabine,
    * die originale technische Ausführung der Bahn.

    Die heutige Schauinslandbahn besitzt zwar noch wesentliche Teile der historischen Anlage, wurde aber **1987/88 technisch grundlegend umgebaut**. Die heutige Betreiberseite bestätigt ausdrücklich, dass die Bauwerke und erhaltenen technischen Teile noch weitgehend die Bauweise von **1930** zeigen. ([Schauinslandbahn][2])

    ### Damit haben wir einen sehr guten Terminus post quem

    Das Foto kann **nicht vor 1930** aufgenommen worden sein.

    Interessant ist aber die technische Ausführung: Die Kabine auf deinem Foto entspricht der **ursprünglichen Generation von 1930**. Damals verfügte die Bahn über zehn Kabinen, die jeweils von einem Schaffner begleitet wurden. ([Schauinslandbahn][1])

    Damit würde ich das Bild deutlich eher in die **1930er oder frühen 1940er Jahre** setzen als in die Nachkriegszeit.

    ### Für deine Reinold-Mappe ist das sehr wichtig

    Wir haben jetzt sechs Landschafts-/Hotelaufnahmen plus dieses technische Motiv. Die Zusammenstellung wirkt immer mehr wie eine **touristische Großraumserie des südlichen Schwarzwalds**, nicht wie eine ausschließlich auf den eigentlichen Feldberg beschränkte Serie.

    Die Reihe umfasst offenbar:

    * Feldberggebiet
    * Stübenwasen
    * St. Wilhelm
    * Hofsgrund
    * Schauinsland
    * Günterstal
    * Hotels und Berggasthöfe

    Das ist für eine Freiburger Verlagserzeugnis absolut plausibel.

    ### Datierung des 7. Fotos

    Meine Einschätzung:

    **Aufnahme:** etwa **1930–1940**
    **wahrscheinlich:** **1935–1939**

    Für die **Ausgabe der Mappe** wird dadurch eine Datierung um **1938–1941** weiterhin sehr plausibel.

    ---

    ## Zwischenbilanz: 7 von 12 Fotos

    | Nr. | Motiv | Datierungshinweis |
    | ----: | ----------------------------- | ---------------------------------- |
    | 1 | Blick ins Tal von St. Wilhelm | ca. 1930er |
    | 2 | Stübenwasen – Feldbergblick | ca. 1930er |
    | 3 | Hotel Burggraf | **nach 1936** |
    | 4 | Günterstal | Motiv bereits um 1930 belegt |
    | 5 | Feldbergblick über Hofsgrund | ca. 1930er |
    | 6 | Hotel Halde | ca. 1935–1940 |
    | **7** | **Schwebebahn – Bergstation** | **ab 1930, wahrscheinlich 1930er** |

    ### Meine bisherige Gesamtdatierung

    Nach diesem siebten Bild würde ich jetzt ziemlich klar sagen:

    > **K. Reinold, Freiburg i. Br. – „FELDBERG (Schwzw.) – 12 Stück schönste Photos“**
    >
    > **Wahrscheinliche Ausgabe: ca. 1938–1941, Schwerpunkt etwa 1939/40.**
    >
    > **Die verwendeten Fotoaufnahmen stammen überwiegend aus den 1930er Jahren, wahrscheinlich etwa 1933–1940.**

    Eine interessante Bestätigung kommt auch aus der heutigen historischen Dokumentation der Schauinslandbahn: Die originale Anlage von 1930 ist technisch so charakteristisch, dass sie sich auf historischen Fotografien sehr gut identifizieren lässt. ([Schauinslandbahn][2])

    **Das 8. Foto könnte jetzt entscheidend werden.** Wenn dort wieder ein Gebäude oder eine technische Anlage erscheint, können wir die Serie zunehmend mit konkreten Bauzuständen abgleichen.

    [1]: https://www.schauinslandbahn.de/de/ueber-uns/geschichte?utm_source=chatgpt.com "Geschichte | Schauinslandbahn"
    [2]: https://www.schauinslandbahn.de/de/ueber-uns/technik?utm_source=chatgpt.com "Technik | Schauinslandbahn"
  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 16:58:43
    Das **6. Foto** ist für die Datierung der Mappe sehr interessant – und diesmal haben wir sogar einen **konkreten zeitgenössischen Vergleich**.

    ### 6. „Hotel Halde“

    Das Bild zeigt das **Hotel Halde am Schauinsland**, genauer den historischen Haldenhof/Hotelkomplex auf dem Höhenrücken zwischen Schauinsland und Notschrei. Das Hotel lag schon in den 1930er Jahren an einer wichtigen Wanderroute; ein Reiseführer von **1933** nennt das Hotel Halde ausdrücklich mit 1147 m Höhe und beschreibt den Weg vom Schauinsland über die Halde weiter zum Notschrei und Feldberg. ([Universitätsbibliothek Freiburg][1])

    Besonders wichtig ist aber ein **konkreter Reinold-Beleg**: In einer historischen Ansichtskartensammlung wird eine Karte **„Blick auf Haldenwirtshaus und Hotel Halde Schauinsland“**, Verlag **C. Reinold, Freiburg**, mit rückseitiger Datierung **1940** geführt. ([Heimatsammlung][2])

    Das ist für deine Mappe ausgesprochen wertvoll.

    ### Was ich auf deinem Foto erkenne

    Das Hotel erscheint als relativ großer, langgestreckter Bau mit:

    * dreigeschossigem Mittelbereich,
    * großem Walmdach bzw. langem Dachkörper,
    * zahlreichen Dachgauben,
    * vorgelagerter Terrasse,
    * landwirtschaftlicher Nutzung unmittelbar vor dem Haus,
    * und den charakteristischen offenen Weideflächen des Schauinslands.

    Die **Kühe auf der Wiese** sind ebenfalls typisch für die historische Nutzung des Haldenhofs.

    ### Der entscheidende Datierungshinweis

    Das Foto passt **sehr gut in die Zeit um 1935–1940**.

    Noch interessanter: Wir haben jetzt einen Beleg, dass **Reinold 1940 tatsächlich eine Hotel-Halde-Ansicht im Programm hatte**. ([Heimatsammlung][2])

    Allerdings gibt es eine kleine, aber wichtige Unklarheit:

    Auf deiner Mappe steht **„K. Reinold“**, während der historische Kartenbeleg **„C. Reinold“** nennt. Das sollte man nicht einfach gleichsetzen. Es könnte sich um eine Lesefrage, eine unterschiedliche Verlagsangabe oder tatsächlich um unterschiedliche Reinold-Ausgaben handeln.

    ### Damit verändert sich die Datierung erneut

    Nach sechs Bildern halte ich nun folgende Einordnung für am plausibelsten:

    **Bildvorlagen:** ca. **1935–1940**
    **wahrscheinlichster Aufnahmezeitraum:** **1936–1940**
    **wahrscheinliche Ausgabe der Mappe:** **ca. 1938–1941**

    Mein Schwerpunkt liegt inzwischen klar bei:

    > **1939–1940**

    Das ist stärker als die bisherige bloße Stilanalyse, weil wir jetzt einen **Reinold-Beleg aus dem Jahr 1940 mit einem der exakt passenden Motive** haben. ([Heimatsammlung][2])

    ### Zwischenstand nach 6 von 12 Fotos

    | Nr. | Motiv | Datierung |
    | ----: | ----------------------------- | ------------------------------------- |
    | 1 | Blick ins Tal von St. Wilhelm | ca. 1930er |
    | 2 | Stübenwasen – Feldbergblick | ca. 1930er |
    | 3 | Hotel Burggraf | **nach 1936** |
    | 4 | Günterstal | Motiv bereits um 1930 belegt |
    | 5 | Feldbergblick über Hofsgrund | wahrscheinlich 1930er |
    | **6** | **Hotel Halde** | **ca. 1935–1940; Reinold-Beleg 1940** |

    ### Meine aktuelle Arbeitshypothese

    Ich würde die Mappe jetzt **nicht mehr primär als „1937–1941“ beschreiben**, sondern vorläufig:

    > **K. Reinold, Freiburg i. Br., „FELDBERG (Schwzw.) – 12 Stück schönste Photos“, vermutlich um 1939/40, wahrscheinlich Vorkriegs-/frühe Kriegszeit.**

    Der **7. und 8. Abzug** können diese Datierung jetzt möglicherweise bestätigen oder widerlegen. Besonders interessant wären wieder **Gebäude, Türme, Lifte oder Hotels**, weil wir dort konkrete Bauzustände gegen historische Aufnahmen halten können.

    [1]: https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/grieben1933/0061/ocr?utm_source=chatgpt.com "Freiburg/Br.: Höllental, Feldberg, Belchen, Badenweiler, Kaiserstuhl (Berlin, 1933) (Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., J 7586,hi) - Freiburger historische Bestände - digital - Universitätsbibliothek Freiburg"
    [2]: https://www.heimatsammlung.de/topo_unter/79_ab_02/79_02/79_unter_todtnau.htm?utm_source=chatgpt.com "Historische-Ansichtskarten-Todtnau"
  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 16:55:04
    Dieses fünfte Foto ist **besonders wertvoll für die Datierung**, weil darauf ein konkreter Wegweiser mit der Aufschrift **„HALDEN-HOTEL“** zu sehen ist. Und es gibt dafür einen sehr interessanten archivalischen Vergleich.

    ### 5. „Feldbergblick über Hofsgrund“

    Das Bild zeigt den Blick von **Hofsgrund bzw. der Halde** über die offenen Bergwiesen in Richtung **Feldbergmassiv**. Der Wegweiser links weist zum **Halden-Hotel**.

    Das Motiv passt sehr gut zur historischen Situation des Schauinsland-/Hofsgrund-Gebiets. Die Halde liegt auf dem Höhenrücken zwischen Schauinsland und Notschrei und bietet genau diesen Blick nach Osten zum Feldberg. ([freiburg-schwarzwald.de][1])

    ### Der Wegweiser ist der entscheidende Punkt

    Im Landesarchiv Baden-Württemberg gibt es tatsächlich eine Aufnahme **„Schauinsland: Wegweiser: Halden-Hotel“**, datiert auf den **13. Januar 1952**. ([Wikimedia Commons][2])

    Das ist zunächst überraschend, denn der Wegweiser auf deinem Foto sieht **sehr ähnlich** aus. Allerdings darf man daraus **nicht schließen, dass dein Foto ebenfalls 1952 entstanden ist**.

    Vielmehr ist das ein Hinweis darauf, dass dieser Wegweiser bzw. seine Beschilderung **noch nach dem Krieg existierte**.

    ### Was gegen eine Datierung um 1952 spricht

    Dein Foto besitzt mehrere Merkmale, die eher für die **Vorkriegszeit** sprechen:

    * die extrem dünne und wenig ausgebaute Straßen-/Wegestruktur,
    * die sehr ursprüngliche landwirtschaftliche Nutzung der Hänge,
    * kaum touristische Infrastruktur,
    * keine erkennbare moderne Bebauung,
    * die ausgesprochen typische Vorkriegs-Fotografie mit starkem Wolkenkontrast,
    * und die gesamte grafische Gestaltung des Reinold-Fotomaterials.

    Interessant ist außerdem ein Kunstvergleich: Eine Aufnahme von **Hofsgrund am Schauinsland aus dem Jahr 1939** zeigt ebenfalls den damals noch ausgesprochen locker bebauten Ort und das offene Hochschwarzwald-Panorama. ([onlinesammlung.freiburg.de][3])

    ### Jetzt ergibt sich aber eine wichtige neue Möglichkeit

    Ich würde **nicht mehr ausschließen, dass Reinold ältere Negative nach 1945 erneut verwendet hat**.

    Das ist bei einer kleinen touristischen Fotomappe durchaus möglich. Gerade wenn ein Motiv weiterhin aktuell war, musste der Verlag nicht zwingend eine neue Aufnahme anfertigen.

    Damit müssen wir bei dieser Mappe zwischen zwei Daten unterscheiden:

    **Aufnahmezeit des Negativs:** wahrscheinlich **1935–1940**

    **Druck/Ausgabe der Mappe:** möglicherweise **späte 1930er bis frühe 1950er**

    Das ist momentan die sauberere wissenschaftliche Formulierung.

    ### Eine interessante Parallele

    Das Landesarchiv besitzt sogar eine Aufnahme vom **11. November 1955**, die den Blick von der Halde auf Hofsgrund zeigt. ([Wikimedia Commons][4]) Das zeigt, dass der Bereich auch nach dem Krieg weiterhin intensiv fotografisch dokumentiert wurde.

    Dein Foto unterscheidet sich jedoch deutlich von dieser späteren Bildwelt: Es wirkt wesentlich stärker wie eine **klassische touristische Vorkriegsaufnahme**.

    ### Zwischenbilanz nach 5 von 12 Fotos

    | Nr. | Motiv | Datierungshinweis |
    | --- | ----------------------------- | --------------------------------------------------------- |
    | 1 | Blick ins Tal von St. Wilhelm | ca. 1930er |
    | 2 | Stübenwasen – Feldbergblick | ca. 1930er |
    | 3 | Hotel Burggraf | **frühestens nach Erweiterung 1936** |
    | 4 | Günterstal | Motiv bereits **1930** belegt |
    | 5 | Feldbergblick über Hofsgrund | vermutlich **1930er**, Wegweiser auch 1952 noch vorhanden |

    ### Meine aktuelle Einschätzung

    Nach fünf Bildern halte ich folgende Datierung inzwischen für am wahrscheinlichsten:

    > **Die Bildvorlagen stammen überwiegend aus der Zeit ca. 1935–1940.**
    >
    > **Die Mappe „FELDBERG (Schwzw.) – 12 Stück schönste Photos“ von K. Reinold dürfte wahrscheinlich etwa 1938–1942 erschienen sein.**

    Eine **Nachkriegsauflage um 1950–1955** kann ich momentan aber noch nicht vollständig ausschließen.

    **Das fünfte Bild ist deshalb kein Beweis für eine spätere Datierung, sondern eher ein Hinweis darauf, dass Reinold möglicherweise einen älteren Bildbestand weiterverwendete.**

    Der **6., 7. und 8. Bild** werden jetzt besonders wichtig. Wenn wir dort einen Bauzustand finden, der eindeutig **vor oder nach 1945** liegt, können wir die Ausgabe wahrscheinlich wesentlich enger festlegen.

    [1]: https://www.freiburg-schwarzwald.de/halde.htm?utm_source=chatgpt.com "Freiburg-Schwarzwald.de: Schauinsland Halde Hofsgrund Erzkasten im Schwarzwald oberhalb von Freiburg im Breisgau"
    [2]: Wegweiser-_Halden-Hotel_-_LABW-_Staatsarchiv_Freiburg_W_134_Nr._019477.jpeg?utm_source=chatgpt.com" rel="nofollow">https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ASchauinsland-Wegweiser-_Halden-Hotel_-_LABW-_Staatsarchiv_Freiburg_W_134_Nr._019477.jpeg?utm_source=chatgpt.com "File:Schauinsland- Wegweiser- Halden-Hotel - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 019477.jpeg - Wikimedia Commons"
    [3]: https://onlinesammlung.freiburg.de/de/object/%20-%20Julius-Heffner%20-%20Hofsgrund-am-Schauinsland/3823C5F94CBD0344A04186B1090726C9?utm_source=chatgpt.com "Julius Heffner Hofsgrund am Schauinsland, 1939 | Städtische Museen Freiburg"
    [4]: Blick_von_der_Halde_%28Hofsgrund%29_auf_Hofsgrund%3B_mit_Wolken_-_LABW_-_Staatsarchiv_Freiburg_W_134_Nr._028718-1.jpeg?utm_source=chatgpt.com" rel="nofollow">https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AHalde_%28Hofsgrund%29-Blick_von_der_Halde_%28Hofsgrund%29_auf_Hofsgrund%3B_mit_Wolken_-_LABW_-_Staatsarchiv_Freiburg_W_134_Nr._028718-1.jpeg?utm_source=chatgpt.com "File:Halde (Hofsgrund)- Blick von der Halde (Hofsgrund) auf Hofsgrund; mit Wolken - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 028718 -1.jpeg - Wikimedia Commons"
  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 16:51:56
    Dieses vierte Foto ist **sehr aufschlussreich**, weil sich dafür ein **konkreter archivalischer Vergleichsbeleg von 1930** finden lässt.

    ### „Grünterstal“ – genauer: Günterstal bei Freiburg

    Die Beschriftung auf deiner Mappe bzw. unter dem Foto lautet „Grünterstal“. Der heutige und historisch übliche Ortsname ist jedoch **Günterstal**, heute Stadtteil von Freiburg im Breisgau.

    Das Foto zeigt eindeutig die ehemalige **Klosteranlage Günterstal mit der Klosterkirche**. Die Klosteranlage wurde als Zisterzienserinnenkloster gegründet; die heute sichtbaren barocken Gebäude entstanden im 18. Jahrhundert. ([Verein Guenterstal][1])

    ### Der entscheidende Datierungsfund

    Ich habe einen sehr interessanten Vergleich gefunden:

    Das **Haus der Geschichte Baden-Württemberg / Sammlung Gebrüder Metz** besitzt eine fotografische Aufnahme **„Günterstal bei Freiburg – Total“**, die exakt den Blick auf die Klosteranlage dokumentiert. Der Datensatz nennt ausdrücklich:

    > **Aufnahme: Mai 1930**

    und als Technik **Glasnegativ/Fotografie**. ([Haus der Geschichte Baden-Württemberg][2])

    Noch wichtiger: Eine weitere historische Ansicht von Günterstal mit Blick auf **Kirche und ehemaliges Kloster** wird bei LEO-BW ebenfalls auf **1930** datiert. ([LEO-BW][3])

    Das ist für deine Reinold-Serie ein hervorragender Vergleichsmaßstab.

    ### Was bedeutet das für dein Foto?

    Dein Bild weist eine sehr ähnliche historische Situation auf:

    * die große Klosteranlage ist noch vollständig und unverändert,
    * die Bebauung von Günterstal ist noch relativ locker,
    * die Hänge hinter dem Ort zeigen noch den damaligen Bewuchs,
    * keine erkennbaren Nachkriegsbauten,
    * und die fotografische Ausarbeitung passt sehr gut zur **Vorkriegsfotografie**.

    Allerdings ist wichtig: **Der 1930er Metz-Nachweis beweist nicht, dass dein Reinold-Negativ ebenfalls 1930 aufgenommen wurde.** Er zeigt aber, dass genau diese Ansicht bereits 1930 als touristisches Fotomotiv produziert wurde.

    ### Für die Reinold-Mappe ergibt sich damit ein interessantes Bild

    Wir haben jetzt vier Fotos:

    | Motiv | Datierungshinweis |
    | ----------------------------- | ------------------------------------------ |
    | Blick ins Tal von St. Wilhelm | etwa 1930er |
    | Stübenwasen – Feldbergblick | etwa 1930er |
    | Hotel Burggraf | **frühestens nach der Erweiterung 1936** |
    | Günterstal | **Motiv bereits 1930 fotografisch belegt** |

    Das **Hotel Burggraf** bleibt damit unser stärkster chronologischer Anker.

    Ich würde deshalb die Gesamtbewertung jetzt folgendermaßen formulieren:

    > **Aufnahmen der Serie: vermutlich ca. 1930–1938, mit mehreren Aufnahmen wahrscheinlich aus der Mitte der 1930er Jahre.**
    > **Ausgabe der Reinold-Mappe: wahrscheinlich ca. 1937–1941.**

    Das ist eine wichtige Unterscheidung: **Die Fotos müssen nicht alle unmittelbar vor Drucklegung der Mappe aufgenommen worden sein.** Ein Verlag konnte ältere Aufnahmen aus seinem Archiv mit neueren Aufnahmen zu einer touristischen Serie zusammenstellen.

    ### Besonders interessant: möglicher Motivübernahme-Effekt

    Dass sowohl Gebrüder Metz als auch K. Reinold **denselben Günterstaler Klosterblick** verwendeten, ist sammlungsgeschichtlich interessant. Es zeigt, wie stark bestimmte Schwarzwald- und Freiburg-Motive damals als **„Pflichtmotive“ touristischer Bildserien** etabliert waren.

    Damit wird auch wahrscheinlicher, dass Reinold für seine 12er-Mappe auf einen **bereits vorhandenen fotografischen Motivbestand** zurückgriff und nicht alle zwölf Bilder bei einer einzigen Reise neu aufnahm.

    **Mein aktueller Datierungsfavorit für die komplette Mappe bleibt daher ca. 1938–1940**, mit einer möglichen Herstellungsspanne von etwa **1937–1941**.

    Wenn du mir das **fünfte Foto** zeigst, führe ich die Datierung der Mappe fort und erstelle am Ende aus allen 12 Bildern eine **chronologische Gesamtanalyse mit Aufnahmezeitraum, Verlag, möglicher Serie und Sammlerwert**. [Historischer Vergleichsbeleg: Haus der Geschichte Baden-Württemberg](https://www.hdgbw.de/digitale-sammlung/guenterstal-bei-freiburg-total-1991-0140-097668/?utm_source=chatgpt.com)

    [1]: https://www.ortsverein-guenterstal.de/geschichteundarchiv?utm_source=chatgpt.com "Günterstal | Geschichte und Bilderarchiv"
    [2]: https://www.hdgbw.de/digitale-sammlung/guenterstal-bei-freiburg-total-1991-0140-097668/ "Günterstal bei Freiburg - Total - Haus der Geschichte Baden-Württemberg"
    [3]: https://www.leo-bw.de/fr/detail-gis/-/Detail/details/DOKUMENT/blm_museumsobjekte/3BFA4D42640040C78AB7C389D2517D84/Ansicht%20von%20G%C3%BCnterstal "Ansicht von Günterstal - Detailseite - LEO-BW"
  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 16:47:23
    Dieses dritte Bild ist **ein sehr wichtiger Datierungsanker** – und es erlaubt sogar, unsere bisherige Einschätzung deutlich zu präzisieren.

    ### „Hotel Burggraf“

    Das abgebildete Gebäude ist das **Hotel Burggraf am Stohren/Schauinsland**, nicht ein Hotel direkt auf dem Feldberg. Historische Quellen geben für dieses Haus eine entscheidende Information: Eine ältere Wanderhütte von 1869 wurde **1925 von der Familie Burggraf zu einem Berghotel umgebaut und 1936 zu einem Sporthotel erweitert**. Das heute noch vorhandene Gebäude geht im Wesentlichen auf diese Erweiterung zurück. ([Visorando][1])

    Damit bekommen wir für dein Foto einen **harten terminus post quem**:

    > **Die Aufnahme kann in dieser Form frühestens 1936 entstanden sein.**

    Das ist für die Datierung der gesamten Reinold-Mappe ausgesprochen wertvoll.

    ### Was das Foto zeigt

    Auf deinem Bild ist bereits der größere, symmetrische Bau mit:

    * dem breiten zweigeschossigen Mittelbau,
    * den beiden Dachgeschossen,
    * der langen Fenster-/Balkonfront,
    * der charakteristischen Dachform,
    * und der großzügigen, noch sehr offenen Bergwiesenlage

    zu sehen.

    Das passt hervorragend zu dem **1936 erweiterten Hotel Burggraf**. Die Quellen bestätigen ausdrücklich, dass das Gebäude **1936 als Sporthotel** erweitert wurde. ([freiburg-schwarzwald.de][2])

    ### Damit müssen wir die bisherigen Bilder neu bewerten

    Das ist der entscheidende Punkt:

    | Foto | bisherige Einschätzung | neue Bedeutung |
    | ----------------------------- | ---------------------- | ------------------------------------- |
    | Blick ins Tal von St. Wilhelm | ca. 1935–1939 | weiterhin plausibel |
    | Stübenwasen – Feldbergblick | ca. 1933–1937 | **kann als Aufnahme auch älter sein** |
    | **Hotel Burggraf** | – | **frühestens 1936** |

    Die Mappe selbst muss natürlich **nicht im selben Jahr wie jedes einzelne Negativ** hergestellt worden sein. Reinold konnte ältere Aufnahmen mit einer neueren Aufnahme kombinieren.

    Aber wenn dieses Hotelbild Bestandteil der ursprünglichen 12er-Serie ist, wird eine Ausgabe **vor 1936 praktisch ausgeschlossen**.

    ### Meine neue Datierung der Mappe

    Nach diesem dritten Bild würde ich die Datierung jetzt deutlich enger setzen:

    **Aufnahmen:** etwa **1936–1940**
    **Herstellung/Ausgabe der 12er-Mappe:** wahrscheinlich **1937–1941**

    Mein persönlicher Schwerpunkt liegt inzwischen bei:

    > **ca. 1938/39**

    Das passt auch sehr gut zur gesamten fotografischen Anmutung der drei bisher gezeigten Bilder.

    Interessant ist außerdem, dass das Hotel nach dem Krieg zunächst von der französischen Kommandantur genutzt wurde; die Nutzung als Hotel endete damit. Die historische Quellenlage bestätigt eine Nutzung durch die französische Kommandantur bis **1952**. ([Wikipedia][3]) Das macht eine Entstehung des Fotos **nach 1945 zwar nicht unmöglich, aber deutlich weniger wahrscheinlich**, wenn die Aufnahme als touristisches Werbe-/Souvenirfoto des Hotels gedacht war.

    ### Sehr wichtige Schlussfolgerung

    Ich würde meine ursprüngliche Datierung daher **korrigieren**:

    > **K. Reinold, Freiburg i. Br. – „FELDBERG (Schwzw.) – 12 Stück schönste Photos“**
    > **wahrscheinlich 1937–1941, am wahrscheinlichsten um 1938/39.**

    Das ist jetzt wesentlich besser begründet als die erste Schätzung.

    Und noch etwas: **Wenn unter den übrigen neun Fotos ein Motiv mit einem Gebäude oder einer technischen Anlage aus der Zeit vor/nach 1936 auftaucht, können wir die Mappe möglicherweise auf einen Zeitraum von nur 2–3 Jahren eingrenzen.** Besonders aussagekräftig wären Feldbergturm, Feldberger Hof, Todtnauer Hütte, Skilifte oder die Feldbergstraße.

    [1]: https://www.visorando.com/de/wanderung-eduardshohe-giesshubel-holzschlagermatte/?utm_source=chatgpt.com "Eduardshöhe – Gießhübel – Holzschlägermatte – Heuweg - Wanderung"
    [2]: https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/berghaus-schauinsland-verkauf/?utm_source=chatgpt.com "Berghaus Schauinsland Verkauf | Freiburg-Schwarzwald.de"
    [3]: https://de.wikipedia.org/wiki/Schauinsland?utm_source=chatgpt.com "Schauinsland"
  • admin - Dienstag, 11. August 2026 um 16:45:04
    Dieses zweite Foto ist für die Datierung **noch interessanter als das erste**, weil sich auf dem Bild mehrere landschaftliche und bauliche Details erkennen lassen.

    ### „Stübenwasen – Feldbergblick“

    Das Motiv ist tatsächlich sehr gut als **Blick vom Stübenwasen in Richtung Feldberg/Seebuck** einzuordnen. Das Landesarchiv Baden-Württemberg führt historische Aufnahmen ausdrücklich unter „Blick auf den Feldberg vom Stübenwasen“. ([LEO-BW][1])

    Besonders auffällig ist der **kleine Turm auf dem Gipfel links**. Zusammen mit dem breiten, weitgehend baumfreien Höhenrücken ist das ein sehr typisches historisches Feldbergmotiv.

    ### Ein wichtiger Datierungshinweis

    Das Bild zeigt eine Landschaft, die **noch deutlich weniger erschlossen** ist als auf späteren Feldbergaufnahmen:

    * keine modernen technischen Anlagen,
    * keine sichtbare Seilbahn-/Liftinfrastruktur,
    * sehr ursprüngliche Weide- und Moorlandschaft,
    * kleine Gebäude bzw. Hütten auf den Hängen,
    * schmale Wanderwege,
    * weitgehend unbebaute Gipfelregion.

    Das passt **sehr gut in die Vorkriegszeit**.

    Zum Vergleich: Der Reiseführer *Freiburg/Br.: Höllental, Feldberg, Belchen, Badenweiler, Kaiserstuhl* von **1933** beschreibt den Feldberg bereits detailliert mit Feldbergerhof, Bismarckdenkmal, Feldbergturm und den Wanderwegen über den Seebuck. ([Universitätsbibliothek Freiburg][2])

    Auch die historische Feldberg-Kartensammlung führt zahlreiche Feldberg-Fotokarten ausdrücklich aus den **1920er und 1930er Jahren**; darunter eine Karte „Feldbergturm und Gasthaus zum Feldbergturm“ aus den 30er Jahren. ([Heimatsammlung][3])

    ### Meine Datierung dieses Fotos

    Ich würde jetzt folgende Spanne ansetzen:

    **Aufnahme: ca. 1930–1938**
    **wahrscheinlich: ca. 1933–1937**

    Damit wird die bisherige Datierung der Reinold-Mappe interessanterweise etwas nach vorne korrigiert.

    Die beiden bisher vorliegenden Bilder haben nämlich eine sehr ähnliche fotografische Handschrift:

    1. **Blick ins Tal von St. Wilhelm** → vermutlich Mitte/zweite Hälfte der 1930er
    2. **Stübenwasen – Feldbergblick** → vermutlich frühe bis mittlere 1930er

    Das spricht dafür, dass die zwölf Bilder **nicht aus verschiedenen Jahrzehnten zusammengestellt** wurden, sondern wahrscheinlich aus einem relativ zusammenhängenden Aufnahmebestand stammen.

    ### Vorläufige Neubewertung der gesamten Reinold-Mappe

    Nach diesen beiden Fotos würde ich die Ausgabe derzeit so einordnen:

    > **K. Reinold, Freiburg i. Br., „FELDBERG (Schwzw.) – 12 Stück schönste Photos“: wahrscheinlich ca. 1935–1940, mit Schwerpunkt um 1936–1938.**

    Das halte ich inzwischen für wahrscheinlicher als meine vorherige Spanne **1937–1942**.

    Ein interessanter Gegenbeleg ist allerdings, dass K. Reinold auch noch nach dem Krieg Feldberg-Fotokarten produzierte; beispielsweise wird eine Reinold-Echtfoto-Karte für **1957** angeboten. ([eBay.de][4]) Deshalb ist der **Verlag allein kein ausreichender Datierungsbeleg** – entscheidend sind die tatsächlichen Aufnahmen.

    **Für die Mappe wird es jetzt richtig spannend:** Wenn die nächsten Fotos Gebäude wie **Feldberghof, Feldbergturm, Bismarckturm, Todtnauer Hütte, Feldsee oder Lifte** zeigen, können wir anhand der Bauzustände wahrscheinlich einen sehr engen Zeitraum bestimmen.

    [1]: https://www.leo-bw.de/en-GB/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_findmittel/labw-5-142677/Blick%20auf%20den%20Feldberg%20vom%20St%C3%BCbenwasen?utm_source=chatgpt.com "Blick auf den Feldberg vom Stübenwasen - Detailseite - LEO-BW"
    [2]: https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/grieben1933/0087/ocr?utm_source=chatgpt.com "Freiburg/Br.: Höllental, Feldberg, Belchen, Badenweiler, Kaiserstuhl (Berlin, 1933) (Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., J 7586,hi) - Freiburger historische Bestände - digital - Universitätsbibliothek Freiburg"
    [3]: https://www.heimatsammlung.de/topo_unter/79_ab_02/79_02/feldberg-02.htm?utm_source=chatgpt.com "Historische-Ansichtskarten-Feldberg-02"
    [4]: https://www.ebay.de/itm/366110713351?utm_source=chatgpt.com "Ansichtskarte Titisee-Neustadt Luftbild 1957 | eBay.de"