Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

Entdecke historische Leporellos, Foto-Mäppchen und Kleinbildfotografien aus Deutschland. Über 31.000 historische Aufnahmen nach Orten, Fotografen und Verlagen sortiert.

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  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:19:10
    Das Bild zeigt eine historische Gesamtansicht von Tuttlingen mit der Ruine Honberg im Hintergrund, aufgenommen von einer erhöhten Lage südlich bzw. südöstlich der Stadt. Die Ruine Honberg geht auf die württembergische Festungsanlage von 1460/70 zurück, die im Dreißigjährigen Krieg 1645 zerstört wurde; ihre beiden markanten Türme wurden erst im 19. Jahrhundert wiederaufgebaut und prägen seither das Stadtbild. Wikipedia Im Vordergrund ist die dicht bebaute Tuttlinger Stadtlandschaft mit zahlreichen Wohn- und Geschäftshäusern sowie der markanten evangelischen Stadtkirche zu erkennen. Vergleichbare historische Aufnahmen aus dem Landesarchiv Baden-Württemberg sind für 1959 datiert und stammen aus der Sammlung Willy Pragher; auch historische Ansichtskarten von Tuttlingen mit Honberg werden für die Mitte des 20. Jahrhunderts angeboten. LEO-BW Das vorliegende Foto dürfte daher etwa aus den 1940er bis 1950er Jahren stammen und dokumentiert das historische Stadtbild Tuttlingens vor den späteren städtebaulichen Veränderungen.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:18:53
    Das Bild zeigt Schloss Werenwag im Oberen Donautal bei Beuron, eindrucksvoll auf einem schmalen Felssporn über dem Tal gelegen. Die Anlage geht auf eine hochmittelalterliche Burg um 1100 zurück; der markante Bergfried stammt aus dem 12. Jahrhundert, während zahlreiche Wohn- und Wirtschaftsgebäude im 17. bis 19. Jahrhundert ergänzt wurden. LEO-BW Im Bild ist besonders der mächtige, rund wirkende Baukörper des Schlosses mit dem mittelalterlichen Wehrbereich und der angrenzenden Bebauung zu erkennen; die Anlage befindet sich bis heute im Besitz des Hauses Fürstenberg und ist nicht öffentlich zugänglich. Wikipedia Bemerkenswert ist, dass Werenwag 1891 durch einen Brand beschädigt und beim Erdbeben vom 16. November 1911 erneut erheblich in Mitleidenschaft gezogen wurde, anschließend aber erhalten und instandgesetzt wurde. Wikipedia Die vorliegende Aufnahme dürfte aufgrund des Papierabzugs, der Bildgestaltung und des historischen Erscheinungsbildes aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; eine exakte Datierung lässt sich anhand des Bildes allein nicht sicher bestimmen.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:18:35
    Das Bild zeigt eine historische Gesamtansicht von Sigmaringen im oberen Donautal, aufgenommen von einem erhöhten Standpunkt mit Blick über die dicht bebaute Altstadt auf das Hohenzollernschloss. Das Schloss steht auf einem etwa 200 m langen Kalksteinfelsen über der Donau und geht auf eine mittelalterliche Burg zurück; seine heutige Gestalt wurde vor allem durch die Umbauten der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen geprägt. Wikipedia Besonders auffällig sind neben dem Schloss die zahlreichen historischen Wohnhäuser der Altstadt sowie die markanten Türme der Stadtkirche St. Johann, wodurch sich das Foto gut als Stadtansicht identifizieren lässt. Vergleichbare historische Stadtansichten von Sigmaringen sind im Landesarchiv Baden-Württemberg bereits für 1903, 1907, 1908 und 1910 dokumentiert; eine Aufnahme von 1903 wurde beispielsweise vom Schlossturm aus fotografiert. LEO-BW Aufgrund der fotografischen Qualität und des historischen Stadtbildes ist auch diese Aufnahme wahrscheinlich im frühen 20. Jahrhundert, etwa zwischen 1900 und 1930, entstanden.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:18:15
    Das Bild zeigt die Burg Wildenstein im Donautal bei Leibertingen, eine mittelalterliche Spornburg auf einem rund 810 m hohen Felsvorsprung, etwa 200 m über der Donau. Die heutige Anlage entstand im 13. Jahrhundert und wurde ab 1514 unter Gottfried Werner von Zimmern umfassend zu einer wehrhaften Festung umgebaut; ihr heutiges Erscheinungsbild entspricht weitgehend diesem Umbau. Wikipedia Die Aufnahme zeigt insbesondere die mächtige Bastei mit dem Kommandantenturm sowie Teile der Burganlage und dürfte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; eine historische Ansichtskarte von 1920 ist ebenfalls dokumentiert. wildensteiner-singkreis.de Seit 1971 befindet sich in der restaurierten Burg eine Jugendherberge, wodurch die Anlage bis heute genutzt und erhalten wird. blubbr.de
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:51:19
    Das Farbfotobild zeigt das Schloss Mühlheim an der Donau, genauer das sogenannte Hintere bzw. Neue Schloss der Herren von Enzberg, von der Donau aus gesehen; die beiden charakteristischen Rundtürme mit ihren geschwungenen Hauben sind deutlich zu erkennen. Die Anlage geht auf eine um 1200 von Graf Friedrich von Zollern errichtete Veste zurück und wurde 1750–1755 unter dem Konstanzer Baumeister Johann Georg Steyr zu einem barocken Schloss umgebaut. Denkmalpflege BW Die Aufnahme ist besonders interessant, weil sie das Schloss noch in einer weitgehend von Gärten, Wiesen und der Donau geprägten Umgebung zeigt; Mühlheim selbst entwickelte sich seit der mittelalterlichen Stadtgründung auf dem Bergsporn zu einer befestigten Herrschaftsstadt. Mühlheim an der Donau Zusammen mit den übrigen Bildern deiner Gebr.-Metz-Mappe „10 Farbphotobilder nach Agfacolor-Aufnahmen“ ist die Aufnahme sehr wahrscheinlich in die 1950er bis frühen 1960er Jahre einzuordnen und besitzt dadurch einen guten dokumentarischen Wert für das historische Erscheinungsbild des Oberen Donautals.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:50:58
    Das Farbfotobild zeigt das Hohenzollernschloss Sigmaringen hoch über der Donau, mit dem markanten Felsen und dem darunter liegenden Flusslauf; besonders gut erkennbar sind die historistischen Türme und Dachaufbauten der Residenz. Die Burg wurde 1077 erstmals urkundlich erwähnt, gelangte 1534/35 an die Hohenzollern und wurde über Jahrhunderte von der mittelalterlichen Burg zur repräsentativen Residenz ausgebaut; nach einem Großbrand von 1893 erhielt sie unter Emanuel von Seidl weitgehend ihre heutige historistische Gestalt. Hohenzollern Schloss Das Foto dürfte zur bereits gezeigten Gebr.-Metz-Agfacolor-Serie „10 Farbphotobilder nach Agfacolor-Aufnahmen“ gehören und damit wahrscheinlich in die 1950er bis frühen 1960er Jahre datieren. Besonders interessant ist der Blick auf die historische Garten- und Flusslandschaft unterhalb des Schlosses, die sich von der heutigen Gestaltung deutlich unterscheidet; das Schloss selbst befindet sich weiterhin im Besitz des Hauses Hohenzollern. hohenzollern.com
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:50:39
    Das Farbfotobild zeigt die Burg Wildenstein im Oberen Donautal, die auf einem markanten Felssporn bei Leibertingen in etwa 811 m Höhe liegt. Die mittelalterliche Anlage wurde erstmals 1077 erwähnt und erhielt insbesondere im 15. und 16. Jahrhundert unter den Herren und späteren Grafen von Zimmern ihre bis heute weitgehend erhaltene Gestalt. bernstadt.albverein.eu Die Aufnahme zeigt die Burg aus südlicher bzw. südwestlicher Richtung über dem bewaldeten Donautal; die kompakte Anlage mit ihren Türmen, Mauern und roten Ziegeldächern ist sehr gut erhalten dargestellt. Seit 1922 befindet sich in der Vorburg eine Jugendherberge, sodass die Burg bereits zur Entstehungszeit solcher touristischen Farbaufnahmen ein beliebtes Reiseziel war. bernstadt.albverein.eu Aufgrund der Zugehörigkeit zur Gebr.-Metz-Agfacolor-Serie „10 Farbphotobilder“ ist die Aufnahme wahrscheinlich in die 1950er bis frühen 1960er Jahre einzuordnen.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:50:19
    Das Farbfotobild zeigt Schloss Bronnen im Oberen Donautal, das spektakulär auf einem etwa 788 m hohen Felssporn oberhalb der Donau bei Fridingen liegt; im Vordergrund sind die markanten Kalkfelsen des Donautals zu sehen. Die Anlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück und wurde 1731–1755 unter Johann Caspar Bagnato zu einem barocken Schloss umgestaltet; die heutige Anlage verbindet daher mittelalterliche Befestigungsreste mit barocker Architektur. Albtips Das Motiv ist als historische Ansicht „Donautal – Schloss Bronnen 788 m mit Blick auf Irndorf“ bereits für 1918 nachweisbar, während deine Aufnahme eindeutig eine spätere Agfacolor-Farbaufnahme aus der Gebr.-Metz-Serie darstellt. eBay Aufgrund des Farbverfahrens, der Bildqualität und der Zugehörigkeit zur Mappe „10 Farbphotobilder nach Agfacolor-Aufnahmen“ ist eine Entstehung in den 1950er bis frühen 1960er Jahren sehr wahrscheinlich. Heute befindet sich Schloss Bronnen in Privatbesitz und ist nicht öffentlich zugänglich; seine Lage auf dem Felsen gehört jedoch weiterhin zu den charakteristischen Ansichten des Oberen Donautals. Albtips
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:50:01
    Das Farbfotobild zeigt die Erzabtei St. Martin in Beuron im Oberen Donautal, aufgenommen aus erhöhter Perspektive mit Blick über die Klosteranlage und die charakteristischen Felswände der Schwäbischen Alb; rechts oben ist Burg Wildenstein zu erkennen. Beuron liegt im tief eingeschnittenen Durchbruchstal der Jungen Donau und bildet das kulturelle Zentrum des Oberen Donautals; die Erzabtei besteht als Benediktinerkloster seit 1863 und wurde 1868 zur Erzabtei erhoben. Erzabtei St. Martin Beuron Die auf dem Bild sichtbare Landschaft mit den großen landwirtschaftlichen Flächen und der damals noch wenig ausgeprägten Bebauung entspricht dem historischen Charakter der Region und macht die Aufnahme auch dokumentarisch interessant. Das Motiv gehört zur Gebr.-Metz-Mappe „10 Farbphotobilder nach Agfacolor-Aufnahmen“ und dürfte daher – wie die übrigen Bilder dieser Serie – wahrscheinlich in die 1950er bis frühen 1960er Jahre einzuordnen sein. Historische Ansichtskarten mit der Bezeichnung „Beuron 627 m im Donautal“ und Ansichten von Beuron mit Burg Wildenstein sind ebenfalls im Handel und in Sammlungen nachweisbar. oldthing.at
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 07:49:32
    Das Farbfotobild zeigt den Stiegelefels bei Fridingen an der Donau, einen der eindrucksvollsten Felskomplexe des Oberen Donautals, hier mit seinem markanten Felszahn und der Spiegelung in einem ruhigen Donauabschnitt. Der Stiegelefels besteht aus Oberjura-Massenkalk und erhebt sich unmittelbar aus dem Talboden um mehr als 160 Meter; zusammen mit den angrenzenden Felsen bildet er einen rund 200 Meter hohen Felszirkus. Regionalia Das Gebiet steht bereits seit den 1930er Jahren unter Naturschutz und gehört heute zum Naturschutzgebiet „Stiegelefels–Oberes Donautal“, das sich von Fridingen bis nahezu Beuron erstreckt. maqnify.com Die Aufnahme gehört offensichtlich zur von dir gezeigten Gebr.-Metz-Agfacolor-Serie und dürfte deshalb zeitlich in die 1950er bis frühen 1960er Jahre einzuordnen sein; die kräftige Farbgebung und das kleine Format von etwa 7,5 × 10,5 cm entsprechen diesem Bildtyp. Besonders interessant ist der historische Landschaftszustand, da die Felsbereiche und Talhänge auf der Aufnahme teilweise noch deutlich offener erscheinen als heute. Regionalia