Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

Entdecke historische Leporellos, Foto-Mäppchen und Kleinbildfotografien aus Deutschland. Über 31.000 historische Aufnahmen nach Orten, Fotografen und Verlagen sortiert.

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  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:10:33
    Das Bild zeigt das Brunnenhaus (Lavatorium) des Klosters Maulbronn, das im Kreuzgang gegenüber dem Herrenrefektorium liegt und als Waschraum der Zisterziensermönche diente. Kloster Maulbronn Der polygonale, spätmittelalterliche Bau entstand in seiner heutigen steinernen Form im 14. Jahrhundert, mit wesentlichen Bauphasen um 1340–1350; der obere Fachwerkaufbau kam später hinzu. Kloster Maulbronn Der im Bild zu sehende Brunnen ist allerdings nicht vollständig mittelalterlich: Die heutige dreischalige Anlage wurde 1878 nach historischen Vorstellungen rekonstruiert, wobei nur die untere Schale mittelalterlichen Ursprungs ist. Kloster Maulbronn Das Foto dürfte daher aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert stammen und zeigt das Brunnenhaus in einer historischen, bereits restaurierten Gestalt. Das Kloster Maulbronn gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als eine der vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. Kloster Maulbronn
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:10:14
    Das Bild zeigt das Chorgestühl der Klosterkirche des ehemaligen Zisterzienserklosters Maulbronn in Baden-Württemberg, im sogenannten Herrenchor. Das spätgotische Chorgestühl entstand um die Mitte des 15. Jahrhunderts und bot insgesamt 92 Mönchen Platz; es ist reich mit figürlichen und ornamentalen Schnitzereien verziert. Kloster Maulbronn Die Schnitzarbeiten werden traditionell der Werkstatt des Ulmer Bildhauers Hans Multscher zugeschrieben und zeigen unter anderem Szenen aus dem Alten Testament sowie Tiere und Fabelwesen. ZUM Im Hintergrund sind die Chorschranke bzw. der Lettner und die Orgel zu erkennen; eine historische Aufnahme mit genau dieser Innenansicht ist beispielsweise für 1926 durch den Fotografen Oskar Kaubisch dokumentiert. deutsche-digitale-bibliothek.de Das Kloster Maulbronn gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. leo-bw.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:09:37
    Das Bild zeigt den sogenannten Faustturm an der Südostecke des Klosters Maulbronn, einen ursprünglich als Wehrturm errichteten Bestandteil der mittelalterlichen Klosterbefestigung. Der untere Turmteil stammt aus der Zeit um 1300, während der Bau 1504 aufgestockt und 1604 durch den markanten Fachwerkaufsatz und ein rundes Treppentürmchen zum sogenannten „Lustturm“ umgestaltet wurde. SWR Seinen Namen erhielt der Turm durch die Überlieferung, dass der Alchemist und Wunderheiler Johann Georg Faust hier 1516 im Auftrag des Maulbronner Abtes Johann Entenfuß gewohnt und versucht haben soll, Gold herzustellen; historisch gesichert ist dieser Aufenthalt allerdings nicht. Kloster Maulbronn Die Aufnahme zeigt den stark von Efeu bewachsenen Turm in seinem romantisch-historischen Erscheinungsbild; der Faustturm gehört bis heute zu den erhaltenen Türmen der rund 850 Meter langen Klosterbefestigung. denkmalpflege-bw.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:09:14
    Das Bild zeigt einen Blick in den Kreuzgang des Klosters Maulbronn, vermutlich auf den Kreuzgarten und die angrenzenden gotischen Arkaden. Besonders eindrucksvoll sind die spitzbogigen Maßwerkfenster mit Drei- und Vierpassformen, die den Übergang von der Früh- zur Hochgotik veranschaulichen; die verschiedenen Kreuzgangflügel entstanden zwischen dem frühen 13. und der Mitte des 14. Jahrhunderts. Kloster Maulbronn Der Kreuzgang war der zentrale Verkehrs- und Lebensbereich der Mönche und verband unter anderem Kirche, Kapitelsaal, Dormitorium und Refektorien miteinander. Kloster Maulbronn Das Foto dürfte eine historische Aufnahme aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sein; eine genaue Datierung des hier gezeigten Abzugs lässt sich ohne Rückseite oder Verlagsangabe nicht sicher bestimmen. Kloster Maulbronn wurde 1993 UNESCO-Welterbe und gilt als eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. Kloster Maulbronn
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:08:55
    Das Bild zeigt das Herrenrefektorium des Klosters Maulbronn, den Speisesaal der Zisterziensermönche, der im frühen 13. Jahrhundert, etwa 1220–1225, errichtet wurde. Der zweischiffige Saal besitzt ein eindrucksvolles siebenteiliges Kreuzrippengewölbe, das von einer Reihe kräftiger und schlanker Säulen getragen wird und zu den bedeutenden frühgotischen Bauleistungen Maulbronns zählt. Kloster Maulbronn Während der Mahlzeiten herrschte Schweigen; ein Mönch las von einer erhöhten Lesekanzel an der Ostwand aus der Bibel oder anderen Schriften vor, außerdem bestand eine Durchreiche zur benachbarten Klosterküche. Kloster Maulbronn Die etwa 27,20 Meter lange, 11,50 Meter breite und 10,40 Meter hohe Halle besitzt noch Malereien des 16. Jahrhunderts im Gewölbe und gilt als herausragendes Zeugnis der Frühgotik im deutschsprachigen Raum. Kloster Maulbronn Kloster Maulbronn wurde 1993 zum UNESCO-Welterbe erklärt und gilt als die am vollständigsten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen. mlw.baden-wuerttemberg.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:08:32
    Das Bild zeigt das Parlatorium des Klosters Maulbronn, den spätgotischen Sprechsaal der Zisterziensermönche, in dem sie entgegen dem sonst geltenden Schweigegebot miteinander sprechen durften. Der langgestreckte Raum wurde 1493–1495 errichtet und besitzt ein eindrucksvolles, reich gegliedertes spätgotisches Netzgewölbe, das auf dem Foto besonders gut zur Geltung kommt. ZUM An der Ostwand befindet sich eine heute stark verblasste Wandmalerei mit der Gottesmutter Maria und dem Jesuskind, die auf historischen Aufnahmen noch deutlicher erkennbar ist. de.wikisource.org Das Parlatorium gehört zum östlichen Klausurtrakt und ist ein bedeutendes Zeugnis der spätgotischen Baukunst in Maulbronn, dessen Klosteranlage seit 1993 zum UNESCO-Welterbe gehört. kloster-maulbronn.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:08:13
    Die Maulbronner Madonna ist eine thronende gotische Muttergottes mit dem Jesuskind, die vermutlich zwischen 1307 und 1317 in Köln entstand und aus einem einzigen Walnussholzstamm geschnitzt wurde. Kloster Maulbronn Die etwa 170 cm hohe Skulptur besitzt auf der Rückseite eine hohle Kammer, die vermutlich als Reliquienkammer diente und auf ihre frühere Bedeutung als besonders verehrtes Andachtsbild hinweist. Kloster Maulbronn Ursprünglich war die Madonna farbig gefasst und reich vergoldet; Untersuchungen zeigten unter anderem ein blaues, pelzartig verziertes Mantelfutter sowie Ornamente und Glassteine an den Gewändern. Kloster Maulbronn Wie die wertvolle Skulptur aus dem Rheinland nach Maulbronn gelangte und wer sie für das Zisterzienserkloster stiftete, ist bis heute nicht geklärt. Kloster Maulbronn Seit der Restaurierung, die 2013 abgeschlossen wurde, befindet sich die Madonna wieder im Chor der Maulbronner Klosterkirche und zählt zu den bedeutendsten mittelalterlichen Kunstwerken der Anlage. Kloster Maulbronn
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:07:44
    Das Bild zeigt die Klosterfront von Kloster Maulbronn mit der romanischen Klosterkirche und den angrenzenden Klausurgebäuden. Besonders auffällig ist der hohe Dachreiter der Klosterkirche, der den Glockenstuhl trägt; nach den Regeln der Zisterzienser durfte die Kirche keine weiteren Türme besitzen. Kloster Maulbronn Die Klosterkirche wurde nach rund 30-jähriger Bauzeit 1178 geweiht und verbindet bis heute romanische Bauformen mit späteren gotischen Ergänzungen. Kloster Maulbronn Die Aufnahme zeigt den historischen Zustand der Klosterfront mit dem davorliegenden Klosterhof, der von Wirtschafts- und Verwaltungsgebäuden geprägt ist; das Ensemble vermittelt noch heute weitgehend das mittelalterliche Erscheinungsbild der Anlage. Kloster Maulbronn Kloster Maulbronn wurde 1993 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen und gilt als eine der am vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen Europas. Deutsche UNESCO-Kommission
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:07:18
    Das Bild zeigt eine historische Ansicht des Klosterhofs von Kloster Maulbronn, mit den dicht aneinandergereihten Wohn-, Wirtschafts- und Verwaltungsgebäuden innerhalb der ehemaligen Klostermauern. Auffällig sind die zahlreichen Fachwerkhäuser, der markante Turm im Hintergrund sowie die charakteristische geschlossene Bebauung, die Maulbronn den Charakter einer mittelalterlichen „Klosterstadt“ verleiht. Kloster Maulbronn Die Anlage wurde ab 1147 von den Zisterziensern errichtet und entwickelte sich über Jahrhunderte zu einem umfangreichen Wirtschafts- und Verwaltungszentrum; nach der Reformation wurde das Kloster unter württembergischer Herrschaft unter anderem als Klosterschule genutzt. Kloster Maulbronn Die Aufnahme dürfte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; eine genaue Datierung dieses konkreten Abzugs lässt sich anhand des Bildes allein nicht sicher bestimmen. Kloster Maulbronn gehört seit 1993 zum UNESCO-Welterbe und gilt als eine der am vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. unesco.de
  • admin - Donnerstag, 27. August 2026 um 22:06:58
    Das Bild zeigt das Laienrefektorium des ehemaligen Zisterzienserklosters Maulbronn, den historischen Speisesaal der Laienbrüder (Konversen). Der zweischiffige, langgestreckte Raum gehört zu den frühen Bauten des 13. Jahrhunderts und besitzt eine charakteristische Reihe schlanker Doppelsäulen; das heute sichtbare Kreuzgratgewölbe wurde allerdings erst 1869 eingezogen. Kloster Maulbronn Die Laienbrüder hatten im mittelalterlichen Kloster einen eigenen Bereich, da ihre Lebens- und Arbeitsbereiche von denen der geweihten Mönche getrennt waren. Kloster Maulbronn Bemerkenswert ist, dass der Bau im 19. Jahrhundert historisierend ergänzt wurde: Das Obergeschoss des Laienrefektoriums entstand in den 1890er-Jahren und orientiert sich an romanischen Vorbildern. Kloster Maulbronn Das Kloster Maulbronn ist seit 1993 UNESCO-Welterbe und gilt als eine der am vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen nördlich der Alpen. unesco.de