Historische Leporellos & Foto-Mäppchen – Sammlung historischer Kleinbildfotografien.

Entdecke historische Leporellos, Foto-Mäppchen und Kleinbildfotografien aus Deutschland. Über 31.000 historische Aufnahmen nach Orten, Fotografen und Verlagen sortiert.

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  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:25:26
    Die historische Ansichtskarte zeigt eine Gesamtansicht von Badenweiler im südlichen Schwarzwald, aufgenommen von einer erhöhten Position mit den bewaldeten Höhen des Blauen im Hintergrund. Im Ortszentrum ist die evangelische Pauluskirche gut zu erkennen, die zwischen 1893 und 1898 errichtet wurde und bis heute das Ortsbild prägt. (EKIBA) Badenweiler entwickelte sich besonders im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Kurort; 1853 wurde das erste Kurhaus eröffnet und 1875 folgte ein öffentliches Badehaus mit Marmorbad. (Badenweiler Tourismus) Vergleichbare historische Ansichtskarten mit der Bezeichnung „Badenweiler – Gesamtansicht“ sind bereits aus der Zeit um 1910 bis 1915 dokumentiert, sodass das Motiv wahrscheinlich aus dem frühen 20. Jahrhundert stammt. (Heimatsammlung) Die Aufnahme ist damit ein interessantes zeitgeschichtliches Dokument der damaligen Bebauung und Entwicklung Badenweilers als traditionsreicher Kur- und Fremdenverkehrsort.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:25:08
    Die historische Ansichtskarte zeigt eine Gesamtansicht von Badenweiler, einem traditionsreichen Kurort im südlichen Schwarzwald. Im Vordergrund und in der Ortsmitte sind zahlreiche Hotel-, Kur- und Wohngebäude sowie die markante Kirche zu erkennen, während die bewaldeten Schwarzwaldhöhen den Hintergrund bilden. Badenweiler besitzt eine besonders lange Badetradition: Bereits um 75 n. Chr. errichteten die Römer hier eine große Thermenanlage. (Badenweiler Tourismus) Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Ort mit Kurpark, Kurhaus und Badeanlagen zu einem bedeutenden Heil- und Erholungsort. (Gemeinde/ Badenweiler) Die Karte dokumentiert damit das historische Erscheinungsbild Badenweilers während seiner Entwicklung als bekannter Kur- und Fremdenverkehrsort.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:21:37
    Das Bild zeigt den Schaufelsen im Oberen Donautal bei Neidingen, einen der markantesten Kalksteinfelsen des Donautals, mit Blick hinunter auf die Neidinger Mühle. Der Schaufelsen erhebt sich rund 120 Meter nahezu senkrecht über dem Tal und gehört zu den eindrucksvollsten Aussichtspunkten der Region; auf seinem Gipfel befanden sich einst die Reste der Schauenburg, einer mittelalterlichen Burganlage. Mapcarta Im Tal sind neben der Mühle die damalige Straße und die landwirtschaftlich genutzten Flächen zu erkennen, während die steilen Felswände und der dichte Wald das typische Landschaftsbild des Oberen Donautals bestimmen. Die Aufnahme dürfte aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen und dokumentiert eine Landschaft, die bereits damals ein beliebtes Ziel für Wanderer und Ausflügler war. Die Neidinger Mühle ist heute als historischer Standort weiterhin verzeichnet, während der Schaufelsen zu den bekannten Wander- und Kletterzielen des Donautals gehört. Mapcarta
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:21:19
    Das Bild zeigt Schloss Werenwag im Oberen Donautal, diesmal aus einer besonders eindrucksvollen Perspektive von den gegenüberliegenden Felsen; unterhalb der Burg ist die Donau mit der historischen Talstraße zu erkennen. Schloss Werenwag geht auf eine hochmittelalterliche Burganlage um 1100 zurück, wobei der markante Bergfried vermutlich aus dem 12. Jahrhundert stammt; die übrigen Gebäude wurden über mehrere Jahrhunderte erweitert und umgebaut. Schwäbische Alb Guide Das Motiv ist seit dem 19. Jahrhundert ein beliebtes Bildthema: Bereits 1829 erschien eine lithografische Ansicht von Werenwag, und historische Ansichtskarten mit dem Schloss sind spätestens für 1903 und 1906 nachweisbar. antiquariat-paulusch.de Die Aufnahme selbst dürfte aufgrund der fotografischen Qualität und des Abzugs wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; ein genaues Aufnahmedatum lässt sich anhand des Bildes nicht sicher bestimmen. Heute befindet sich Schloss Werenwag weiterhin im Privatbesitz des Hauses Fürstenberg und ist nicht öffentlich zugänglich. Schwäbische Alb Guide
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:21:02
    Das Bild zeigt den Blick vom Knopfmacherfels bei Fridingen an der Donau auf Beuron und das Obere Donautal. Der Knopfmacherfels ist ein Aussichtsfelsen aus Oberjura-Massenkalk und bietet einen weitreichenden Blick talabwärts bis zur Erzabtei Beuron, die im Bild am Ende der Talöffnung zu erkennen ist. LGRBwissen Besonders deutlich werden die für das Obere Donautal typischen engen Flussschlingen, bewaldeten Talhänge, steilen Kalkfelsen und offenen Wiesenflächen; die heutige Landschaft ist in ihren Grundzügen noch vergleichbar. Der Knopfmacherfels wurde bereits um 1905 als touristischer Aussichtspunkt erschlossen, was die Bedeutung des Motivs für die frühe Fremdenverkehrsgeschichte des Donautals unterstreicht. leopard.tu-braunschweig.de Die Aufnahme selbst dürfte aufgrund der fotografischen Gestaltung und des historischen Landschaftsbildes aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; das genaue Aufnahmedatum und der Fotograf sind anhand des Abzugs nicht sicher feststellbar.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:20:43
    Das Foto zeigt das Schloss Sigmaringen, die ehemalige Residenz der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, eindrucksvoll auf dem Felsen über der Donau. Die Anlage geht auf eine Burg des 11. Jahrhunderts zurück und wurde über Jahrhunderte erweitert; ihre auf dem Foto erkennbare historistische Gestalt entstand im Wesentlichen durch die großen Umbauten 1895–1908. wartberg-verlag.de Besonders auffällig sind der Prinzenbau, die hohen Dächer, Erker und Türme sowie der unmittelbar darunter liegende steile Felsabhang, der die wehrhafte Lage der ehemaligen Residenz verdeutlicht. Eine fotografische Aufnahme des Schlosses aus der Zeit um 1930/1940 ist auch in der Deutschen Fotothek dokumentiert; historische Ansichtskarten mit dem Schloss sind zudem für 1930, 1937 und 1941 nachweisbar. Google Kunst & Kultur Das vorliegende Foto lässt sich daher plausibel in die 1930er bis frühen 1940er Jahre einordnen und gehört zu den typischen historischen Donautal- und Sigmaringen-Ansichten dieser Zeit.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:20:24
    Das Foto zeigt einen der historischen Straßentunnel bei Gutenstein im Oberen Donautal, die entlang der heutigen Donautalstraße (L 277) durch den Kalksteinfelsen geführt werden. Auf der Gemarkung Gutenstein entstanden fünf Tunnel zwischen 1854/55 und 1856/57, nachdem die Donautalstraße zwischen Sigmaringen und Beuron ab 1848 ausgebaut und 1858 fertiggestellt worden war. Wikipedia Die Tunnel gelten als bemerkenswerte Verkehrs- und Technikdenkmale des 19. Jahrhunderts; auf dem Foto ist besonders schön die rohe, direkt aus dem Fels herausgearbeitete Tunnelarchitektur mit der alten Fahrbahn zu erkennen. Wikipedia Für dein konkretes Motiv lässt sich die Datierung sogar relativ gut eingrenzen: Eine historische Ansichtskarte „Gutenstein – Straßentunnel“ wurde nachweislich 1941 postalisch verwendet, eine weitere Fotokarte mit demselben Motiv ist für 1938 belegt; außerdem existieren entsprechende Darstellungen auf einer Mehrbildkarte von etwa 1959. oldthing.de Die Aufnahme gehört damit sehr wahrscheinlich in die 1930er bis 1950er Jahre und dokumentiert einen bis heute erhaltenen Abschnitt der historischen Donautalstraße.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:20:06
    Das Bild zeigt die St.-Mauruskapelle bei Beuron im Oberen Donautal, eine kleine, ungewöhnlich gestaltete Kapelle, die auf dem Gelände des Weilers St. Maurus liegt; im Hintergrund sind die markanten Felsen unterhalb der Burg Wildenstein zu erkennen. Die Kapelle wurde 1868–1871 nach Entwürfen von Peter (Desiderius) Lenz errichtet und von Lenz gemeinsam mit Jakob Wüger und Lukas Steiner ausgestattet; sie gilt als ein frühes und bedeutendes Hauptwerk der später sogenannten Beuroner Kunstschule. Wikipedia Die Bezeichnung „Wildenstein im Donautal“ passt zum Motiv, da die Burg Wildenstein tatsächlich in unmittelbarer Umgebung der Mauruskapelle liegt und von dort aus gesehen werden kann. Erzabtei St. Martin Beuron Historisch interessant ist auch die Aufnahme selbst: Eine entsprechende Sammlung des Landesarchivs Baden-Württemberg umfasst Fotografien und Postkarten von St. Mauruskapelle und Burg Wildenstein und wird dem Nachlass Robert Arnaud (1885–1945) zugeordnet. leo-bw.de
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:19:46
    Das Bild zeigt eine historische Luft- bzw. Panoramaansicht von Beuron im Oberen Donautal mit der Erzabtei St. Martin, eingebettet in die markante Felsenlandschaft der Schwäbischen Alb. Die heutige Klosteranlage entstand ab 1694, die barocke Klosterkirche wurde 1732–1738 nach Plänen von Matthäus Scharpf errichtet; nach der Säkularisation wurde das Kloster 1863 durch die Brüder Maurus und Placidus Wolter als Benediktinerkloster neu gegründet. Landesarchiv Baden-Württemberg Die Aufnahme dürfte aufgrund des Motivs und der historischen Bebauung aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammen; vergleichbare Beuron-Ansichten sind im Landesarchiv beispielsweise für 1903 und 1932 dokumentiert, während eine weitere Schwarzweißaufnahme des Klosters von 1938 überliefert ist. LEO-BW Besonders wertvoll ist die Fotografie als Dokument der damaligen Landschaft: Die großflächigen landwirtschaftlichen Wiesen und die noch wenig ausgebaute Bebauung rund um die Abtei unterscheiden sich deutlich vom heutigen Erscheinungsbild des Donautals.
  • admin - Samstag, 12. September 2026 um 08:19:28
    Das Bild zeigt Schloss Bronnen im Oberen Donautal bei Fridingen, das eindrucksvoll auf dem steilen Stiegelesfels über der Donau liegt. Die Burganlage entstand vermutlich um 1100–1150 und wurde zwischen 1731 und 1755 unter Nikolaus Karl von Enzberg und seiner Witwe Maria Ursula von Hallwil durch den Deutschordensbaumeister Johann Caspar Bagnato zu einem barocken Jagdschloss umgestaltet; 1755 kam die Schlosskapelle hinzu. Bauforschung BW Die Aufnahme ist besonders interessant, weil sie das Schloss noch vor dem Dachstuhlbrand von 1946 zeigt, nach dem der beschädigte Hauptbau 1947–1949 wiederhergestellt wurde. Regionalia Eine historische Darstellung von 1914 zeigt Schloss Bronnen bereits in der auf dem Foto erkennbaren barocken Gestalt, weshalb die vorliegende Aufnahme wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stammt. wartberg-verlag.de Heute befindet sich Schloss Bronnen weiterhin in Privatbesitz und ist nicht öffentlich zugänglich. de.wikipedia.org